Helene Weinold,

die Autorin von

"Die Herzwerkstatt", bat mich um ein paar Zwirnknöpfe für ihr Buch-Projekt.

Diesem bin ich sehr gerne nachgekommen und als ich mein Exemplar  von der Autorin persönlich signiert zugeschickt bekam,

freute es mich sehr meinen  kleinen Zwirnknopf am Cover zu entdecken.

 

Ein liebenswertes Buch mit vielen tollen Anregungen, das ich sehr gerne weiterempfehle.

Das sympathische Quintett hat es am Cover schon vermerkt:

Mit Liebe gemacht.

 

Foto: von die Herzwerkstatt auf facebook

Link zu dem Buch

http://www.droemer-knaur.de/buch/7984986/die-herzwerkstatt

 

Bezüglich der beiden Videos:

 

Knopflochnähmaschine

und

Zwirnknopf-Annähmaschine

gesehen bei Leinen Weberei Vieböck in Helfenberg.

 

Vielen Dank  für die freundliche Genehmigung

die beiden kurzen Videos

öffentlich zu zeigen.

Mein lieber Mann Peter schnitt diese mit,

während einer  Führung von Margit durch die Weberei.

Dieses Tambourierkästchen wurde für das Absteppen der Zwirnknöpfe verwendet!

 

Ich bedanke mich bei Frau Monika Hoede, welche mir dieses Bild  zukommen ließ.

Und freue mich, dass das Böhmerwaldmuseum 

Ungargasse 3, 1030 Wien  freundlicherweise das Einverstädnis gab, das Bild auf meiner Internetseite den interessierten Knopfliebhabern zeigen zu dürfen.

Wien ist ja nicht weit weg von Ried  und ich denke, das Museum ist einen Besuch wert  =)

 Foto von Herrn Dr. Gernot Peter

 

 

 

Solch wunderschöne alte Zwirnknöpfe

und vieles mehr findet man im Schlossmuseum Freistadt.

 

Unter den vielen Ausstellungsräumen, in welchem dem Besucher viel Wissenswertes geboten wird,

findet sich auch eine kleine, aber feine Handarbeitsaustellung. 

Die alten handgearbeiteten Zwirnknöpfe sind mir natürlich gleich ins Auge gestochen.

Ich bedanke mich, für die freundliche Genehmigung von

Frau Haghofer, die Bilder öffentlich zeigen zu dürfen.

 

 

"Wenn in jedem Einzelnen von uns,

nur ein kleiner Teil von

Dr. Wolf-Dieter Storl

stecken würde,

so wäre die Welt, um ein großes Stück glücklicher."

 

Sabine Krump

 

Es war für mich ein bewegendes Erlebnis,

dem Vortrag dieses besonderen Menschen zuhören zu dürfen.

 

"Die Seele der Pflanze",

in Linz am 18. juni 2014

Kolpinghaus

 

 

  Foto: von Silvia Winklehner, Kräuterpädagogin

                         Sandra-Janine Müller, links i.B.                Sabine Krump, mitte                   Monika Hoede, rechts i. B

Foto: Peter Krump

 

Zwirnknopf trifft auf Posamentenknopf

Eine knopfige  Verbindung zwischen zwei Ländern

 

Meine Knopfreise führte mich ins schöne Schwabenland, genauer nach Krumbach.

Dort lernte ich Frau Monika Hoede, von der Trachtenkulturberatung kennen und Sandra-Janine Müller von Trachtenpunk.

Es war ein herzlicher Empfang und ein sehr sympathisches  zum ersten Mal aufeinander treffen.

Die Volkskundlerin  und Trachtenexpertin führte mich durch das wunderschöne Haus

und zu meiner großen Freude durfte ich der Meisterin auf die Hände gucken und einen mir gewidmeten Posamentenknopf   "Zaubersterne - für Sabine "  fertigen.

In meiner  Einfachheit und Bescheidenheit,  hat mich diese besondere Geste sehr gerührt. Es ist unser gemeinsames kreatives Denken, Wissen weiter zu lehren und das alte, beinahe vergessene Handwerk den Menschen wieder näher zu bringen. Durch unser Wirken, verkörpern wir und sind wir "Botschafter der kreativen Handarbeit und Knopfmacherei" !

 

Monikas Worte möchte ich hierzu gerne wiedergeben, welche mich sehr berührten, als ich sie las:

" Sabine Krump hat uns Knopfmacher mit ihren vielfältigen Aktivitäten im Internt und mit ihren Knopfbüchern verknöpft. Viele Menschen sind über sie schon zu Knopfmachern geworden. Der Zauberstern ist deshalb ihr gewidmet - dahinter steckt mein Wunsch, dass immer mehr kreative Menschen das so besonders reizvolle Knopfmacherhandwerk für sich entdecken und mit den entstehenden kleinen Meisterwerken wunderschöne Dinge zaubern."

Zwirnknopfausstellung im

Knopf & Knopf Museum

Internationales Knopfmuseum in Warthausen (D)

von Mai bis  Ende November 2014

 

Seit 15 Jahren besteht dieses einzigartige Musem, in welchem sich alles nur um Knöpfe dreht.

Aus dem ehemaligen Bahnhofsgebäude entstand mit den Jahren dieser Haus der Tausenden Knöpfe.

Die Geschichte, rund um den Knopf wird hier sehr interessant und in einer ansprechenden Form  präsentiert.

Der Besucher taucht ein, in das faszinierende Reich, der Knöpfe dieser Welt.

In einer Führung erfährt man sehr viel Wissenswertes und manche Erzählungen lassen Einen auch  schmunzeln.

 

Bei meinem ersten Besuch im Sommer vergangenen Jahres, entstand die Idee für eine Sonderausstellung über Zwirnknöpfe.

Und nun.... stehe ich vor der Virtine und bin einfach überwältigt, wie  grandios und einmalig Monika und ihr tolles Team diese präsentieren.

Die Freude, den Besuchern das alte Handwerk gemeinsam näher bringen zu können,  erfüllt mich mit großer Ehre.

Eine Bereicherung ist ein Besuch in diesem Musem nicht  nur  für alle Knopfliebhaber- Knopfinteressierte - Knopfträger und Knopfschenker und die, die es noch werden wollen.

 

Die

Wenzelkirche

in Wartberg ob der Aist

 

Mein lieber Freund Joe machte mich auf diese besondere Kirche und diesen energiereichen Platz aufmerksam.

Peter und ich fanden heute den Weg nach Wartberg zu der geschichtsträchtigen kleinen Kirche.

 

Wer gerne möchte, kann sich In den örtlichen  Gasthäusern  für einen Einsatz von 10,-- Euro den Schlüssel für die Kirche holen. Peter und ich waren zuerst etwas enttäuscht von dem ersten und kargen Anblick der Kirche. Dies sollte ein besonderer alter germanischer Kraftplatz sein?

Doch, je länger ich in der Kirche verweilte, desto mehr entdeckte ich die Schönheit in ihrer Schlichtheit.

Erst als wir beide die Türe schlossen,  gewahrten wir das farbenprächtige Lichtspiel, welches die Sonnenstrahlen zauberten, die durch das  bunte Glas fielen.

Nachdem wir uns mit ein paar Worten in das Gästebuch eingetragen hatten, verließen wir diesen kraftvollen Ort. Unser Blick fiel noch in das herrliche Mühlviertel, welches umrahmt von grünen Wiesen und gelben Rapsfeldern lag.

 

 

Die Bücherstube Fessl gibt es seit 36 Jahren und als die Buchhandlung in Pregarten 1993 eröffnete lernte ich Klaus Fessl und seine Mutter kennen.

Als "aufgwoxne" Pregartnerin und begeisterte Leserin sowie Bücherliebhaberin kenne ich Klaus  nun schon seit über 20 Jahren und er ist mir ein sehr lieber und guter Freund geworden.

 

Er  war es auch, der mir die ersten Fragen "Wie stelle ich es an ein Buch zu schreiben?"

hilfreich beantwortete und mich auf meinen  Weg brachte.


Seine kleine Bücherstube erfüllt auch die  noch so außergewöhlichen Bücherwünsche  seiner Kunden.

Ich bin sehr glücklich den freundlichen Buchhändler an meiner Seite zu wissen und wünsche ihm viele kleine und große Bücherwürmer.

Kinder sind die Autoren von Morgen und in dieser gut sortierten Buchhandlung gib es jede Menge Lesepaß zu entdecken!

 

 

Gern lesen heißt,
die, einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile,

gegen solche des Entzückens
einzutauschen.

Charles-Louis de Montesquieu

 

Erste Werkschau: save the date!

Posted by Mühlviertel Kreativ on Mrz 5, 2014

Mit einer ersten bunten Werkschau startetMÜHLVIERTEL KREATIV in den Frühling. In den Ausstellungsräumen von MAHEI in Bad Zell werden von 4. April bis 2. Mai Werkstücke von den Mitgliedern der Plattform zu sehen sein. Von Keramik über Mode über Schmuck bis zu Fotografien und Büchern reicht der breit gefächerte Bogen des kreativen Schaffens. “Wir freuen uns, dass wir die Werkstücke in den tollen Atelierräumen gut präsentieren können, sodass man diese einmal aus der Nähe betrachten kann. Und natürlich freuen wir uns auch, wenn Ausstellungsstücke verkauft werden”, sind sich Obfrau Christa Oberfichtner und ihre Stellvertreterin Maria Ruhsam einig.

Das Atelier von MAHEI befindet sich in der Kurhausstraße 3 (ehemalige Musikschule) gleich hinter der Pfarrkirche. In ihrem Geschäft im Erdgeschoß bieten Margit Kriechbaumer und Heidemarie Url  gefilzte und gehäkelte Mode an. Im ersten Stock findet die MÜHLVIERTEL KREATIV Werkschau statt.

Also: save the date! 4. April bis 2. Mai, jeweils Mittwoch bis Freitag von 14 bis 19 Uhr!

 

Und meine Zwirnknöpfe sind mitten drinn in dieser Runde der Kreativen Zeitgeister!

Schön dabei zu sein!

Sabine

 

Ausstellerliste:
ATZMÜLLER Erwin: Keramik
AUFREITER Elfriede: Bücher
DAVID Regina: Bücher
ECKERSTORFER Ulrike: Textil-Design
EIBENSTEINER Manuela: Kunsthandwerk
EIGNER Martina: Upcyclingmode
FÜREDER Nina: Textil-Design
FÜRST Carin: Recyclingschmuck
GUSENBAUER Maria: Mode
HOCHHOLZER Christine: Tanz
JAKADOFSKY Nikola: Keramik
KEMPTER Barbara: Malerei/Grafik
KRIECHBAUMER Margit: Textil-Design
KRUMP Sabine: Zwirnknöpfe
OBERFICHTNER Christa: Textil-Sackerl
PAMMER Raphaela: Häkeltiere
PAYER Wilma: Mode
PRÜCKL Christian: Steinkunst
RUHSAM Otto: Bücher
SCHILLER Ingrid: Sängerin, Kabarettistin
SCHMIDT Josef: Holzschnitzarbeiten
SCHNEIDER Alexander: Fotos, Bücher
STEINHERR Loucaz: Filmemacher
STOLZ Gudrun: Schmuck-Design
SWOBODA Michaela: Bücher
URL Heidemarie: Textil-Design
WOLDAN Claudia: Musikerin
ZAHRER Bettina: Objektkunst
ZEIML Christian: Objektkunst
ZWITTAG Christina: Illustrationen
ZWÖLFER Alexandra: Bücher

Große Knöpfe

Kleine Knöpfe

Runde Knöpfe

Eckige Knöpfe

4-Löchrige

2-Löchrige

Glasknöpfe

Holzknöpfe

Kunststoffknöpfe

Metallknöpfe

Kokosknöpfe

Hornknöpfe

Lederknöpfe

Swarovskiknöpfe

Trachtenknöpfe

Farblich sortiert

Liebevoll in Schachtel geordnet

 

Freundlich und sehr nett

wurden mir die unterschiedlichsten Knöpfe gezeigt.

Salzburg und Knopferlmayer

empfehle ich sehr gerne weiter!

 

Jos. Mayer Modewaren, gegründet 1758

Rathausplatz 1, 5020 Salzburg

Telephon: +43 / 662/ 842263

 

 

Die Wenderin und die Knopfmacherin

 

Von Sonja hörte ich das erste Mal durch Facebook.

Das Ybbstaler Raabenweib,

wie sie sich noch nennt,

ist eine Frau mit Energie.

Ihre gleichnamige Seite sprüht vor Energie und ihre Gedichte und Texte lassen die Zeit ruhen.

 

Autorin, Fotografin, Malerin, Schamanin, Lebenswandlerin

die Liste ihrer endlos scheinenden Fähigkeiten scheint endlos lang.

 

Sonja, ist mir eine besondere Wegbegleiterin geworden und sehr gerne unternehme ich meine Reise mit ihr gemeinsam.

 

 

 

 

Es gibt Menschen,

die treten plötzlich in dein Leben

und du kannst sie dir gar nicht mehr wegdenken.

 

Sack & Co

 

Als mir Christa  von Ihrer großartigen Idee erzählte,

Geschenkspapier zu sparen und nette Mitbringsel in kreative Säcke zu stecken, war ich von Ihrem Vorhaben hellauf entzückt!


Doch ich lasse die Designerin Christa Oberfichtner gerne  selber zu Wort kommen:

Foto: Barbara Oberfichtner

 

"Wer ist Sack & Co?

Entstanden ist Sack & Co als eine Initiative zur österreichischen Woche der Nachhaltigkeit. Die Idee dahinter ist, ein dauerhaftes Angebot für alternative Geschenksverpackungen zu schaffen. Berge von Geschenkpapier werden nach jedem Anlass weggeworfen. Das muss nicht sein. Sackerl und andere kreative Behältnisse aus Stoff sind langlebiger und noch viel hübscher, meinen die Näherinnen von Sack & Co. Allerdings gilt das nicht, wenn diese erst Recht wieder aus Billiglohnländern und menschenunwürdiger Massenproduktion stammen. Damit die Stoffverpackungen dem Anspruch an Nachhaltigkeit von Sack & Co entsprechen, werden sie entweder aus Recyclingstoffen (Stoffe mit Geschichte) oder aus Webstoffen aus dem Mühlviertel gefertigt. Genäht werden die kreativen Stücke im Mühlviertel in Heimarbeit. Der Vertrieb erfolgt unter der Marke Sack & Co von einem gewerberechtlich angemeldeten Unternehmen.

 

Warum gibt es Sack & Co? weil mit dem Webshop eine dauerhafte Adresse geschaffen wird für alle, die nachhaltige Verpackungen für ihre Geschenke suchen. weil die Erzeugerinnen mit den angebotenen Produkten auch einen Denkanstoß und ein Vorbild zum Nachmachen geben wollen. weil schön gemachte Verpackungen viel zu schade sind zum Wegwerfen – mit dem Weiterschenken beim nächsten Anlass multipliziert sich die Freude. weil man sorgfältig und robust genähte Sackerl immer brauchen kann und sie nach dem Schenken für viele andere Zwecke der Aufbewahrung zur Verfügung stehen.

 

Wie arbeitet Sack & Co? Die Produkte von Sack & Co sind einzigartig. Sie wurden mit großer Liebe und Freude zusammengestellt und mit mehr oder weniger guten Nähkenntnissen gefertigt. Manchmal ist eine Naht ein wenig schief, manchmal wirft eine Applikation kleine Falten. Nicht die Perfektion, sondern die Sorgfalt der Verarbeitung, das kreative Design und die Freude an der damit verbundenen Idee zur Abfallreduzierung stehen im Vordergrund. Alle Sack & Co Produkte sind gefüttert und mit Knöpfen verschiedenster Machart verziert – edle Zwirnknöpfe aber auch ehemalige Hemden- oder Hosenknöpfe sind der Tupfen auf dem i bei Sack & Co."

 

Super, sage ich da nur!

Ostarrichi wurde verschenkt

Wandeln auf den Spuren Österreichs Geschichte

 

Im Jahr 966 wird der Name Ostarrichi das erste Mal in einer Urkunde Kaiser Otto III. schriftlich angeführt. Die Urkunde betraf die Schenkung von Neuhofen /Nivvanhova) mit umgebenden Besitzungen an das Stift Freising.

Auszug der Übersetzung, die Urkunde wurde in Latein nach eigenen Regeln und Formeln aufgesetzt:

 

Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit. Otto, durch göttliche vorausbestimmende Gnade Kaiser (und) Augustus (der Erhabene). Alle unsere eifrigen, Getreuen, die gegenwärtigen und auch die künftigen, mögen wissen, dass wir, die würdigen Bitten unseres geliebtesten Vetters Heinrich, des Herzogs der Baiern, erfüllend, gewisse Besitzungen unseres Rechts in der Gegend, die in der Volkssprache Ostarrichi heißt, in der Mark und Grafschaft des Grafen Heinrich, des Sohnes des Markgrafen Liutpald, in dem Ort, der Niuuanhova genannt wird, das heißt mit eben diesem Hofe und dreißig in seiner unmittelbaren Umgebung liegende Königshufen mit bebautem und unbebautem Land, mit Wiesen, Weiden, Wäldern, Gebäuden, mit Quellen und Wasserläufen, mit Jagden, Bienenweiden, Fischwässern, Mühlen, mit beweglichem und unbeweglichem Gut, mit Wegen und unwegsamen Land, mit Ausgängen und Eingängen, mit erzielten und noch zu erzielenden Erträgen und mit allem, was nach Recht und Gesetz zu diesen Hufen gehört, dem Schoße der Freisinger Kirche, ........

 

Heute am 26. Oktober 2013 war der letzte Tag der Ausstellung in Neuhofen an der Ybbs für dieses Jahr.

Erst im April 2014 werden die Türen wieder für interessierte Besucher und Schüler geöffnet.

Peter und ich nutzten den heutigen Tag und erkundeten die Ausstellung.

Das offizielle und kaiserliche Siegel ging durch die Jahre leider verloren, da haben wir beide gerne ausgeholfen und ein neues geprägt.

Eine nette Ausstellung mit viel Info über unser schönes Land Österreich!

Zu Besuch bei der Venus von Willendorf

 

Am 7. August 1908 stieß man bei der Trassierung der Donauuferbahn auf  altsteinzeitliche Siedlungsreste bei Willendorf in der Wachau und auf diese 25.000 Jahre alte Frauenfigur.

 

Mein Mann Peter und ich besuchten das kleine Museum und die Gedenkstätte an der sie gefunden wurde.

Eine kleine Nachbildung der 11 cm hohen aus Kalkstein bestehenden nackten Frauenfigur kann man im Museum in einer Virtine bewundern und auch ihre Schwestern.

 

Große Brüste,

dicker Bauch und

starke Hüften,

kein Magermodell  wie heutzutage üblich.

Ich musste lächeln, als ich sie sah.

Welche genaue Bedeutung sie hat, weiß niemand zu sagen. Es wird vermutet,  dass  sie  ein Symbol der Fruchtbarkeit gewesen ist.


An der Fundstelle wurde eine etwa 1m hohe Nachbildung der Frauenfigur aufgestellt.

Sie zu Berühren soll Glück bringen und den Wunsch nach Kindersegen erfüllen.

 

Venus und die schöne Landschaft um sie herum, laden auf jeden Fall zu einem Besuch in die Wachau ein.

Am Fuße eines Berges, mitten in einem  Wald in Bayern bei Wiesent, da liegt er -

geheimnisvoll, atemberaubend, faszinierend

der Nepal Himalaya Pavillon.


Mein Gärtnerherz schlug höher als wir durch das mit unzähligen filigranen Schnitzereien verzierte Holztor eintraten. Es war, als betreten wir eine andere Welt.

Ein kleiner See, der inmitten eines Blütenhain schlummert, umgeben von einem malerischen Ambiente begrüßt die Besucher und lässt Herz und Augen strahlen.

Über 1000 verschiedene Pflanzenarten aus dem Himalaya sollen in dem einzigartigen Garten angesiedelt sein. Ich kenne auch etliche Pflänzlein und Kräutlein, doch hier fand ich mich als neugieriges kleines Kind wieder. Ich werde den Garten wieder besuchen und mich zu einer Führung unbedingt anmelden!

 

Schreitet man durch die liebevoll angelegten Wege und Gärten gibt es immer etwas zu entdecken und obwohl sich viele Besucher in dem Garten tummeln, verstummt der Lärm gewahrt man den ersten Blick auf den Buddhistischen Pavillon. Zarter Gesang und Glockchenklang durchschwängert die Luft.

Foto: Peter Krump

 

In dieser doch unserer hektischen und unruhigen  Zeit, findet man hier einen Ort der Stille, Einheit und des Friedens.

Die Besucher verweilen auf den Steinstiegen, Holztreppen, Wiesen und Stühlen, schließen ihre Augen und genießen das Hiersein, das Hierfühlen, das Hiererleben.

 

Vergebens sucht man nach Pommes, Pizza und Co, statt dessen wird guter heißer schwarzer Tee  angeboten und ein paar Kuchen, welche  man gerne genießt.

 

Mein Blick fiel auf eine einfache Töpferscheibe, welche am Boden lag. Ein sehr geschickter älterer Mann nahm   einen langen Stock, führte ihn an die Scheibe und begann mit schnellen kreisenden Bewegungen die Scheibe anzutreiben. Tee schlürfend  konnten wir  den kleinen Mann dabei beobachten,  wie er  mit seinen flinken Händen, aus einem "Batzl Lehm" wunderschöne Töpfe und Skulpturen formt. Diese handgefertigten Kunstwerke, kann man auch käuflich erwerben.

 

Der Garten ist für Groß und Klein eine Bereicherung! Versteckt in einem Wald in Bayern, wo sich Natur und Kultur innigst verbinden!

 

Dieses Paradies war ein gemeinsamer Treffpunkt, an dem ich Nicole Umbreit, eine bekannte Sängerin der Klassischen Musik  und ihren lieben Freund Steffen Bodtke, Dirigent und leidenschchaftlichen Musiker kennenlernen durfte.

Ein Ort der Begegnung!

Freundschaft und neuer Wege!

 

 

 

Internationales Knopf & Knopf Museum
in Warthausen, D

 

 Ich habe von der Museumsleiterin Frau Monika Meinlschmidt vom Internationalen Knopf & Knopf Museum in Warthausen, Deutschland, eine solch nette Einladung bekommen, dass mein Mann Peter und ich am 23. Juli 2013 diesen großartigen Ausflug unternahmen.

Monika führte uns mit ihren interessanten Erzählungen durch die Jahrhunderte der Knopfgeschichte und fasziniert lauschten wir ihren Berichten.

Liebevoll dekoriert sind die verschiedensten Knöpfe der unterschiedlichsten Epochen.  Von Anbeginn des ersten Knopfes bis hin zum Adel, Mittelalter, Neuzeit und Zukunft.

Ich kann das Knopf & Knopf Museum in Warthausen nur weiterempfehlen! Es ist allemal einen Ausflug wert.

 

 

Foto: Peter Krump

Einzigste und Letzte

Perlmutdrechslerei

in Österreich

 

In schönen Waldviertel, genauer in Felling findet man dieses kostbare Handwerk. Mein Mann und ich besuchten diesen 100 jährigen liebevoll geführten Familienbetrieb. ( Marchart/Mattejka )

Perlmutknöpfe findet man auf vielen Kleidungsstücken und die Herstellung dieser wollten wir uns gerne ansehen.

Den Besucher erwarten ein interessanter Film, die Besichtigung eines kleinen Museum und der Rundgang in dem Betrieb. Fragen werden gerne von den Mitarbeitern beantwortet und man steht mitten im produktiven Geschehen.

Uns freute sehr, als wir hörten, dass Fotografieren erlaubt ja sogar erwünscht wird.

Natürlich nahmen wir einige Erinnerungsknöpfe an diesen schönen Ausflug mit.

Wer den Nationalpark Thayatal  mit seiner wunderschönen Landschaft besucht, sollte sich den Besuch in dieser einzigartigen Perlmutdrechslerei nicht entgehen lassen.

.. es liegt ja am Weg.

 

Foto: Peter Krump

Im wildromantischen Mühlviertel

befindet sich die

Weberei Vieböck

 

Ratatatat....Rattatatattt....  klappern die Webstühle.

Moderne Technik bei der Herstellung von qualitativ hochwertigen Leinen löste die Holzwebstühle ab.

Als ich meine Nase durch die Türe in die Weberei steckte, war ich fasziniert von den vielen Webstühlen, die wie von Geisterhand gesteuert, wunderschönen Stoffe webten.

 

Lochkarten, geben das Muster vor und ohne Unterlaß  schießt das Schiffchen hin und her.

 

Nur ein Gedanke im Kopf ist der Ausgangspunkt für ein neues Muster, welches in vielen Arbeitsschritten und in liebvoller Kleinarbeit entsteht.

Durch die Kreativität der engagierten Mitarbeiter, den hochwertigen Rohstoffen und der  Liebe zur Tradition und Heimat werden wunderbare neue Stoffkombinationen  kreiert.

Das sympathische Ambiente des liebevoll gestalteten Verkaufraumes lässt mich immer wieder nach Helfenberg in die Weberei Vieböck einkehren.

Mit einer braunen Papiertasche in meiner Hand,  in der sich Leinen für meine nächste Stickerei befindet, die ich in meiner kleinen Knopfmacher-Werkstatt Wirklichkeit werden lasse, verlasse ich die Weberei.

 

Ehe ich die Autotüre schließe höre ich ein leises...

Ratatatat....Rattatatattt....

Bis zum nächsten Mal!

 

Vielen Dank an die Weberei Vieböck zur Bereitstelung dieses schönen Fotos

Wollhof

 

nennt sich das Drei Mäderl Haus, bei denen sich alles rund um die Wolle dreht!

Die Schafwolle kaufen die sympathischen Mühlviertlerinnen  von den umliegenden Bauern.

Andrea färbt sie ein,

Tina verspinnt diese zu Wolle und

Eva macht daraus wunderschöne Stricksachen.

 

Aus Liebe zum Handwerk.

 

Wer Lust hat selber Wolle zu Färben oder auch das Spinnen zu versuchen, der kann sich bei Ihnen melden und es gerne versuchen!

 

Ich habe diese schöne Wolle bekommen. Sticknadeln liegen schon bereit. Mal sehen was ich daraus machen werde!

Der Holzschnitzer und das Knopfmadl

 

Als wir in unsere neue Gemeinde zogen war es Bestimmung, dass ich

Rudolf Schinnerl kennenlernen sollte.

Rudi, der mir ein sehr lieber und vertrauter Freund geworden ist,

weiß mit der Motorsäge umzugehen!

Aus Baumstämmern fertigt er einzigartige Skulpturen, Tische, Stühle und ganz besondere Schmetterlingsbänke.

Gerne sehe ich bei ihm vorbei und sogar das "Christkinderl" hielt ich schon in meinen Händen.

 

Rudolf Schinnerl
Figuren-und Kettensägekunst

 

Foto: Alfred

"Kreative Künstler zu unterstützen ist mir ein besonderer Wunsch und nach meinen eigenen gegebenen Möglichkeiten fördere ich diese!"

 

Ich traf zufällig auf Marlene und war begeistert von ihren Arbeiten und ihrer großen Persönlichkeit.

Auf Mittelaltermärken verkauft sie Ihre selbstgewebten Bänder, Kleider, Hüte, Taschen und Mäntel. Zwirnknöpfewickeln, Kammweben und Brettchenweben lehrt die junge Frau auch in Workshops.

 

Marlene Zehetner aus St. Peter in der Au, Österreich

E-mail: deine-schneiderin@sam01.cc

 

 

Marlene Zehetner ist auch eine von meinen dreizehn wunderbaren Wegbegleitern in meinen zweiten Buch

"Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe"

2. Teil der Zwirnknöpfe-Saga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Sabine Krump

Mein erster Besuch

führte mich in das einzige

Österreichische Sattlermuseum

 

 

 

"Griaß Eich" und mit einem freundlichen Lachen im Gesicht begrüßte uns Josef vor seinem Sattlermuseum!

 

 

2011 ließ ich mein erstes Buch "Die Knopfmacherin" im Eigenverlag drucken.

Von vielen Mitmenschen belächelt und unverstanden diesen großen finanziellen Schritt, wegen einer Liebhaberei heraus getan zu haben, führte mich mein erster Weg zu Josef Wieser.

 

 

In dem Buch vom Manfred  Danner

" Den Handwerkern über die Schulter g`schaut ",

welches ich bei meinem  Buchhändler des Vertrauens durchblätterte, blieb ich auf der Seite des Sattlermuseums in Hofkirchen/Traunkreis hängen.

Fasziniert von Josef Wieser`s  Mut, seiner Liebe und Hingabe die Werkstätte seines Vaters in ein Museum umzuwandeln und zu erhalten, wollte ich diesen Menschen unbedingt kennenlernen.

 

 

 

Wir gingen die schmale Treppe hinunter und Josef öffnete uns die Tür in das Reich seines Vaters

"Die Sattlerwerkstatt". Es roch nach Leder, Schmiere, Staub, ein bisserl nach Pferd, kalter Luft  ... ein Kellerraum eben,

doch mit viel Liebe und Erinnerung gefüllt!

Josef erklärte uns die vielen speziellen Handwerksgerätschaften und wir tauchten ein in eine beinahe vergessene Welt der Sattlerei. Er erzählte von früher, einst und heute und nahm sich Zeit!

 

Liebhaber der Sattlerei sollten unbedingt einen Ausflug nach Hofkirchen zu Josef Wieser in das einzigste Sattlermuseum unternehmen!

In meinem 2. Buch "Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe" ist der sympathische graumelierte Mann einer meiner besonderen Wegbegleiter.

 

 

Foto: Obmann Josef Wieser

 

Wunder sind allgegenwärtig!