Der Nähmaschinen-Doktor und

Die Knopfmacherin

 

Das ist Herr Lampl!

 

Herr Lampl ist der Mann, der  jedes Rädchen,

jedes Nädelchen, jedes Schraublein von einer jeglichen Nähmaschinen aller Art  kennt, wie seine eigene Westentasche.

 

Ob Reparatur, Wartung, Service oder Neukauf,der sympathische Nähmaschinen-Experte berät ganz individuell und mit viel Engagement.

 

Persönlich kenne  ich Hermann schon seit vielen Jahren. Meine erste Nähmaschine erwarb ich bei ihm.

Als zufriedene  Kundin komme ich immer wieder gerne in sein kleines Geschäft in der Bahnhofstraße 7, in Pregarten, um mich mit qualitativ hochwertiger Nähseide, Spulen, Scheren oder  Gitarrensaiten einzudecken.

 

Neben den Nähmaschinen- Fachhandel  verkauft

Herr Lampl auch Gitarren & Blockflöten.

Der musikalische Mühlviertler bringt somit jede still gewordene Nähmaschine wieder zum schnurren und surren und schenkt den Nähern und Näherinnen viel Freude am Nähen!

 

"Ich sage heute einmal DANKE  zu einem ganz lieben Menschen, der mir viele Jahre über schon mit Tipps und Tricks zur Seite steht und mit solcher ehrlicher Herzlichkeit stets meine Zwirnknopf- Projekte unterstützt!"

 

Herzlichst

Sabine, Die Knopfmacherin

 "Vielen herzlichen Dank an  Christa Schauer, Herr. Dr. Reinhold Klinger und der Goldhauben- und Trachtengruppe Pregarten für die nette Einladung! 

 

Des Knopferlmachen war ane und ist a

G` schichte vom Wald- und Mühlviertel, die ned vergessen werden soll!

 

Mein Wirken ist es, dieses alte Kunsthandwerk für unsere Kinder zu bewahren und weiterzulehren. Des is mir wichtig!

 

Die Kargheit und die damalige Notwendigkeit versuch i zu wandeln.

 

Bild: von links nach rechts:Sabine Krump ~ Die Knopfmacherin;  Anton Scheuwimmer ~ Bürgermeister der Stadt Pregarten; Christa Schauer  ~ Obfrau der Goldhauben-u.Kopftuchgruppe Pregarten; Dr. Reinhold Klinger ~ Obmann Museum Pregarten. Fotoaufnahme im Museum: Anna Klinger

 

 

Durch mei eigene Art gib i dem Zwirnknöpfe mochn an Stellenwert, den`s verdient.

 

Ned nur a g`wendliche Armeleit-Arbeit va damals, sondern a kunstvolle und kreative Auslebung und Ausdruckskraft eines jeden einzelnen Zwirnknopfnähers und jeder einzelnen Knopfmacherin. DANKE, für die großartige Möglichkeit den Besuchern dieses Kunsthandwerk und somit Geschichte näher zu bringen!

 

 

Sabine Krump: Knopfmacherin aus Leidenschaft

Einen einzigartigen Tag mit Sabine Krump organisierte die Goldhauben- und Kopftuchgruppe Pregarten. Vielfalt und Kreativität prägten diese Sonderausstellung.

 

"Im Vordergrund meines Wirkens steht die Bewahrung alten Kunsthandwerkes und ich möchte diese alten Handwerkstechniken auch für unsere nächste Generation bewahren“, erläuterte Sabine Krump die Liebe und Begeisterung zur dieser alten Handwerkskunst. Bereits 4 Bücher hat sie verfasst und das nächste Buch ist schon in Vorbereitung. „Da knöpfle ich schon intensiv herum und bekannte Gesichter der Öffentlichkeit werden dabei mitwirken“, gab Krump einen kleinen Einblick in ihr nächstes Vorhaben.

 

Mein Onkel der Tischler und einstiger Zwirnknopferlnäher


Aus der Werkstätte hab ich ihn heut holen dürfen.
Den Tisch aus damaliger Zeit.


Der im Mühlviertel geborene und aufg`woxne

Adolf Edelmayr hat als Bub selber noch in Heimarbeit mit seinen Geschwistern und meiner Oma die weißen Bettwäsche-Zwirnknöpfe per Hand genäht.

 

Für die Ausstellung am Sonntag, den 26.Juni 2016  in Pregarten, wo ich von der Goldhauben- und Kopftuchgruppe in das Museum eingeladen worden bin, hat der berufene Handwerker an dem Tisch noch etwas fachliche Hand angelegt.

 

Aus seiner Erinnerung heraus, brachte er die original Leisten auf die Seite der Platte an. Früher hatten die Tische eine Leiste, damit den Knopfmachern nicht die Nadeln und Knöpfe vom Tisch kullern konnten. Clever unsere Vorfahren.


In Erinnerungen schwälgen in der kleinen Werkstätte des Lieblingsonkel

 

Danke, lieber Onkel Adi für Deine nette Unterstützung!

Sabine, Die Knopfmacherin

 Das Museum Pregarten geht mit Handwerkskunst in die neue Saison – keinesfalls „zugeknöpft“!

 

Am Sonntag, 26. Juni 2016 von 10.00 bis 18.00 Uhr wird die „Knopfmacherin“ Sabine Krump auf Einladung der Goldhauben- und Kopftuchgruppe im Museum zu Gast sein.

Sie gibt Einblick in dieses Handwerk, dass bereits seit dem 19. Jhdt. mit dem klassischen Zwirnknopf im Mühlviertel gepflegt wird.Die gebürtige Pregartnerin Sabine Krump stellt Zwirnknöpfe in allen erdenklichen Variationen her und will damit dieses Handwerk bewahren und weiterentwickeln.

Foto: von links nach rechts; Renate Danninger; Christa Schauer ~ Obfrau der Goldhauben und Kopftuchgruppe Pregarten; Sabine Krump~ die Knopfmacherin;   Dr. Reinhold Klinger~ Obmann Heimatmuseum Pregarten und Karin Brandstötter.

Dazu ist bereits ihr 4. Zwirnknopfbuch erschienen. Sie möchte mit ihrem Wirken ihre Liebe zu dem alten Handwerk einem interessiertem Publikum näher bringen. Die „Knopfmacherin“ wie sie sich selbst bezeichnet, verknüpft Soziales und Design, konsequent, hochwertig und nachhaltig! Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie diese außergewöhnliche Ausstellung bei freiem Eintritt! Fotoaufnahme im Heimathaus: Anna Klinger

 

Die Knopfmacherin im Sammlerparadies

 

Für nächstes Jahr plane ich eine Ausstellung rund um den Zwirnknopf.

 

Von dem Kulturverein Reoda wurde ich eingeladen und die Räumlichkeiten werden mir für dieses Wochenende im Sommer 2017 zur Verfügung gestellt.

 

 

" Guckst Dich halt ein bisserl um, vielleicht findest Du was." schmunzelt Robert Klausberger vom Sammlerparadies in Ried/Riedmark.

Und... natürlich bin ich als Liebhaberin alter Dinge fündig geworden.

 

Vier besondere Bilder sind mir beim Fotografieren in einer Ecke aufgefallen und diese haben wohl auf mich gewartet, um von mir entdeckt zu werden.

 

Wenn Ihr Robert`s Sammlerparadies besuchen wollt,. müsst Ihr schnell sein. Denn Robert schließt sein Geschäft indem man noch mit dem Schilling bezahlen kann.Bis September ist es noch geöffnet.

Öffnungszeiten des nostalgischen Fundus  Sammlerparadies ist  Do/FR 9.00-12.00 bzw. 14.00-18.00

Das Geschäft findet Ihr gleich hinter dem Gemeindeamt und zwischen der Landesmuikschule  und  dem Elektrogeschäft am Marktplatz. Mobil: 0699 / 815 300 48

 

 

Arbeit im Wandel der Zeit

 

Fotoausstellung von Josef Danninger

 

Die erste Ausstellung des Rieder
Kulturverein Reoda

in der Villa Pötsch.

Ausstellungseröffnung

Freitag 10.Juni 19.00.

 

 

Ausstellungsdauer

von

10.Juni bis 10.Juli 2016

 

Fotograf: Andreas  Klausberger. Danke!,  für den gelungenen Schnappschuss =)

Die beiden kleinen Besucher sind die Enkelkinder von Robert Klausberger, die ihren Opa an diesem  Sonntag vormittag überraschten.

 

Die Geschichte der guten alten Zeit bewahrt Robert Klausberger, der Obmann des Kulturvereines Reoda mit überaus großer Begeisterung. Und diese Leidenschaft für die damalige Zeit und ihre wertvollen Erinnerungen gibt der engagierte Vereinsgründer mit großer Hingabe gerne an die Menschen weiter.

"Arbeit im Wandel der Zeit" ist die erste Ausstellung des Vereines, in dem ich als  förderndes Mitglied mitwirke.

 

Der in Gallneukirchen  lebende Heimatkundler Josef Danninger setzt gekonnt in fotografischer  Darstellung die Arbeitsweisen von einst und heute gegenüber. Eine Wanderausstellung die nun in der verträumten Ortschaft Ried in der Riedmark  in den Räumlichkeiten der Villa Pötsch bis Mitte Juli zu Gast ist und die Besucher Willkommen heißt!

 

Während ich die Exponate bestaune und durch die kleinen Zimmer der schönen Villa mit dem herrlich großen Garten  wandere, erzählt mir der gebürtige Kefermarkter viel Interessantes und Wissenswertes über die Arbeit und die handwerkliche Wandlung der letzten Jahrzehnte. Neugierig  lausche ich seinen spannenden Erzählungen  von anno dazumal. Einen " g`nagelten" Arbeitsschuh drückt er mir in die Hände und Gänsehaut bekomme ich, als ich an dem hölzernen Zahnarztstuhl vorbeigehe.

 

Erinnerungen kommen auch in mir hoch, wenn ich die Bilder von Josef Danninger betrachte und die liebevollen aufgebauten Szenen bewundern darf. Lieber Richard Wahl, an dieser Stelle möchte ich Dir mein Kompliment ausdrücken, IHR habt dies wirklich ganz großartig aufgebaut und viel Zeit und Liebe investiert. Danke!

 

Danke, an Euch alle die daran beteiligt waren und sind, dass sie sich die Mühe machen, den Menschen

Geschichte greifbar und fühlbar näher zu bringen.

Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude,  Erfolg, Begeisterung, Mut und Herzkraft auf Eurem Weg!

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Samstage: 11.Juni, 18.Juni, 25.Juni, 2.Juli und 9. Juli von 14 - 18 h

Sonntage: 12. Juni, 19.Juni. 26.Juni, 3.Juli und 10.Juli von 8:30 - 11:30 Uhr.

Villa Pötsch, Zirkinger Straße 8, 1.Stock, 4312 Ried. Nähe der CMC-Neue Mittelschule.

 

Die Bilder durfte ich mit freundlicher Genehmigung von Robert Klausberger,  Obmann von Reoda 

ins Netz stellen und Euch zeigen.

Warum  machst Du das Robert?

 

Meine Beweggründe für die Kulturgemeinschaft!

Seit gut 25 Jahren fahre ich von meinem Wohnort aus, Weidegut in Katsdorf, fast täglich zwei Mal, oder öfter, durch Ried in der Riedmark. Die schöne Landschaft, sanfte Hügeln, tiefe Täler, große fruchtbare Felder, blühende Baumreihen und grüne Wälder beeindrucken mich.

An manchen Tagen eine herrliche Sicht in das Donau – Gusen – und Aisttal. Im Frühling oder Herbst, oft klare Ausblicke auf die höher gelegenen Orte unseres Bezirkes. Besonders imponierend das Panorama
der Bergkette vom Ötscher bis zum Traunstein.

Ried in der Riedmark war als Mutterpfarre ein bedeutender Ort, dessen
Ausdehnung bis zur böhmischen Grenze reichte. Fast immer unter der Herrschaft des Augustiner Chorherrenstiftes St. Florian. Ein bedeutender Handelsort an der Salzstraße und historisch mit vier Schlössern (Ried, Marbach, Grünau und Obenberg), sowie drei Kirchen (Ried, Marwach und Zirking). Ried wurde früher Ried bei Mauthausen genannt und erst ab 1938 heißt es Ried in der Riedmark.

Durch Ried führte von 1872 bis 1956 eine Trasse der Kaiserin Elisabeth Bahn, von St. Valentin nach Gaisbach mit zwei Haltestellen (Zirking und Hartl). Auch die Summerauerbahn mit dem Bahnhof in Lungitz spielte für Ried eine große Rolle.
Die Geschehnisse des Nationalsozialismus und des 2. Weltkrieges haben Ried sehr betroffen und geprägt, so sehr, dass bis heute niemand über diese Epoche reden will. Ich habe so viele Menschen in Ried kennen gelernt die bedeutende
Güter und Kunst sammeln, viele Menschen die historisches Wissen und großes Können haben. In Ried gibt es so viele Kunstschaffende, doch so vieles ist im Verborgenen.

Mein Anreiz ist es mit meinem Team, mehr Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und viele noch verborgene Schätze aus Ried und Umgebung sichtbar werden zu lassen.

Oft höre ich die Frage: „Warum interessiert dich denn die Vergangenheit? Man schaut doch vielmehr in die Zukunft!“

Ich bin überzeugt, dass es sehr wichtig ist, die Geschichte, die Vergangenheit zu Ehren, zu Verstehen. Zu versuchen aus der Geschichte zu lernen, positiv in unserer Gegenwart zu leben und so die gemeinsame Zukunft gut zu planen.

Robert Klausberger                                                                                                                                               Katsdorf, 16. Juni 2016

Ein Hauch von Gold und Magie für die Knopfmacherin im Zauberwald

 

Märchen bereichern mich seit Kindes Beinen an. Mit "Dragana" setze ich den ersten autorischen Schritt in meinem Buch " Zauber der Zwirnknöpfe".

 

Mein Kopf ist voller Ideen und wie mich  der sympathische Radiomoderator Andreas Lanecker vom Radio Oberösterreich bei dem telefonischen Interview für die Sendung " Menschen in Oberösterreich" am Dienstag, den 2. Mai  als "Leitgsell" bezeichnete  (wir waren gleich per Du, obwohl wir uns noch nie zuvor gesehen haben), gehe ich mit meinen Ideen offen auf Menschen zu.

 

Dabei treffe ich auf das eine  und andere offene Herz.

Harald Sandner, der Geschäftsfüherer von MyTex in Kefermarkt lächelte als ich ihm von meinem neuen Buch und fantastischen Bildgedanken erzählte. Schnurrstracks  eilte er  ins  Lager des Discounters, kramte in einer großen Schachtel  und überreichte mir mit einem Augenzwinkern passendes Garn zum Nähen des Kostüms und Knöpfe machen.

Findet Ihr das nicht auch genau so großartig, wie ich?!

 

DANKE, lieber Harald und lieber Ewald für Eure Unterstützung, die ihr der Knopfmacherin entgegenbringt, damit sie ihre große Liebhaberei zu dem alten Handwerk "Zwirnknöpfenähen" den Menschen näher bringen kann.

 

Der Stoffhändler und

die Knopfmacherin

 

Ich schreib an einem neuen Buch ~

schon wieder. =)

Diesmal geht es um Tracht und Dirndl und Knöpfe und darum sich auch als nicht  geübte Näherin und mit wenig Aufwand, etwas Hübsches zu machen.

Es wird ein etwas anders Trachtenbuch werden, denn ich bin ja auch etwas außergewöhnlich.

 

Auf der Suche nach Stoffen, Borten, Bänder und Spitzen führte mich mein Weg nach Kefermarkt zu dem seit Oktober vergangenen Jahres eröffneten Textil Discounter my TEX.

Foto: Harald Sander, einer der beiden Geschäftsführer von myTEX.  Danke, liebe Herta für`s bildliche Festhalten von uns Beiden!

 

Was soll ich Euch mehr erzählen. NATÜRLICH bin ich fündig geworden und ich  tauchte in die farbenfrohe und musterreiche  Welt der Stoffe ein.   

         Ob Baumwollstoffe, Leinenstoffe, Seidenstoffe, Dirndlschürzenstoffe, Blusenstoffe, Vorhangstoffe,  Füllstoffe, Ledertextil... ein Schlaraffenland für alle Schneider und Hobbynäherinnen, die auch für`s kleine Geldbörserl schöne Stoffe erhalten. Eine große Auswahl an Nähzubehör, Garnen, Knöpfen, Ösen und Kurzwaren bietet die reichhaltige Pallette des Textil-Geschäftes.

         Zu meiner großen Freude lernte ich Harald Sandner,  den engagierten Geschäftsführer kennen und er führte mich in sein Magazin, wo er mir eine Lieferung von unzähligen neuen  KNÖPFEN zeigte. Das einer Knopfliebhaberin wie mir das Herz dabei höher schlug, könnt Ihr Euch vorstellen.

 

         Mein Tipp für Euch ist dieses neue Geschäft  myTEX in Kefermarkt!

Fachliche Beratung; eine Vielfalt an Auswahl; freundliche Bedienung; geschickte Einkaufswagen =) für den Transport der ausgwählten Stoffe; großer Parkplatz direkt vor dem Geschäft und am Mittwoch hat das Geschäft sogar bis 20.00 Uhr geöffnet.

Guckt doch mal vorbei und nehmt Euch Zeit!

           Handarbeiten ist wieder in und ich finde es großartig, wenn Menschen wie Harald Sander und Ewald Chalupar den Mut haben den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und ein Stoffgeschäft für Nähbegeisterte zu eröffnen!

 

Jungs, ich wünsch Euch viel Glück und Erfolg.

Schön, dass Ihr den Faden aufgegriffen habt!

Sabine, die Knopfmacherin

Freut mich, wenn Euch Eure neue Homepage gefällt =)

 

 Die drei Bilder zeigen Euch meine kleine, aber feine Ausbeute vom heutigen Tag bei myTEXT.  Eine hübsche orangefarbene Blütenborte für meine Dirndlschürze. Bunter Stoff zum kreativen Nähen und Borten, welche liebevoll einen Platz finden werden.

 

Zu Besuch bei der Knopfmacherin

 

Als Gast in der meiner kleinen Knopfwerkstatt durfte ich Sandra Galatz vom Radio Oberösterreich sehr herzlich begrüßen.

Die sympathische Reporterin versuchte sich mit Begeisterung im Zwirnknöpfenähen und nahm ihren ersten selbstgemachten Knopf als Erinnerung mit nach Hause mit.

Liebe Sandra, vielen  Dank für Deinen überaus netten Besuch in meiner kleinen Knopfstubn.

 Das zusammengeschnittene Interview könnt Ihr am Mittwoch den 6. April 2016

im Sender Radio Oberösterreich bei 

"Servus Oberösterreich" hören ab 15.10 Uhr hören.

Moderator: Gernot Hörmann

Ein wunderbarer Bericht  auf dem BLOG von Gina Barrett,

der in England lebenden  Posamentenknopfmacherin

über mein neues Buch

"Zauber der Zwirnknöpfe".

 

DANKE,

liebe Gina!

 

Zauber der Zwirnknopfe (Magic of Thread Buttons)- a short review

 

 

Foto: Johann Marksteiner

 

Gina Barrett schreibt:

Mein Exemplar des neuen Buches habe ich gerade eben von der  österreichischen Knopfherstellerin, Sabine Krump, erhalten. „Zauber der  Zwirnknöpfe“ ist ein deutschsprachiges Buch und Tatsache ist, dass ich der deutschen Sprache nicht mächtig bin.
 Buch ist, wie die anderen Bücher von Sabine, auch ein quadratisches
Buch (21 cm) mit Hardcover in limitierter Auflage. Das Buch hat 128 Seiten.
Sabines Bücher sind vielseitige Mischungen aus Geschichten, Knöpfen, Gedichten und Fotografie – und dieses Buch ist keine Ausnahme.
Das Buch beginnt mit einem Märchen, das mit erstaunlichen Silhouetten von der Papier Künstlerin, Lois Cordella dargestellt ist. Es sind Illustrationen, die Bewegung haben, und die Knöpfe in der Silhouette sind wunderbar. Diese perfekten Illustrationen ziehen sich durch das ganze Buch.
Das Buch zeigt einige Grundlagen der Knopf-Muster. (Es ist immer hilfreich aus anderen Sprachen Fachbegriffe zu haben). Informationen, die ein großer Nutzen für diejenigen sein wird, die der deutschen Sprache mächtig sind, aber auch gut für Menschen wie mir, um zu forschen.
Das Buch enthält auch Hintergrundinformationen und Gedanken über die Familiengeschichte von Sabine. Sabine kommt aus einer traditionellen Knopfmacherfamilie.
Sabines Buch enthält Anweisungen über 26 verschiedene Knopf-Design. Einige hat sie selber entworfen, andere sind Beiträge (wie z.B. der Kirschblütenknopf von YOKO Odaira aus Japan, oder mein Herz Faden Entwurf.)

Die Anweisungen enthalten Fotografien, und für die meisten Muster, glaube ich, sind die Fotos klar genug um die Knöpfe nachmachen zu können.
Sie können in meinen „Ein Knopf – Ein Tag“ Beitrag einen von ihnen sehen; Tag 35 „der Apfelkernstern-Zwirnknopf"

Einige der Muster brauchen ein erfahrenes Auge, dass man die Details herausarbeiten kann, die zweifelsohne im Text erklärt werden, aber im Großen und Ganzen, ist ein Leser der nicht Deutsch kann, in der Lage, zumindest die meisten Muster nach den Fotos nachzumachen.

 

 Übersetzung des Blog-Textes von Gina Barrett angefertigt von meiner lieben Freundin Maria!

Danke Dir!

 

Ein Buch entsteht

 

Buch-Andruck in der Druckerei Gutenberg

 

 

Der netten Einladung zu dem Andruck meines neuen Buches

„Zauber der Zwinknöpfe“

bin ich sehr gerne, der in Linz sesshaften Druckerei Gutenberg- Werbering  gefolgt.

 

Am Mittwoch um 16: 20 Uhr wurde der erste Coverbogen meines Buches vom technischen Druckbeauftragten in meiner Anwesenheit gedruckt.

Den ersten Cover-Abzugbogen durfte ich freundlicherweise als Erinnerung auch behalten.

 

Zu meiner großen Überraschung führte mich der Leiter des Innendienstes Herr Robert Schmolmüller durch die renomierte Druckerei und ich konnte mir ein Bild von dem Betätigungsumfeld der Druckarbeit machen.

 

Fotograf: Robert Schmolmüller

 

Seit der Erfindung im Jahr 1450 des Buchdrucks mit beweglichen Metallletttern und der Druckerpresse durch Johannes Gutenberg, der die Medienwelt revolutionierte und somit den Grundstein für die Druckarbeit legte, hat sich die handwerkliche Tätigkeit von einst enorm gewandelt.

 

Modernste  Computertechnik und Drucktechniken bringen Worte und Bilder auf Papier. Ohne die Hilfe von technischen Geräten wäre ein Drucken von anno dazumal in der heutigen Zeit unvorstellbar.

 

Der Weg bei meinem Rundgang führte uns auch in das Papierlager.  Nur zur Info; Eine kleine Rolle Papier, in etwa meiner Größe wiegt an die 1320 kg! Mit Staplern, die mit eigenen Zangen als Heberichtung ausgerüstet sind  werden die Papierrollen an die Spindel der Druckmaschine  angebracht.

 

Es war für mich eine sehr beeindruckende und interessante Führung und ich möchte mich bei der Geschäftsleitung von Gutenberg-Werbering  und Herrn Robert Schmolmüller für dieses nette Entgegenkommen herzlich bedanken, dass  mir als Autorin und Kundin geschenkt wurde.

 

Wenn man sieht und weiß, wieviel Arbeit ein Buch oder auch nur ein kleines Beipackzettelchen des Hustensaftes bedeutet, erkennt man erst wieviel Arbeit  nötig ist, damit dies entsteht.

 

 

Ein herzliches Danke auch an Heinz, dem Drucktechniker der am Bild neben mir steht, für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Fotos.

 

Die märchenhaften Illustrationen der Sternenknöpfe

für das Buch

"Zauber der Zwirnknöpfe"  von Sabine Krump

schuf Loïs Cordelia (ASGFA), geboren 1982,
eine vielseitige Künstlerin und Illustratorin in Papierschnitt, Akryl-Farben und Mixed-Media  Skulptur. Sie lebt in Ipswich, Gross-Britannien.


"Von kompliziertesten Skalpell-Papierschnitten, bis zu Malerei und Skizzen, umspannt meine künstlerische Arbeit einen grossen Bereich zwischen grösstem Detail und frei-fliessender Energie.Ich bin mit Märchenbüchern voller Silhouetten und Scherenschnitten aufgewachsen, was sich tief in meinem Bewusstsein festsetzte. Aber heutzutage entwickele ich ständig weiter meinen eigenen Stil für Illustration, in dem ich mehr und mehr Experimente hinzufüge, um magische und unerwartete Effekte zu erzielen. Das märchenhafte Element steht immer im Vordergrund, und ich versuche, Andere anzuregen, die Welt voller Wunder im Leben zu verlieren."

Lois Cordelia

 

Textauszug aus dem Buch "Zauber der Zwirnknöpfe".

 

 

 Foto privat: Lois Cordelia

Sonja Raab

bekannt als das Ybbstaler Raabenweib

setzt ein Zeichen für das Wohl von Menschen, denen es gerade nicht so gut geht.

Mit großem persönlichen Einsatz für

die Opponitzer Flüchtlinge

stellt sie soziale Projekte auf die Beine.

 

Mit  Ihrem Weihnachtsgeschenk

"Fotografieren für Flüchtlinge",

schenkt sie den Leuten die Möglichkeit Fotos zu Ihren Angehörigen zu schicken.

 

Sonja`s "Küchengedanken" habe ich aufgefasst und sie dabei wohl wollend unterstützt. Meine kleine Geldspende verwandelt sie in Zucker und Salzgaben für die Menschen. Es ist nur ein Sack Mehl, der viel Glück und ein Teller Heimat schenken kann.

 

 

Foto privat: Sonja Raab

 

Eine Küche ist ein Ort

wo man gemeinsam lacht,

gemeinsam das Gespräch sucht,

gemeinsame Interessen leben lässt,

gemeinsam an einem Tisch sitzt und

gemeinsam isst und trinkt.

 

Sonja selbstloses Wirken sollte unser

einzelner Vorbild sein.

Es ist für mich ein besonderes Herzen anliegen,

Menschen wie Sonja Raab bei solch menschlichen Zeichen der Nächstenliebe zu unterstützen.

 

 

 

 

" Es sind oftmals nur die einfachen Dinge im Leben,

manchmal nur Kleinigkeiten,

die eine Kerze in unserem Herzen erstrahlen lassen."

 

„Vieböck im Trend der Zeit

Traditionell oder modern?

 

Der Poncho erlebt derzeit eine Renaissance und ist in allen Modegeschäften präsent.

Das schlichte Leinen im traditionellen Mühlviertler Karo, verleiht diesem Poncho einen bodenständigen, zeitlosen Charakter.“

 

Handgewickelt ist der Zierknopf am Kragen, gefertigt in der Knopfmacher-Werkstatt von Sabine Krump.


Übrigens: In unserem Detailverkauf in Helfenberg können Sie derzeit auch handgewickelte Broschen von Sabine erstehen. Nur solange der Vorrat reicht. 

Das Foto wurde  freundlicherweise von der Weberei Vieböck zur Verfügung gestellt.
Mehr Info entnehmen Sie bitte aus dem Anknüpfungspunkt.

 

Kreativ- WERK-Tage

am 27. August 2015

auf Schloß Weinberg

 

In einem dreistündigen Seminar konnten die interessierten Teilnehmerinnen sich selbst an  klassischen und traditionellen Zwirnknöpfen  versuchen.

 

Die Begeisterung und Freude an diesem alten Handwerk spiegelte sich an den schönen selbst genähten Zwirnknöpfen jeder einzelnen Knopfmacherin wieder.

Es war eine wunderbare Gruppe, die ich gemeinsam mit meiner Projektbegleiterin Maria Ruhsam  begleiten durfte. Ich habe mich sehr gefreut Euch kennen zu lernen!

 

Ich bin sehr dankbar, die Möglichkeit erhalten zu haben, altes Handwerk in diesen erstmaligen Projekttagen neu aufleben zu lassen.

 

Foto von Maria Ruhsam, Stellvertretende Obfrau von Mühlviertel Kreativ

 

Markus Ladendorfer und Christa Oberfichtner meinen zu diesem einmaligen Handwerks-Tagen im Mühlviertel:

"Viele traditionelle Handwerksformen werden nur mehr von ganz wenigen Menschen in unserer Region ausgeübt. Es wäre ein großer Verlust für unsere Kultur, würden diese Techniken in Vergessenheit geraten. Gute Kunsthandwerker und Künstler bauen ihre Kreativität auf handwerklichem Können auf."

 

Gerne bin ich dieser netten Einladung gefolgt.

Trachtenpunk und das Knopfmadl

Mühlviertler Leinen beknöpft mit einzigartigen Zwirnknöpfen und  verbunden mit bayrischer Nähkunst

 

 

Genäht hat mir dieses großartige Kleid

Sandra-Janine Müller, bekannt auch als Trachtenpunk.

Der Leinenstoff stammt aus der Weberei Vieböck in Mühlviertel.

 

Grobes Bauernleinen kombiniert mir feinem Leinenstoff, ein interessanter Kontrast.

Mühlviertler Leinen verbunden mit bayrischer Nähkunst.

 

Und nun heißt es die vielen einzigartigen Zwirnknöpfe raufnähen.

Aus meinen kreativen Händen entstand dieser süße Knopf

"Apfelbaum", der in meinem ersten Knopf-Märchbuch einen besonderen Platz finden wird.

 

 

Scrapbooking Layouts und Karten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke, für das tolle Foto, liebe Sarah!

Mein erster großer

Radioauftritt

 

Heute am 22. Juli 2015

um 18:30 Uhr

im Landesstudio Oberösterreich,

Radio Oberösterreich.

Live-Gast  bei

"G’sungen und g’spielt"

moderiert von

Sandra Galatz.

 

 

 

Danke,

Ich komme gerne wieder!

 

 

Presseankündigung für die

Kreativ- Werktage-Tage

auf Schloß Weinberg.
SEHEN - ERLEBEN - MITMACHEN
26./ 27. August 2015

 

...etwas schüchtern und mit viel Herzklopfen folgte ich der Einladung
für diesen Presse-Termin.

 


Links: Mühlviertel Kreativ-Obfrau Christa Oberfichtner,

Rechts: Schloss-Weinberg-Geschäftsführer

Markus Ladendorfer

Und hier gehts zur Anmeldung . . .

 

http://www.schloss-weinberg.at/…/verstehen_und_erfahren.html

 

Als ich 2011 zu meinem ersten Buch

"Die Knopfmacherin

regergierte las ich etwas über eine sogenannte

"Tambouriergoaß".


Ein altes Handwerksgerät, welches vereinzelt bei  den  Mühlviertler - und Waldviertler Heimzwirnknopflernäher, das  zum Tambourieren, auch absteppen der Zwirnknöpfe verwendet wurde.


 Foto: links Sabine Krump, Knopfmacherin und Autorin; rechts die Zwirnknopfmacherin Maria Fiedler aus Weitra


Kurzerhand führte mich mein  Weg  nach Weitra, wo ich auf Frau Maria Fiedler, von der einzigsten Zwirnknopfindustrie in Österreich traf.

Sie hatte in ihrem Lager eine Leihgabe dieser "Abstepp- Goaß" als Anschauungsstück stehen.

Ich gab eine Tambouriergoaß in Auftrag, um dieses letzte geschichtstragende Handwerkszeug aus längst vergangenen Tagen weiter Menschen zeigen zu können.

 

Am Mittwoch, den 21. Jänner 2015 holte ich bei der Zwirnknopfherstellerin dieses besondere Werkstück ab.

Original nachgefertigt mit Fichten- und Buchenholz  hat diese "Tambouriergoaß"  für mich, der Tischler Wilhelm "Willi" Gratschmeier aus Lembach  im Waldviertel.

Wieviele Stück dieses Handwerksgerätes es in Österreich noch gibt, lässt sich schwer sagen.

Der Aufenthalt von zwei sind mir bekannt. Eine Dritte soll es noch in einem Museum ganz in der Nähe voln Weitra geben.

Für Infos diesbezüglich bin ich sehr offen und werde diese gerne den Zwirnknopfliebhabern weitergeben.

 

Mit verknopften lieben Grüßen

Sabine

 

Diesen netten Schnappschuß knipste Robert Fiedler. Danke!

 

Absteppen der Zwirnknöpfe

mit der "Tambouriergoaß"


1859 wurden in Strobnitz die ersten weißen Zwirnknöpfe genäht. 10 Jahre später richtete man eine eigens dafür vorgesehene Ausgabestelle ein. Mit ihr hielt auch die Tambouriergoaß ihren Einzug.

 

 Das Tambourieren der Zwirnknöpfe tätigte man mit Hilfe der eigens dafür angefertgten Tambouriernadel und zur Hilfestellung mittels eines hölzernen Arbeitsgerätes der "Tambouriergeiß".

 

Mancherorts im Wald- und Mühlvirtel verwendeten die Knopfwickler auch eine Häkelnadel für das Absteppen der genähten Zwirnknöpfe.

 

In meiner Familie, wo das Knopfmachen in den 1950er Jahren von meiner Großmutter und meiner Mutter getätigt wurde, kannten die wenigstens Heimnäherinnen das Tambourieren der Zwirnknöpfe.

In unserer Gegend  des unteren Mühlviertels, Ried in der Riedmark, Pregarten, Wartberg, Hagenberg bis hin nach Freistadt, Sandl und  in  die Gegenden von Karlstift wurde der einfache Zwirnknopf gearbeitet, der seinen Platz vorwiegend auf Hemden und auf der Bettwäsche fand.


Diese „tambourierten Zwirnknöpfe“ wollte ich unbedingt auf den Spuren von anno dazumal nacharbeiten.

 

Diese besondere Tambouriernadel fand ich in der Schweiz und ließ sie mir von dort her schicken.

Unterlagen von dieser einstigen Tätigkeit an Zwirnknöpfen  fand ich keinerlei und auch Zeitzeugen waren sich ungewiss wie dies von statten ging.

Ich versuchte also nach mir bekannten Möglichkeiten, das Absteppen der Zwirnknöpfe mit dieser Tambouriergoaß.

 

 

 

 

 

Nachdem ich einen Sternenknopf gewickelt und genäht hatte, bediente ich das runde Fußpedal am Standschemel, welcher das Öffnen und Schließen des hölzernen Schabels bedient.

Der Zwirnknopf wird nun zwischen den beiden Schnäbeln eingesteckt und gehalten.

Beide Hände habe ich frei zum Tambourieren.

 

In die Griffhalterung der Tambouriernadel lege ich den geeigneten Haken ein und schraube ihn fest.

Ein altrosafarbenes Häkelgarn der Stärke 20 wählte ich als Steppnaht aus.

Frau Maria Hochstöger, die als Kind gemeinsam mit ihrer Schwester und Mutter im Waldviertel Zwirnknopferl nähte und als Zeitzeugin in meinem dritten Buch ihre Geschichte erzählt, berichtete mir, dass hellblau und rosa nur für besondere Knöpfe verwendet wurden.

Die herkömmlichen Zwirnknöpfe wurden allesamt mit einem weißen Zwirn gearbeitet.

 

Um  ehrlich zu sein, meine ersten Versuche  verliefen kläglich. Der feine Haken verhedderte sich zwischen den Fadengespinst des Zwirnknopfes und das Garn wurde gespalten. Die goldfarbene Halterung löste sich vom hölzernen Griff und ich musste sie zuerst einmal festkleben.

 

Ich wechselte auf einen feinen Zwirn und tauschte die Häkelnadel aus.

Das Tambourieren bedarf einiger Übung meine ich, doch mit der Zeit lenkte ich geschickter die Häkelnadelspitze von oben, zwischen dem  Fadengeflecht hindurch. Führte den unten liegenden Faden an den Haken und zog die Nadel wieder hoch, indem ich sie leicht drehend, durch die Schlaufe hindurch zog.

 

Ich bin auch zu der Überzeugung gelangt, dass die Tambourierer der vergangenen Tage einen langbeinigen hölzernen Schemel zur Verfügung hatten, auf dem sie Platz nahmen. Denn in dieser gebückter Haltung, die ich einnahm um den Zwirnknopf am Schnabel abzusteppen,  spürte  ich alsbald Kreuzschmerzen.

Durchaus praktisch ist die Armlehne auf dem scih mein Ellbogen stützen konnte.

 

Nach einiger Zeit des Versuchens, unvorhergesehenen Auftrennens und emsigen Werkelns ziert eine schöne zarte Steppnaht  den Rand des Sternen-Zwirnknopfes.

 

Es ist eine wahre Kunst aus Zwirn und Garn solch wunderschöne Knöpfe zu fertigen, dies sollte jedem bewusst werden, der in Museen oder gar in der Nähkiste der Ur-Oma noch solch schöne Kostbarkeiten aus damaliger Zeit in Händen hält.

 

Sabine Krump

Zwirnknöpfeln, eine Leidenschaft die wieder Einzug in die heutige Zeit findet

 

 


Dieses Tambourierkästchen wurde für das Absteppen der Zwirnknöpfe verwendet!

 

Ich bedanke mich bei Frau Monika Hoede, welche mir dieses Bild  zukommen ließ.

Und freue mich, dass das Böhmerwaldmuseum 

Ungargasse 3, 1030 Wien  freundlicherweise das Einverstädnis gab, das Bild auf meiner Internetseite den interessierten Knopfliebhabern zeigen zu dürfen.

Wien ist ja nicht weit weg von Ried  und ich denke, das Museum ist einen Besuch wert  =)

 Foto von Herrn Dr. Gernot Peter

 

 

 

Solch wunderschöne alte Zwirnknöpfe

und vieles mehr findet man im Schlossmuseum Freistadt.

 

Unter den vielen Ausstellungsräumen, in welchem dem Besucher viel Wissenswertes geboten wird,

findet sich auch eine kleine, aber feine Handarbeitsaustellung. 

Die alten handgearbeiteten Zwirnknöpfe sind mir natürlich gleich ins Auge gestochen.

Ich bedanke mich, für die freundliche Genehmigung von

Frau Haghofer, die Bilder öffentlich zeigen zu dürfen.

 

 

"Wenn in jedem Einzelnen von uns,

nur ein kleiner Teil von

Dr. Wolf-Dieter Storl

stecken würde,

so wäre die Welt, um ein großes Stück glücklicher."

 

Sabine Krump

 

Es war für mich ein bewegendes Erlebnis,

dem Vortrag dieses besonderen Menschen zuhören zu dürfen.

 

"Die Seele der Pflanze",

in Linz am 18. juni 2014

Kolpinghaus

 

 

  Foto: von Silvia Winklehner, Kräuterpädagogin

                         Sandra-Janine Müller, links i.B.                Sabine Krump, mitte                   Monika Hoede, rechts i. B

Foto: Peter Krump

 

Zwirnknopf trifft auf Posamentenknopf

Eine knopfige  Verbindung zwischen zwei Ländern

 

Meine Knopfreise führte mich ins schöne Schwabenland, genauer nach Krumbach.

Dort lernte ich Frau Monika Hoede, von der Trachtenkulturberatung kennen und Sandra-Janine Müller von Trachtenpunk.

Es war ein herzlicher Empfang und ein sehr sympathisches  zum ersten Mal aufeinander treffen.

Die Volkskundlerin  und Trachtenexpertin führte mich durch das wunderschöne Haus

und zu meiner großen Freude durfte ich der Meisterin auf die Hände gucken und einen mir gewidmeten Posamentenknopf   "Zaubersterne - für Sabine "  fertigen.

In meiner  Einfachheit und Bescheidenheit,  hat mich diese besondere Geste sehr gerührt. Es ist unser gemeinsames kreatives Denken, Wissen weiter zu lehren und das alte, beinahe vergessene Handwerk den Menschen wieder näher zu bringen. Durch unser Wirken, verkörpern wir und sind wir "Botschafter der kreativen Handarbeit und Knopfmacherei" !

 

Monikas Worte möchte ich hierzu gerne wiedergeben, welche mich sehr berührten, als ich sie las:

" Sabine Krump hat uns Knopfmacher mit ihren vielfältigen Aktivitäten im Internt und mit ihren Knopfbüchern verknöpft. Viele Menschen sind über sie schon zu Knopfmachern geworden. Der Zauberstern ist deshalb ihr gewidmet - dahinter steckt mein Wunsch, dass immer mehr kreative Menschen das so besonders reizvolle Knopfmacherhandwerk für sich entdecken und mit den entstehenden kleinen Meisterwerken wunderschöne Dinge zaubern."

Zwirnknopfausstellung im

Knopf & Knopf Museum

Internationales Knopfmuseum in Warthausen (D)

von Mai bis  Ende November 2014

 

Seit 15 Jahren besteht dieses einzigartige Musem, in welchem sich alles nur um Knöpfe dreht.

Aus dem ehemaligen Bahnhofsgebäude entstand mit den Jahren dieser Haus der Tausenden Knöpfe.

Die Geschichte, rund um den Knopf wird hier sehr interessant und in einer ansprechenden Form  präsentiert.

Der Besucher taucht ein, in das faszinierende Reich, der Knöpfe dieser Welt.

In einer Führung erfährt man sehr viel Wissenswertes und manche Erzählungen lassen Einen auch  schmunzeln.

 

Bei meinem ersten Besuch im Sommer vergangenen Jahres, entstand die Idee für eine Sonderausstellung über Zwirnknöpfe.

Und nun.... stehe ich vor der Virtine und bin einfach überwältigt, wie  grandios und einmalig Monika und ihr tolles Team diese präsentieren.

Die Freude, den Besuchern das alte Handwerk gemeinsam näher bringen zu können,  erfüllt mich mit großer Ehre.

Eine Bereicherung ist ein Besuch in diesem Musem nicht  nur  für alle Knopfliebhaber- Knopfinteressierte - Knopfträger und Knopfschenker und die, die es noch werden wollen.

 

Die

Wenzelkirche

in Wartberg ob der Aist

 

Mein lieber Freund Joe machte mich auf diese besondere Kirche und diesen energiereichen Platz aufmerksam.

Peter und ich fanden heute den Weg nach Wartberg zu der geschichtsträchtigen kleinen Kirche.

 

Wer gerne möchte, kann sich In den örtlichen  Gasthäusern  für einen Einsatz von 10,-- Euro den Schlüssel für die Kirche holen. Peter und ich waren zuerst etwas enttäuscht von dem ersten und kargen Anblick der Kirche. Dies sollte ein besonderer alter germanischer Kraftplatz sein?

Doch, je länger ich in der Kirche verweilte, desto mehr entdeckte ich die Schönheit in ihrer Schlichtheit.

Erst als wir beide die Türe schlossen,  gewahrten wir das farbenprächtige Lichtspiel, welches die Sonnenstrahlen zauberten, die durch das  bunte Glas fielen.

Nachdem wir uns mit ein paar Worten in das Gästebuch eingetragen hatten, verließen wir diesen kraftvollen Ort. Unser Blick fiel noch in das herrliche Mühlviertel, welches umrahmt von grünen Wiesen und gelben Rapsfeldern lag.

 

 

Die Bücherstube Fessl gibt es seit 36 Jahren und als die Buchhandlung in Pregarten 1993 eröffnete lernte ich Klaus Fessl und seine Mutter kennen.

Als "aufgwoxne" Pregartnerin und begeisterte Leserin sowie Bücherliebhaberin kenne ich Klaus  nun schon seit über 20 Jahren und er ist mir ein sehr lieber und guter Freund geworden.

 

Er  war es auch, der mir die ersten Fragen "Wie stelle ich es an ein Buch zu schreiben?"

hilfreich beantwortete und mich auf meinen  Weg brachte.


Seine kleine Bücherstube erfüllt auch die  noch so außergewöhlichen Bücherwünsche  seiner Kunden.

Ich bin sehr glücklich den freundlichen Buchhändler an meiner Seite zu wissen und wünsche ihm viele kleine und große Bücherwürmer.

Kinder sind die Autoren von Morgen und in dieser gut sortierten Buchhandlung gib es jede Menge Lesepaß zu entdecken!

 

 

Gern lesen heißt,
die, einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile,

gegen solche des Entzückens
einzutauschen.

Charles-Louis de Montesquieu

Die Wenderin und die Knopfmacherin

 

Von Sonja hörte ich das erste Mal durch Facebook.

Das Ybbstaler Raabenweib,

wie sie sich noch nennt,

ist eine Frau mit Energie.

Ihre gleichnamige Seite sprüht vor Energie und ihre Gedichte und Texte lassen die Zeit ruhen.

 

Autorin, Fotografin, Malerin, Schamanin, Lebenswandlerin

die Liste ihrer endlos scheinenden Fähigkeiten scheint endlos lang.

 

Sonja, ist mir eine besondere Wegbegleiterin geworden und sehr gerne unternehme ich meine Reise mit ihr gemeinsam.

 

 

 

 

Es gibt Menschen,

die treten plötzlich in dein Leben

und du kannst sie dir gar nicht mehr wegdenken.

 

Sack & Co

 

Als mir Christa  von Ihrer großartigen Idee erzählte,

Geschenkspapier zu sparen und nette Mitbringsel in kreative Säcke zu stecken, war ich von Ihrem Vorhaben hellauf entzückt!


Doch ich lasse die Designerin Christa Oberfichtner gerne  selber zu Wort kommen:

Foto: Barbara Oberfichtner

 

"Wer ist Sack & Co?

Entstanden ist Sack & Co als eine Initiative zur österreichischen Woche der Nachhaltigkeit. Die Idee dahinter ist, ein dauerhaftes Angebot für alternative Geschenksverpackungen zu schaffen. Berge von Geschenkpapier werden nach jedem Anlass weggeworfen. Das muss nicht sein. Sackerl und andere kreative Behältnisse aus Stoff sind langlebiger und noch viel hübscher, meinen die Näherinnen von Sack & Co. Allerdings gilt das nicht, wenn diese erst Recht wieder aus Billiglohnländern und menschenunwürdiger Massenproduktion stammen. Damit die Stoffverpackungen dem Anspruch an Nachhaltigkeit von Sack & Co entsprechen, werden sie entweder aus Recyclingstoffen (Stoffe mit Geschichte) oder aus Webstoffen aus dem Mühlviertel gefertigt. Genäht werden die kreativen Stücke im Mühlviertel in Heimarbeit. Der Vertrieb erfolgt unter der Marke Sack & Co von einem gewerberechtlich angemeldeten Unternehmen.

 

Warum gibt es Sack & Co? weil mit dem Webshop eine dauerhafte Adresse geschaffen wird für alle, die nachhaltige Verpackungen für ihre Geschenke suchen. weil die Erzeugerinnen mit den angebotenen Produkten auch einen Denkanstoß und ein Vorbild zum Nachmachen geben wollen. weil schön gemachte Verpackungen viel zu schade sind zum Wegwerfen – mit dem Weiterschenken beim nächsten Anlass multipliziert sich die Freude. weil man sorgfältig und robust genähte Sackerl immer brauchen kann und sie nach dem Schenken für viele andere Zwecke der Aufbewahrung zur Verfügung stehen.

 

Wie arbeitet Sack & Co? Die Produkte von Sack & Co sind einzigartig. Sie wurden mit großer Liebe und Freude zusammengestellt und mit mehr oder weniger guten Nähkenntnissen gefertigt. Manchmal ist eine Naht ein wenig schief, manchmal wirft eine Applikation kleine Falten. Nicht die Perfektion, sondern die Sorgfalt der Verarbeitung, das kreative Design und die Freude an der damit verbundenen Idee zur Abfallreduzierung stehen im Vordergrund. Alle Sack & Co Produkte sind gefüttert und mit Knöpfen verschiedenster Machart verziert – edle Zwirnknöpfe aber auch ehemalige Hemden- oder Hosenknöpfe sind der Tupfen auf dem i bei Sack & Co."

 

Super, sage ich da nur!

Am Fuße eines Berges, mitten in einem  Wald in Bayern bei Wiesent, da liegt er -

geheimnisvoll, atemberaubend, faszinierend

der Nepal Himalaya Pavillon.


Mein Gärtnerherz schlug höher als wir durch das mit unzähligen filigranen Schnitzereien verzierte Holztor eintraten. Es war, als betreten wir eine andere Welt.

Ein kleiner See, der inmitten eines Blütenhain schlummert, umgeben von einem malerischen Ambiente begrüßt die Besucher und lässt Herz und Augen strahlen.

Über 1000 verschiedene Pflanzenarten aus dem Himalaya sollen in dem einzigartigen Garten angesiedelt sein. Ich kenne auch etliche Pflänzlein und Kräutlein, doch hier fand ich mich als neugieriges kleines Kind wieder. Ich werde den Garten wieder besuchen und mich zu einer Führung unbedingt anmelden!

 

Schreitet man durch die liebevoll angelegten Wege und Gärten gibt es immer etwas zu entdecken und obwohl sich viele Besucher in dem Garten tummeln, verstummt der Lärm gewahrt man den ersten Blick auf den Buddhistischen Pavillon. Zarter Gesang und Glockchenklang durchschwängert die Luft.

Foto: Peter Krump

 

In dieser doch unserer hektischen und unruhigen  Zeit, findet man hier einen Ort der Stille, Einheit und des Friedens.

Die Besucher verweilen auf den Steinstiegen, Holztreppen, Wiesen und Stühlen, schließen ihre Augen und genießen das Hiersein, das Hierfühlen, das Hiererleben.

 

Vergebens sucht man nach Pommes, Pizza und Co, statt dessen wird guter heißer schwarzer Tee  angeboten und ein paar Kuchen, welche  man gerne genießt.

 

Mein Blick fiel auf eine einfache Töpferscheibe, welche am Boden lag. Ein sehr geschickter älterer Mann nahm   einen langen Stock, führte ihn an die Scheibe und begann mit schnellen kreisenden Bewegungen die Scheibe anzutreiben. Tee schlürfend  konnten wir  den kleinen Mann dabei beobachten,  wie er  mit seinen flinken Händen, aus einem "Batzl Lehm" wunderschöne Töpfe und Skulpturen formt. Diese handgefertigten Kunstwerke, kann man auch käuflich erwerben.

 

Der Garten ist für Groß und Klein eine Bereicherung! Versteckt in einem Wald in Bayern, wo sich Natur und Kultur innigst verbinden!

 

Dieses Paradies war ein gemeinsamer Treffpunkt, an dem ich Nicole Umbreit, eine bekannte Sängerin der Klassischen Musik  und ihren lieben Freund Steffen Bodtke, Dirigent und leidenschchaftlichen Musiker kennenlernen durfte.

Ein Ort der Begegnung!

Freundschaft und neuer Wege!

 

Internationales Knopf & Knopf Museum
in Warthausen, D

 

 Ich habe von der Museumsleiterin Frau Monika Meinlschmidt vom Internationalen Knopf & Knopf Museum in Warthausen, Deutschland, eine solch nette Einladung bekommen, dass mein Mann Peter und ich am 23. Juli 2013 diesen großartigen Ausflug unternahmen.

Monika führte uns mit ihren interessanten Erzählungen durch die Jahrhunderte der Knopfgeschichte und fasziniert lauschten wir ihren Berichten.

Liebevoll dekoriert sind die verschiedensten Knöpfe der unterschiedlichsten Epochen.  Von Anbeginn des ersten Knopfes bis hin zum Adel, Mittelalter, Neuzeit und Zukunft.

Ich kann das Knopf & Knopf Museum in Warthausen nur weiterempfehlen! Es ist allemal einen Ausflug wert.

 

 

Foto: Peter Krump

Einzigste und Letzte

Perlmutdrechslerei

in Österreich

 

In schönen Waldviertel, genauer in Felling findet man dieses kostbare Handwerk. Mein Mann und ich besuchten diesen 100 jährigen liebevoll geführten Familienbetrieb. ( Marchart/Mattejka )

Perlmutknöpfe findet man auf vielen Kleidungsstücken und die Herstellung dieser wollten wir uns gerne ansehen.

Den Besucher erwarten ein interessanter Film, die Besichtigung eines kleinen Museum und der Rundgang in dem Betrieb. Fragen werden gerne von den Mitarbeitern beantwortet und man steht mitten im produktiven Geschehen.

Uns freute sehr, als wir hörten, dass Fotografieren erlaubt ja sogar erwünscht wird.

Natürlich nahmen wir einige Erinnerungsknöpfe an diesen schönen Ausflug mit.

Wer den Nationalpark Thayatal  mit seiner wunderschönen Landschaft besucht, sollte sich den Besuch in dieser einzigartigen Perlmutdrechslerei nicht entgehen lassen.

.. es liegt ja am Weg.

 

Foto: Peter Krump

Im wildromantischen Mühlviertel

befindet sich die

Weberei Vieböck

 

Ratatatat....Rattatatattt....  klappern die Webstühle.

Moderne Technik bei der Herstellung von qualitativ hochwertigen Leinen löste die Holzwebstühle ab.

Als ich meine Nase durch die Türe in die Weberei steckte, war ich fasziniert von den vielen Webstühlen, die wie von Geisterhand gesteuert, wunderschönen Stoffe webten.

 

Lochkarten, geben das Muster vor und ohne Unterlaß  schießt das Schiffchen hin und her.

 

Nur ein Gedanke im Kopf ist der Ausgangspunkt für ein neues Muster, welches in vielen Arbeitsschritten und in liebvoller Kleinarbeit entsteht.

Durch die Kreativität der engagierten Mitarbeiter, den hochwertigen Rohstoffen und der  Liebe zur Tradition und Heimat werden wunderbare neue Stoffkombinationen  kreiert.

Das sympathische Ambiente des liebevoll gestalteten Verkaufraumes lässt mich immer wieder nach Helfenberg in die Weberei Vieböck einkehren.

Mit einer braunen Papiertasche in meiner Hand,  in der sich Leinen für meine nächste Stickerei befindet, die ich in meiner kleinen Knopfmacher-Werkstatt Wirklichkeit werden lasse, verlasse ich die Weberei.

 

Ehe ich die Autotüre schließe höre ich ein leises...

Ratatatat....Rattatatattt....

Bis zum nächsten Mal!

 

Vielen Dank an die Weberei Vieböck zur Bereitstelung dieses schönen Fotos

Der Holzschnitzer und das Knopfmadl

 

Als wir in unsere neue Gemeinde zogen war es Bestimmung, dass ich

Rudolf Schinnerl kennenlernen sollte.

Rudi, der mir ein sehr lieber und vertrauter Freund geworden ist,

weiß mit der Motorsäge umzugehen!

Aus Baumstämmern fertigt er einzigartige Skulpturen, Tische, Stühle und ganz besondere Schmetterlingsbänke.

Gerne sehe ich bei ihm vorbei und sogar das "Christkinderl" hielt ich schon in meinen Händen.

 

Rudolf Schinnerl
Figuren-und Kettensägekunst

 

Foto: Alfred

"Kreative Künstler zu unterstützen ist mir ein besonderer Wunsch und nach meinen eigenen gegebenen Möglichkeiten fördere ich diese!"

 

Ich traf zufällig auf Marlene und war begeistert von ihren Arbeiten und ihrer großen Persönlichkeit.

Auf Mittelaltermärken verkauft sie Ihre selbstgewebten Bänder, Kleider, Hüte, Taschen und Mäntel. Zwirnknöpfewickeln, Kammweben und Brettchenweben lehrt die junge Frau auch in Workshops.

 

Marlene Zehetner aus St. Peter in der Au, Österreich

E-mail: deine-schneiderin@sam01.cc

 

 

Marlene Zehetner ist auch eine von meinen dreizehn wunderbaren Wegbegleitern in meinen zweiten Buch

"Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe"

2. Teil der Zwirnknöpfe-Saga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Sabine Krump

Mein erster Besuch

führte mich in das einzige

Österreichische Sattlermuseum

 

 

 

"Griaß Eich" und mit einem freundlichen Lachen im Gesicht begrüßte uns Josef vor seinem Sattlermuseum!

 

 

2011 ließ ich mein erstes Buch "Die Knopfmacherin" im Eigenverlag drucken.

Von vielen Mitmenschen belächelt und unverstanden diesen großen finanziellen Schritt, wegen einer Liebhaberei heraus getan zu haben, führte mich mein erster Weg zu Josef Wieser.

 

 

In dem Buch vom Manfred  Danner

" Den Handwerkern über die Schulter g`schaut ",

welches ich bei meinem  Buchhändler des Vertrauens durchblätterte, blieb ich auf der Seite des Sattlermuseums in Hofkirchen/Traunkreis hängen.

Fasziniert von Josef Wieser`s  Mut, seiner Liebe und Hingabe die Werkstätte seines Vaters in ein Museum umzuwandeln und zu erhalten, wollte ich diesen Menschen unbedingt kennenlernen.

 

 

 

Wir gingen die schmale Treppe hinunter und Josef öffnete uns die Tür in das Reich seines Vaters

"Die Sattlerwerkstatt". Es roch nach Leder, Schmiere, Staub, ein bisserl nach Pferd, kalter Luft  ... ein Kellerraum eben,

doch mit viel Liebe und Erinnerung gefüllt!

Josef erklärte uns die vielen speziellen Handwerksgerätschaften und wir tauchten ein in eine beinahe vergessene Welt der Sattlerei. Er erzählte von früher, einst und heute und nahm sich Zeit!

 

Liebhaber der Sattlerei sollten unbedingt einen Ausflug nach Hofkirchen zu Josef Wieser in das einzigste Sattlermuseum unternehmen!

In meinem 2. Buch "Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe" ist der sympathische graumelierte Mann einer meiner besonderen Wegbegleiter.

 

 

Foto: Obmann Josef Wieser

 

Manche Begegnungen sind wie zarte, weiße Schneesterne,

Schneeflockenkristalle, die dich behutsam küssen.

Sie verursachen dir ein leichtes Kribbeln und verschwinden wieder.

 

aus " Zauber der Zwirnknöpfe"  von Sabine Krump

 

Wunder sind allgegenwärtig!

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump