Genussmarkt mit lebenden Kunsthandwerk
Freitag 10.Mai 2019 von 14 - 18 Uhr am Hauptplatz.


Als Knopfmacherin freue ich mich den Besuchern
die damalige notwendige Heimarbeit des Zwirnknöpfe nähens in meinem Heimatland dem schönen Mühlviertel näher bringen zu können. Mit viel Herzkraft vereine ich neues Design und traditionelles Handwerk, denn nur durch diese große Leidenschaft, dem unabkömmlichen Tun, welches verbunden ist mit Neugierde und Mut, der Sehnsucht nach dem gewissen Anderen kann Kunsthandwerk eine neue unvergleichbare Renaissance erleben.

Ich freue mich auf Dich!

 

Was es außerdem noch zu sehen und zu erleben gibt:
Live-Musik:
Freistädter Böhmische (Abordnung der Musikkapelle des Kameradschaftsbundes und der Bürgergarde der Stadt Freistadt) ab 15.30 Uhr

Am Freitag startet die heurige Genussmarkt-Saison mit „Altem Handwerk“ und modernen Mobilitätsangeboten:
Von 14 bis 18 Uhr gibt‘s neben regionalen Schmankerln ein vielseitiges Rahmenprogramm.
Kunsthandwerker vom MÜK (Verein Mühlviertel Kreativ) zeigen live altes Handwerk wie Schnitzen, Korbflechten, Holzrestaurieren, Geldkatze häkeln, Zwirnknöpfe nähen, Brandmalerei und Spitze klöppeln, das auch selbst ausprobiert werden kann. Außerdem gibt es eine „Spinnerin“ zu sehen.

Kinder können in der Waldviertler Kinderwerkstatt Kerzen ziehen und Jausenwraps aus Baumwolle und Bienenwachs selber herstellen. Außerdem wird getöpfert, der Bummelzug zieht seine Runden und ein Kinderkarussell aus Holz steht bereit.

Die offizielle Eröffnung mit dem Bieranstich erfolgt um 16 Uhr und wird von der „Freistädter Böhmischen“ begleitet. Musiker in historischen Gewändern spielen um 17 Uhr auf alten Instrumenten und eine mittelalterliche Tanzgruppe lädt zum Mitmachen ein.

Mobilität neu denken: Gleichzeitig lädt die Gemeinde in Kooperation mit der Firma Innovametall zu einem Tag der Mobilität. Die Besucher haben die Möglichkeit, verschiedene E-Fahrzeuge zu testen.
Regionale Qualitätsprodukte: Ab 12 Uhr gibt es köstliche Steckerlfische vom Brunngraber. Gertraud Freudenthaler, Chefin der Vinothek Il Vino in der Eisengasse, serviert edle Tropfen aus dem Vulkanland (Stmk.). Von 14 bis 18 Uhr laden regionale Erzeuger mit frischen, saisonalen Produkten zum Standlbummel ein. Zu kaufen gibt es unter anderem Bio-Fleisch, erlesene Käsesorten, Gemüse aus eigenem Anbau, Brot, Antipasti, köstliche Marmeladen, Chutneys, Fruchtsäfte und verschiedenste Honigprodukte.

Um 14 Uhr sind alle herzlich eingeladen, sich unter der Kulisse des mächtigen Bergfriedes in Petanque bzw. Boule auszuprobieren.
Ausklingen lassen kann man den Freitagnachmittag bei einem edlen Tropfen Wein oder einer kostenlosen Turm- oder Stadtführung (17 bzw. 19 Uhr).

Wer am Freitag ein paar Minuten Ruhe und Entspannung sucht, besucht am besten eines der wunderbaren Orgelkonzerte in der Stadtpfarrkirche, zu denen der Verein Labyrinthus und die Pfarre jeden Freitag von Mai bis Ende Juli um Punkt 12 Uhr einladen. Namhafte Organisten aus dem In- und Ausland sorgen eine halbe Stunde lang für einen Hörgenuss der besonderen Art. Der Eintritt ist frei. Wer Interesse hat, kann vor oder nach dem Konzert den Kirchturm besteigen (geöffnet von 11.30 bis 13 Uhr). Bei der

Genussmarkteröffnung am 10. Mai wird Theresa Zöpfl aus Linz die Orgel zum Klingen bringen. Außerdem ist der Kirchturm für Besteigungen zugänglich.

Ein tolles Programm wartet auf die Genussmarkt-Besucher – bitte weitersagen und alle kommen!!!

 


lichst Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Einladung durch Mühlviertel Kreativ

"Der Garten ruft!"
am 4./5. Mai 2019
von 9-18 Uhr beim Pferdebahnhof Kerschbaum,
Rainbach i.M.
Pflanzlmarkt verbindend vereint mit Kunsthandwerk;
Fahrt mit der Pferdeeisenbahn und vieles mehr.
Komm und schau vorbei.
Als Mitglied bei Kreativity freut es mich mit dabei zu sein und meine bunte farbenfrohe Welt der Zwirnenen den Besuchern zu zeigen.
 
Herzlichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Info Kreativity: http://www.kreativity.at/
Info Pferdeeisenbahn: https://www.pferdeeisenbahn.at/

Foto: Helmut Hehenberger

Brucknerhaus Linz
AK CLASSICS
"SYMPHONISCHE EUROPAREISE" 5. April 2019

Gemeinsam mit der Dirigentin Giedre Slekyte führte Mag. Alfred Solder mit einer bildhaften Sprache das Publikum in das bevorstehende Konzert ein. Auf seine leichte und ganz eigene Art und Weise vermag es der Kurator eine harmonische Tür zwischen den Zuhörern und der„ernsten“ Musik zu öffnen.

Menü des Ohrenschmauses:
Der Psalm 130 („Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“) ist die Inspirationsquelle des Stücks für Streichorchester der litauischen Komponistin Raminta Šerkšnytė. Das rund zwölfminütige Stück fasziniert durch die nahezu unendlichen Klangmöglichkeiten eines Streicherensembles, durch Spannung, Drive, Intensität und durch einen meditativen, ruhigen Schluss.

Wolfgang Amadeus Mozarts drittes Hornkonzert in Es-Dur gibt dem jungen Solohornisten des Bruckner Orchesters, Daniel Loipold, die Möglichkeit, seine technische Brillanz und seine gestalterische Phantasie zu demonstrieren, welche ihm ganz hervorragend gelungen ist!

Und zum Abschluss erklang Felix Mendelssohn Bartholdys großes Meisterwerk Symphonie Nr. 3 in a-Moll opus 56 "Schottische" ( 1842) in 4 Sätzen. Das imposante Werk entstand in einem Zeitraum von zwölf Jahren. Die Geschichte und die Landschaft Schottlands gaben dem Meister den schöpferischen Impuls. Einfach atemberaubend!

Zur Dirigentin Giedrė Šlekytė; Sie ist 29 Jahre jung und stammt aus Litauen. Die Kapellmeisterin ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und seit der Saison 2016/17 Erste Kapellmeisterin am Stadttheater Klagenfurt.

Das großartige Brucknerorchester begeisterten das Publikum bis zum letzten Platz und der Applaus der Zuhörer wollte nicht enden!

Kritisch, unterhaltsam, vielfältig und vor allem leistbar – das ist das Kulturprogramm der Arbeiterkammer Linz. Seit dem Jahre 1961 bietet die Arbeiterkammer unter anderem hochwertige klassische Konzerte an. Das Ziel der AK Classics war und ist es nach wie vor, allen Arbeitnehmern/-innen Hochkultur zugänglich zu machen. Die günstigen Ticketpreise sowie die Musikvermittlung sind dabei äußerst entscheidend.

Im Rahmen der AK Classics im Brucknerhaus (früher AK-Konzerte für alle) wurden seit 1961 mehr als 240 qualitativ hochwertige Konzerte organisiert. Das Bruckner Orchester Linz und das Brucknerhaus sind dabei zu beständigen Partnern geworden.

Kleiner Tipp von mir
In der neuen Saison 2019/20 werden im Brucknerhaus Linz ab 14. November wieder vier hochkarätige Konzerte angeboten. An drei Abenden wird das Bruckner Orchester Linz zu hören sein. Das vierte Konzert wird vom Originalklangensemble Barucco / Chor Ad Libitum/Heinz Ferlesch/ Mozart bestritten.

lichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

Info:
Brucknerhaus
https://www.brucknerhaus.at/…/willkommen-im-brucknerhaus-li…

Info von https://www.ots.at/…/ak-classics-201819-mit-vier-konzerten-…
DANKE!

Foto: Helmut Hehenberger

 

Da ich oftmals nach meinem Kleidern gefragt werde 

Als Knopfmacherin schmücken natürlich stets handgefertigte Zwirnknöpfe meine Kleider!

Die schöne alte Handtasche trug einst meine liebe Oma, Gott hab sie selig Der schöne blumenbestickte schwere Samtstoff stammt von myTEX, dem Textil-Discounter/

Stoffe zum Verlieben aus Kefermarkt
https://mytex-textil-discounter.jimdo.com/
und diesen hat mir das Christkinderl vergangenes Jahr unter den Weihnachtsbaum gelegt.
Uli Bauer, die Schneidermeisterin aus Holzhausen https://www.ulibauer.at/
hat für mich dieses schöne Kleid entworfen und handgenäht, welches ich bei diesem Event AK CLASSICS
"SYMPHONISCHE EUROPAREISE" im Brucknerhaus Linz zum ersten Mal trug und "das Christkinderl" damit überraschte.
Meine liebe Mama hat die hübsche Stola aus den Reststücken des bestickten Samtstoffes noch für mich genäht und die schwarzen Webspitzen daran waren ein Geschenk von Ewald Chalupar, dem Geschäftsführer

von dem Textil-Discounter myTEX!

Handgestrickt von einer Goldhaubenfrau aus Aspern sind die schwarzen fingerlosen Handschuhe,

wie sie bei der Tracht der Goldhaube Verwendung finden.

Die beiden duftigen Haarkämme, welche mit kleinen roten Rosenblüten und gebrochenen Zweige von duftenden Rosmarin geschmückt sind, fertigte die geschickte Blumenbinderin Silvia von Blumen+Ideen Punz http://www.blumenundideen.com/.
Die beiden Coiffeusen Rosemarie und Anna von figaro uno können gut mit Kamm, Lockenstab und Wimperntusche umgehen. https://www.figaro-uno.at/


Ich sage Danke!

Herzlichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
aus Liebe zum Handwerk und zu einer alten Handarbeit dem Zwirnknöpfenähen. Kunst im Handwerk
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/ausstellungen-events/

Foto: Helmut Hehenberger

 

Sehen - Erleben - einfach verzaubern lassen
in Carl Zeller`s
"Der Vogelhändler" im Musiktheater Linz.

Operette in drei Akten von Carl Zeller |
Text von Moritz West und Ludwig Held nach der Comédie-vaudeville Das Gänsemädchen von Victor Varin und Edmond de Biéville.

Eine wahrlich entzückende Oper, die mit ihrem bekannten Musikstücken nicht nur ein Ohrenschmaus ist. Die gesamte Choreographie, das schöne Bühnenbild und die wunderbaren Kostüme der einzelnen Darsteller und Sänger schenken dieser lustigen Operette einen märchenhaften Rahmen.
Die Aufführung hat mir wahrlich sehr gefallen und ich denke das beinahe ausverkaufte Stück spricht für seinen großen Erfolg!
Bis Anfang Juli hat man noch Gelegenheit dieses zauberhafte Operette im Musiktheater in Linz zu erleben.

lichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Foto: Helmut Hehenberger

Info: Musiktheater Linz " Der Vogelhändler"
https://www.landestheater-linz.at/stuecke/detail…

DER HÄNDE WERK -
von 16.März bis 3. November 2019 auf der Schallaburg.

Mit den Händen schauen, mit den Augen begreifen, vieles über das Wunderwerkzeug Hand -
das kann man zur Zeit in dem internationalen Ausstellungszentrum auf dem Renaissanceschloss Schallaburg im Melker Alpenvorland erleben.

 

Hände formen unsere Identität.

Mit ihnen begreifen wir die Wirklichkeit, erschaffen Neues und verrichten die tägliche Arbeit. Das Wunderwerkzeug Hand und das, was wir mit ihr schaffen, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Der Hände Werk“.


Unsere Hände sind eng mit unserer Sprache verknüpft und ein wirksames Kommunikationsmittel. Sie verdeutlichen Gesagtes, wenn wir es mit Gesten unterstützen, und erzählen viel über uns selbst.

Handwerk darf nicht vergessen werden!
Eine moderne Welt ohne altes und neues Handwerk, ohne die Geschicklichkeit unserer Hände wäre undenkbar.
Behutsam wird der Besucher herangeführt die Welt der Hände zu begreifen.
Einmalige aufwendig hergestellte Meisterstücke und erfinderisches Werkzeug, erlesene Handarbeiten und nahezu vergessene Geschichten handwerklichen Lebens bereichern alle Sinne.

 

Unter der Leitung einer Führung, welche ich Euch sehr empfehle, begann unsere Reise von den Zünften des Mittelalters bis zum 3D-Druck der Gegenwart.
Staunen - erleben - und aktiv mitmachen, so werden die Besucher eingeladen.
Wo Handwerk und Technik aneinander treffen und grenzüberschreitend sich vereinen.
Manche Ausstellungsobjekte regen zu Denkanstössen an; wo mag die Grenze des Handwerks und der modernen Technik liegen?

 

Handwerk wird zur Kunst - Kunsthandwerk.
Eine Liebeserklärung an unsere Hände -
"Die Hand macht den Menschen zur lebendigen Kunst. Ihre fünf Finger sind die fünf Elemente. Sie verkörpert den lebenden - werdenden - wachsenden - wandelnden und vergehenden Menschen."

licht Eure Sabine, Die Knopfmacherin,
welche das märchenhafte Renaissanceschloss Schallaburg in der Region Mostviertel im Frühsommer noch einmal besuchen und im blühenden Garten wandeln wird, um noch mehr über die herrliche Architektur und Geschichte zu erfahren.
Poesie im Kunsthandwerk

Anlässlich der Ausstellung „Der Hände Werk“ schließt die Schallaburg mit der Wirtschaftskammer NÖ eine umfassende Kooperation in Sachen meisterliches Handwerk samt Veranstaltungen und der Initiative „Let‘s Walz“. Die Ausstellung selbst wird von der Firma Würth und der Initiative „Handwerk und Manufaktur im Waldviertel“ unterstützt.

Info zur Ausstellung:
https://www.schallaburg.at/…/…/der-haende-werk/derhaendewerk

Die großen Meister der Renaissance
DA VINCI - MICHELANGELO - BOTTICELLI - RAFFAEL
faszinieren zur Zeit die Besucher im Quadrom der Tabakfabrik in Linz.
Anlässlich des 500. Todestages des Ausnahmekünstlers und Universalgenies Leonardo da Vinci am 2. Mai 2019 kommt es nun zu einer Neuauflage des einmaligen und in dieser Form noch nie dagewesenen Zusammentreffens der vier italienischen Giganten der Renaissance in den Hallen des Linzer Architekturjuwels. Vom 14. Februar bis zum 12. Mai 2019 kann man die einzigartige Inszenierung der bekanntesten und auch wertvollsten Gemälde und Wandfresken der Geschichte bestaunen.
 
Neugierig tauchte ich am Sonntag in die weltweit größte Präsentation der berühmtesten Renaissance-Gemälden durch originalgetreue Reproduktionen in wohl beeindruckenden Dimensionen ein.
Bewundernd betrachte ich die einzigartigen Werke der bekannten Meister und erhalte ein einzigartiges Kunst-Erlebnis, welches mich stimmungsvoll durch eine der bedeutendsten Epochen der Geschichte führt.
Mit Hilfe der einfachen, aber sehr informativen Hörführung mittels Audio-Guide, den ich mit der Eintrittskarte überreicht bekam, erfahre ich viel Wissenswertes über jedes einzelne Werk und des jeweiligen Meisters.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das über 5m hohe Replikt
von Michelangelos „David“ im Kuppelnachbau der Galleria dell‘ Accademia.
David wird dargestellt in dem Augenblick, in dem er die Steinschleuder bereits auf der Schulter anlegt, den Kampf gegen Goliath selbstsicher aufnehmend. Ganz anders als alle anderen Künstler vor ihm interpretiert Michelangelo David weder als schmächtig, zierlich und schwächlich. David erwartet den Kampf beinahe arrogant und scheint sich seines Sieges gewiss.
Die original Statue befindet sich seit 1873 in der "Gallerie dell`Accademia" in Florenz, in einem eigens für sie erbauten Kuppelraum, dem von dem italienischen Architekten Emilio de Fabris entworfenen Tribuna, einem halbrunden Abschluss, genau so, wie ihr ihn auf dem Bild sehen könnt.
 
Michelangelos Buonarroti`s berühmtes Meisterwerk "Die Erschaffung Adams" ist einer der beeindruckenden reproduzierter Ausschnitte aus dem Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle, welchen man hautnah bewundern kann. Es gehört zu einem Zyklus von neun Einzelfresken, bei diesem Ausschnitt wird dargestellt, wie Gottvater mit ausgestrecktem Zeigefinger den Lebensfunken zu Adam schickt und ihn damit zum Leben erweckt.
 
Das Lächeln der "Mona Lisa" ein großes Geheimnis liegt um diese wunderschöne Frau, welches Leonardo da Vinci in seinem Gemälde um 1500 und 1506 bannte.
Ebenso zu sehen, wie Raffael Santi`s harmonisches Madonnenbild "MADONNA DELLA SEGGIOLA", das er in seiner Florentiner Zeit 1504 bis 1508 schuf. Ihr Blick zieht mich magisch in ihren Bann, da er so gemalt ist, dass er einen von jeglichem Blickwinkel in die Augen sieht und verfolgt.
 
Fazit: Eine wundervolle Ausstellung, die ich Euch nur empfehlen kann. Hat man sich mit dem Audio-Guide erst einmal vertraut gemacht, verliert man sich in der Welt der Malerei und Bildhauerei, welche eine eigene Faszination ausstrahlen.
Etwas erschreckt hat mich ehrlich gesagt der Preis der Eintrittskarten, der mit 18,50 Euro für Erwachsene ( Sa/So und Feiertage) für ein schmales Geldbörserl nicht gerade günstig ist!
Außerdem happert es ein bisserl an der Lüftung der Räumlichkeiten. Der intensive Farbgeruch einzelner Replikte schmälert das zeitliche Verweilen bei den einzelnen Freskengemälden erheblich ein.
 
Die Ausstellung ist Mittwoch bis Montag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
 
mit herzlichen Grüßen
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com
Knopfstubn&Schmuckschmiede ( Eva Maria Raber, Mühlviertler Fee) in Pregarten
 
Info aus dem offiziellem Ausstellungsführer
"Die grossen Meister der Renaissance".

Foto: Helmut Hehenberger
 

Vom Kardl scharln und vom Kardenstadl.
Vom Kardenstriegel und von der Kardenmaschine.

 

Das Karden- und Heimatmuseum in Katsdorf hält auf liebevolle Weise Geschichte von einst lebendig aufrecht.

Die Weberkarde ist eine Kulturpflanze im Gegensatz zu der heilkräftigenden wilden lilablühenden Karde. Die kultivierte zweijährige Rau-, Woll- oder Tuchkarde wird und wurde für die Woll- und Lodenverarbeitung verwendet.

Persönlich ist mir die bis zu 2 m hohe Karde aus der Flachsverarbeitung bekannt, da sie zum Teilen der Faserstiele verwendet wurde.


Es gibt viele Unterscheidungsmerkmale, doch das Wesentlichste ist jedoch, dass bei der Weberkarde die Enden der Spreublätter nach hinten gekrümmt sind, so dass kleine Haken entstehen mit denen Wollstoffe aufgerauht werden. Außerdem erkennt man bei genauerem Hinsehen an dem Kardelkopf, dass bei der Weber-Karde die Hüllblätter waagrecht abstehen, während sie bei der Wilden Karde nach oben gebogen sind.

 

Die Karde wurde im unteren Mühlviertel angebaut und Katsdorf sowie auch Lungitz und einzelne angrenzenden Regionen waren eines der großen ertragreichen Anbaugebiete des unteren Mühlviertels. Die Karde wurde mannshoch und höher und hatte Seitenäste mit ca. 15 - 25 Blütenköpfen. Nach dem Abblühen wurden die Kardenknöpfe händisch abgeschnitten und in Körben (Zögern) gesammelt, was eine sehr anstrengende Arbeit war. Denn Bienen, Hummeln und Insekten lieben die kleinen üppigen Kardenblüten. Nur mit langärmligen Blusen und Hemden wagten sich die Frauen und Männer in die Felder.

Die Stängel der Kardel waren sehr hart und wurden daher mit eigenen Metallscheren, die mit Fetzen umwickelt wurden, um die Finger zu schonen geschnitten.
Die geernteten Karden wurden auf eigenen Kardentrocknungsböden, sogenannten "Kardldörr" getrocknet und mit hölzernen 5 zackigen Kardengabeln gewendet, wobei auch der Samen ausfiel. Der Samen wurde teilweise zur Weiterzüchtung verwendet, überschüssige Kardensamen wurde als Vogelfutter verkauft. Und die kleinen gefiederten Freunde freuten sich sehr im Winter kraftvolles Futter zu erhalten.

 

Nachdem die Karden gut getrocknet waren, wurden sie auf die richtige Länge , etwa 15 cm zugeschnitten. Das sogenannte „Kardenscharln“ erfolgte meist nach der Tagesarbeit. Dazu gab es spezielle kleine Kardenscheren, die man im Museum noch vorfindet.
Neben den Bewohnern des Hauses beteiligten sich teilweise angrenzende Nachbarn an dieser Arbeit. Dabei wurde die Karde von den harten Hüllblättern befreit und abgemasst. Anschließend wurden sie nach Größe sortiert.
Sehr anschauungsvoll wird die Heimarbeit des Kardl scharl im Kardenmusem nachgestellt. Herr Obmann Fritz Preinfalk gestattete mir auf der Eckbank in der Stubn Platz zu nehmen, zu lauschen und mit der Bäuerin und ihren tüchtigen Mägden gemeinsam mitzuarbeiten.

 

Im Spätherbst wurden die zugerichteten Karden zu den Kardensammelstellen gebracht. Diese gab es in u.a. St.
Georgen/G., Untergaisbach, Pregarten, Neumarkt. Dorthin kamen die Einkäufer der Tuchfabriken. Diese nützten
die verschiedenen Verkaufsstellen um den Preis zu drücken. Dies führte zur Gründung der ersten landwirtschaft-
lichen Verkaufsgenossenschaft in Österreich.Diese wurde im Jahr 1896 in Katsdorf (Lungitz) gegründet. Für die Übernahme der Karden wurde ein sogenannter Kardenstadel errichtet.
Ein Modell dieses Kardenstadels im Maßstab 1:25, gebaut im Jahr 1996 von Ök. Rat Johann Kogler, St. Georgen; Dir. Dipl. Ing. Walter Wizany, St. Georgen und Hubert Huemer aus Katsdorf ist im Museum aufgebaut.
Geschichtstragende original Steinmauerreste von dem nordseitigen Kardenstadlfundament befindet sich im Garten der Familie Schelmbauer in Lungitz.

 

Die Arbeit des Kardenssortierens, Verpackens und teilweise Schneidens der benötigten Karden für die mechanischen Rollkarden-Raumaschine der Textilfabriken oblief zum größten Teil durch die flinken Hände der Frauen.
Auf einem der Fotos, könnt Ihr eine solche Rollkarden-Raumaschine sehen. Diese wurde verwendet um glatte Wolldecken aufzurauen und dadurch flauschig weich zu machen.
Herr Preinfalk hält einen Handstriegel in seinen Händen, der den gleichen Arbeitsvorgang tätigte.

In der Textilverarbeitung ist die Naturkarde heute weitgehend von der Stahlkarde abgelöst worden. Lediglich die Firma Steiner in der Ramsau verwendet für manche Arbeiten auch heute noch die Naturkarde neben der Stahlkarde.

 

Heute wird die Karde von manchen Blumenbindern für Gestecke verwendet. Weiters ist sie im Katsdorfer
Wappen enthalten und ist auch auf der Katsdorfer Tracht als typisches Symbol aufgestickt.
Die Karde wird heute auch noch in der Naturheilkunde verwendet. Dort wurde sie bereits in schriftlichen
Aufzeichnungen der Römern als entzündungshemmend angeführt.
Wolf Dieter Storl widmete der Wilden Karde das Buch " Boreolose" und in meinem Buch "Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn eini`gschaut" berichte ich über meinen persönlichen Heilerfolg mit der Einwirkung der Wilden Karde bei Fersensporn.

 

Herr Preinfalk erzählte uns eine Menge über die Karden. Über die Geschichte der Brüderschaft der Tuchmacher bis hin zu dem gedruckten Notgeld im Zweiten Weltkrieg an dem die Karde in bedeutsamer Weise abgedruckt wurde.

Es gäbe noch jede Menge über die Karde zu erzählen, aber ich lade Euch gerne ein, doch das liebevoll geführte Kardenmusem in Katsdorf zu besuchen.
Eine Führung empfehle ich sehr, denn dann darf man auch aus Flachs Fäden machen.

 

Übrigens das kleine Tonpferdchen, dass Ihr auf einem Bild seht, stammt aus dem 15. Jahrhundert. Rainhard Hinterleitner hat das Tonpferdchen gefunden, es ist in einem sehr guten Zustand und diente als Kinderspielzeug. In Österreich sind an die 15 solcher Funde bekannt.
Im Katsdorfer Karden- und Heimatmuseum können seine Besuchern eine interessante Ur- und Frühgeschichtliche Sammlung entdecken.


Die Sammlung, welche im Wesentlichen von Herrn Josef Dorninger und Herrn Reinhard Hinterleitner dem Museum zur Verfügung gestellt wurde, umfasst Fundstücke aus der Jungsteinzeit über die Bronzezeit bis hin zur Eisenzeit, wobei es sich um Steinwerkzeuge und Keramikfragmente handelt.

Ich sage DANKE, für diese großartige und sehr persönliche Führung! Der gute Nußschnaps verabschiedete uns am späten Nachmittag aus dem Museumsgebäude und entließ uns ind ie warme Herbstsonne.

Ich hoffe, meine kleine Erzählung über den Besuch im Katsdorfer Kardenmuseum hat Euch neugierig gemacht und öffnet Euch ein Bewußtsein die Karde von einer anderen Seite zu betrachten.

Mit lichen verknopfenden Grüßen
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

Foto: Helmut Hehenberger. Danke!
und Zwirnknöpfe Sabine Krump
Kontakt Heimatverein Katsdorf Karden- und Heimatmuseum: http://www.museum-katsdorf.at/Museum/

Buchtipp: https://zwirnknoepfe.jimdo.com/der-zwirnknopf-oder-in-d-kn…/

Quelle: Katsdorfer Heimatblätter; Die Karde, der Kardenanbau, die Karden-Genossenschaft in Oberösterreich; verfasst von Leo Reichl, im Novmeber 115 - August 2006. Heimatkundliche Schriftenreihe zur Geschichte des Raumes Katsdorf; Folge 11

 

Weitere Bilder findet Ihr auf meiner Seite in fb

https://www.facebook.com/zwirnknopfe.sabinekrump

Zwirnknopfmarkt mit Modschau im alten Backhaus

 

Es war der Geschichten und Märchenerzähler Helmut Hehenberger, der mich mit diesem knopfigen Ausflug an einem Sonntagnachmittag überraschte.

 

Der Hannes Wild, Wirt "Zum alten Backhaus" - Heuriger und Cafe in Oftering ist ein großer Fan von Zwirnknöpfen. Der Leutg`selle Mann überrascht seine Gäste mit einem Strohhut, an dem er verschiedene Zwirnknöpfe trägt.
"Irgendwie ist der Zwirnknopfhut schon zu meinem Markenzeichen geworden." lacht Hannes. " Und wenn ich ihn mal nicht trage, dann fragen meine Gäste " Ja, wo hast Du denn heut Deinen Hut, Hannes?"
Er war es auch, welcher gemeinsam mit der aus Hausleiten stammenden Schneiderin Uli Bauer und der Zwirnknöpflerin Renate Paschinger diesen Markt 2017 im "Alten Backhaus" ins Leben rief.

 

Renate Paschinger besuchte vor etlichen Jahren einen Zwirnknopfkurs bei mir in Ried in der Riedmark und die Begegnung nach all den vielen Jahren mit Uli und ihr hat mich sehr gefreut!
Es war Uli Bauer, die Schneidermeisterin, welche ihr mein Buch "Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen" schenkte und damit Renates große Leidenschaft weckte.

Renate`s schöne Zwirnknöpfe waren die Basis auf diesem bunten Zwirnknopfmarkt am Sonntag den 23. September und gemeinsam mit Uli Bauer; Gertraud Grötzmeier, der Trachtenhosenmaßschneiderin aus Pasching; Traudi Maschallinger, Spitzenweißwäsche; Frau Konsulentin Brigitte Ruhland von dem Kulturhaus Kopfing, welche unter anderem wunderschöne Metzgertaschen fertigt und ich einen Besuch im nostalgischen Museum nur empfehlen kann; Margret Humer schneidert entzückende Kinderdirndl und der Naturfriseurin Barbara tauchten die Besucher in die bunte Zwirnknopfwelt ein.

Fröhliche Musik zu fröhlich bunten Kleidern und fröhlichen Gesichtern mit fröhlichem Lachen verzauberten den Nachmittag.
Hannes Wild, ein kulturbegeisterter Oberösterreicher stellt mit seiner hingebungsvoller Begeisterungsfähigkeit und unsagbarer Herzkraft viele Veranstaltungen in und um Oftering auf die Beine.


Es ist großartig Menschen wie Hannes zu begegnen, der Gleichgesinnte ins Boot holt und mit dem Wind der Leidenschaft die Segel der Sonne entgegensetzt. Denn nur durch Begeisterung, Neugierde, Aufgeschlossenheit und Mut kann der Mensch den weiten Ozean der Trivalität durchqueren und neue Horizonte entdecken.

 

Danke, lieber Hannes, dass ich mit Euch an dieser wunderbaren Veranstaltung dabei sein durfte!

Hannes sah mich an und meinte: "Sieh nur Sabine, was Du gesät hast!"

lichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunshandwerk

 

Kontaktadresse "Zum Alten Backhaus"
Rohrerstr. 6 in Hausleiten
4064 Oftering

https://zumaltenbackhaus.jimdo.com/

 

Kontakt zum Kulturhaus Kopfing: https://www.ooemuseumsverbund.at/mus…/356-kulturhaus-kopfing

 

Mehr Bilder zum Angucken und Fotoquelle:
Die Bilder stammen von Max Mayringer, Walter Schuldner und Hannes Wild. Danke!
https://zumaltenbackhaus.jimdo.com/bilder-gallerie-erg%C3%…/

Mehr von den einzelnen Künstlern erfährt Ihr laufend.

 

Der Kasettlhut oder wie ich ihn nenne,
Der Bandlhut aus dem schönen Tiroler Landl

Tracht find ich schön-
Tracht trag ich gern.
Ich bin zwar keine Expertin auf diesem höchst interessanten und überaus breit gefächerten volkskundlichem heimatlichen Trachtengebiet, doch bewundere ich die verschiedensten wunderschönen Trachteng`wandl und höre gut zu, wenn Expertinnen mich an ihrem großen Wissen freundlicherweise teilhaben lassen.


Christa Schauer, der ehrenwerte Obfrau der Goldhauben- und Kopftuchgruppe Pregarten, zeigte ich den wunderschönen Hut. Sie erzählte mir, dass dieser mein Hut ein sogenannter Kasettlhut sei. Ganz flach am Kopf würde er getragen werden, wenn er keine Ausbuchtung habe. Es gäbe unterschiedliche Varianten, die auf die verschiedenen Regionen des Tales hinweisen. Die Trachtenhut-Expertin meinte zudem, dass der schwarze an der Unterseite der Krempe wunderschön goldbestickte Hut ziemlich in die Stirn gezogen wird. Der gebundene Haarknoten der Trägerin soll hinten an der Rückseite unter dem Hut zu sehen sein soll. Die langen Bänder werden zu einer exakten Schlaufe gebunden. Die angebrachten Haken dafür habe ich gefunden, doch da ich lange tänzelnde Bänder liebe, lasse ich diese einfach lustig baumeln.

Bänderhüte klatschten in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Tirol die Woll- und Pelzhauben ab. Zuerst wurden sie im Tiroler Unterland getragen, daher auch der Name Unterländer Bänderhut. Dieser wurde mit hohem Kopf und einer schmalen Krempe getragen. Mit der Laufe der Zeit veränderte sich die Form nach und nach und schließlich erhielt er eine schmale niedrige Zylinderform. Man unterscheidet dabei den sogenannten " Strotzn", das ist der Festtagshut, der zum " Kasettl" ( so nennt man das Trachtengewand) und goldbestickten Tüchl getragen wird, den "Bandlhut" zum Sonntagsg`wandl und den "Markthut" durch die reichliche Goldstickerei an der Krempenunterseite mit den Goldquasten und Goldschnur am Gupf.
Die einstigen schmalen Bänder an der Rückseite haben sich zu breiten langen Bändern entwickelt, die mir bei meinem Hut über den Rücken bis zur Hälfte des Rockes fallen.
Es war im Jahre 1890 als sich diese beliebte Hutform entwickelt hat. Schon etwas ehrfürchtig betrachte ich diesen Hut und stecke mein kleines neugieriges Näschen in das großartige Buch " Alte Hüte" von Gexi Tostmann (Hg.), Thekla Weissengruber, Marlen Tostmann und Franz C.Lipp; erschienen im Christian Brandstätter Verlag.

 

Brauchtum - Geschichte und Gegenwart
Ich zeige und trage gerne was mir gefällt.
Ich kombiniere und verknüpfe Vergangenes mit der Moderne. Folklore in neuem Kleid!
Ich finde das gut, denn dieser schöne Bandlhut lag jahrelang vergessen in einer alten Hutkartonschachtel. Dadurch hat er zwar seinen Glanz nicht verloren, doch leider einen etwas eigentümlichen Geruch erhalten.
In ein duftendes Kräuterbett aus Beifuß - Minze - Rainfarn - Rosenblütenblätter - Lindenblüten - Melisse und vielen wohlriechende Kräuter aus dem letzten vergangenen Jahr lege ich nun den alten Hut.
Ein linener Polsterüberzug mit alten Zwirnknöpfen von meiner Großmutter umhüllt den Hut aus dem schönen Tirolerlandl. In einer schönen neuen Hutschachtel wird er wohl verwahrt bis zum nächsten Tragen

Bussi
Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Poesie im Kunsthandwerk

 

Ein großes Danke auch an Dich, lieber Helmut Hehenberger, dem Kräuterpädagogen aus dem unteren Mühlviertel, für die vielen Kräuter, welche Du mit wohlwollend überlassen hast.

"Die Menschen flüstern, sie ist eine Traumtänzerin, ein bunter Vogel, sie ist anders.

 

Ich lächle und sage,

ich bin ich!

 

Es ist wichtig im Leben, die Türe zu sich selbst zu öffnen. Sich zu finden und zu leben was man ist.

 

Denn nur das ist der Schlüssel

zu einem erfüllten Leben.

 

Manchmal muss man einen Spaziergang durch ein kaltes unfreundliches Regenwetter machen, um das Feuer der Wärme wohlwollend im Inneren seiner Selbst zu spüren.

 

 

 

Finde Dich und hab den Mut es auch zu leben.

 

Diese Kraft und unendliche Liebe Dich in Deinem ganzen wunderbaren wertvollen Sein anzunehmen, das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen."

 

Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

"Ich denke im Leben ist es wichtig, nicht nur passiv Zuschauer zu sein, sondern auch aktiv auf der Bühne zu spielen. Das Stück heißt Leben."

 

Sabine Krump

 

"Wenn das Herz erzählt, erzählt es mit Liebe, dann wird vieles lebendig."

Sabine Krump

Wunder sind allgegenwärtig!

"Weit oben, im Schein der hellen Sonne sehe ich meine bedeutungsvollen Bestrebungen und Vorhaben, die ich noch machen möchte. Auch, wenn ich sie nicht alle erreichen kann, so erfreue ich mich an ihrem Sein und fühle sie in der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich kann mich im Licht erinnern und versuchen sie tagtäglich nahbarer zu machen."

 

Sabine Krump

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

 

Sabine Krump

Der liebe Gott ruht in Fels und Stein,
er lacht durch die Blumen und Pflanzen,
er spricht durch die Tiere,
träumt in den warmen Sonnenstrahlen,
und erwacht in den Wellen des Wassers.
In den liebenden Herzen der Menschen offenbart er sich.

 

Sabine Krump

 

"Die Natur ist sich ihr eigener Gärtner und die Tiere passen sich der Natur an. Der Mensch hingegen muss gegen seine Natur kämpfen, damit uns die Natur erhalten bleibt. Wohl denn, wie kann der Mensch sich Gärtner der Natur nennen?"

 

 

Sabine Krump

Göttlichkeit, heißt nicht herrschen,
es bedeutet Liebe, Verständnis, Mitgefühl für alle Geschöpfe.

 

Sabine Krump

"An Altem und längst Vergangenem starr festhalten, das ist als ob Du in Captain Ahab`s Spuren wandelst und verzweifelt hinter
Moby Dick her jagst. Lass los!
Und liebe die Veränderung!"

  Sabine Krump

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump