EIN FREUND

 

Eine Kuh und eine kleine Maus gehen spazieren. Die Beiden kommen an einen schmalen Steg und die Kuh lässt aus Höflichkeit der kleinen Maus den Vortritt. Vergnügt tribbelt diese emsig voran und die Kuh trottet gemütlich hinterher. Plötzlich steigt die Kuh der kleinen Maus auf auf ihr zartes Schwänzchen. Die Maus schreit auf und guckt auf ihr plattes Schwänzlein. Sofort hebt die Kuh ihren großen Fuß und entschuldigt sich aufrichtig. " Macht nichts", piepst die kleine Maus. " Könnte mir auch passieren."

 

Freunde sind etwas sehr kostbares. Derjenige, der sich als dein Freund bezeichnet, lässt dich so sein wie du bist, ohne dich in ein Wunschbild oder irgend jemanden zu verwandeln, den er gerne sieht oder um sich haben möchte.
Ein Freund, lässt dich deinen eigenen Weg gehen, ohne dir einen vorzugeben oder dich in deiner Freiheit einzuschränken. Ein Freund schreibt dir nichts vor, er erfreut sich an deinen Schritten und an deinem Wachsen.
Ein Freund, redet gut über dich, auch wenn du nicht in der Nähe bist.
Ein Freund hört dir zu und teilt mit dir gemeinsam die Wahrheiten und Weisheiten, ohne dir später Schaden zu wollen. Mögest du einen Freund an deiner Seite haben, der dir seine Hand reicht und auf hilft, wenn du strauchelst. Ein Freund tut dies aus seiner ganzen Herzensliebe heraus, ohne etwas dafür zu verlangen. Mögest du ein Freund an deiner Seite haben, der dich ein Leben lang behütet, dieser Freund ist wie ein Engel; wachsam, allgegenwärtig, immer für dich da und doch engt er dich in deinem Sein nicht ein. Ein Freund, ist wie ein Baum, der dir wohltuenden Schatten spendet, wenn die Sonne dich zu sehr blendet. Dich stützt, wenn Du wankst.
Achte auf deine Freundschaften, pflege und hüte sie und erfreue dich, wenn du genau solch einen Freund an deiner Seite nennst.

Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Erzähl-Tipp: Märchenstunde heute abend ab 17: 30 Uhr bis 18:30 Uhr in Alberndorf in der Riedmark beim Glockerwirt.
Der beliebte Märchen- und Geschichtenerzähler Helmut Hehenberger bereichert die kleinen und großen Zuhörer diesmal mit Tiergeschichten Guck doch vorbei!

Info: http://www.alberndorf.at/Maerchenstunde_Tiergeschichten_5
#Märchenstunde "Tiergeschichten"
20. September 2018, Do 17:30 Uhr
Veranstalter:#Kreativity - Bild Werk Ton
www.kreativity-bwt.at
Veranstaltungsort #Glockerwirt
Pröselsdorf 7, 4211 Alberndorf in der Riedmark
https://www.gasthaus-glockerwirt.at/

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Der Kasettlhut oder wie ich ihn nenne,
Der Bandlhut aus dem schönen Tiroler Landl

Tracht find ich schön-
Tracht trag ich gern.
Ich bin zwar keine Expertin auf diesem höchst interessanten und überaus breit gefächerten volkskundlichem heimatlichen Trachtengebiet, doch bewundere ich die verschiedensten wunderschönen Trachteng`wandl und höre gut zu, wenn Expertinnen mich an ihrem großen Wissen freundlicherweise teilhaben lassen.


Christa Schauer, der ehrenwerte Obfrau der Goldhauben- und Kopftuchgruppe Pregarten, zeigte ich den wunderschönen Hut. Sie erzählte mir, dass dieser mein Hut ein sogenannter Kasettlhut sei. Ganz flach am Kopf würde er getragen werden, wenn er keine Ausbuchtung habe. Es gäbe unterschiedliche Varianten, die auf die verschiedenen Regionen des Tales hinweisen. Die Trachtenhut-Expertin meinte zudem, dass der schwarze an der Unterseite der Krempe wunderschön goldbestickte Hut ziemlich in die Stirn gezogen wird. Der gebundene Haarknoten der Trägerin soll hinten an der Rückseite unter dem Hut zu sehen sein soll. Die langen Bänder werden zu einer exakten Schlaufe gebunden. Die angebrachten Haken dafür habe ich gefunden, doch da ich lange tänzelnde Bänder liebe, lasse ich diese einfach lustig baumeln.

Bänderhüte klatschten in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Tirol die Woll- und Pelzhauben ab. Zuerst wurden sie im Tiroler Unterland getragen, daher auch der Name Unterländer Bänderhut. Dieser wurde mit hohem Kopf und einer schmalen Krempe getragen. Mit der Laufe der Zeit veränderte sich die Form nach und nach und schließlich erhielt er eine schmale niedrige Zylinderform. Man unterscheidet dabei den sogenannten " Strotzn", das ist der Festtagshut, der zum " Kasettl" ( so nennt man das Trachtengewand) und goldbestickten Tüchl getragen wird, den "Bandlhut" zum Sonntagsg`wandl und den "Markthut" durch die reichliche Goldstickerei an der Krempenunterseite mit den Goldquasten und Goldschnur am Gupf.
Die einstigen schmalen Bänder an der Rückseite haben sich zu breiten langen Bändern entwickelt, die mir bei meinem Hut über den Rücken bis zur Hälfte des Rockes fallen.
Es war im Jahre 1890 als sich diese beliebte Hutform entwickelt hat. Schon etwas ehrfürchtig betrachte ich diesen Hut und stecke mein kleines neugieriges Näschen in das großartige Buch " Alte Hüte" von Gexi Tostmann (Hg.), Thekla Weissengruber, Marlen Tostmann und Franz C.Lipp; erschienen im Christian Brandstätter Verlag.

 

Brauchtum - Geschichte und Gegenwart
Ich zeige und trage gerne was mir gefällt.
Ich kombiniere und verknüpfe Vergangenes mit der Moderne. Folklore in neuem Kleid!
Ich finde das gut, denn dieser schöne Bandlhut lag jahrelang vergessen in einer alten Hutkartonschachtel. Dadurch hat er zwar seinen Glanz nicht verloren, doch leider einen etwas eigentümlichen Geruch erhalten.
In ein duftendes Kräuterbett aus Beifuß - Minze - Rainfarn - Rosenblütenblätter - Lindenblüten - Melisse und vielen wohlriechende Kräuter aus dem letzten vergangenen Jahr lege ich nun den alten Hut.
Ein linener Polsterüberzug mit alten Zwirnknöpfen von meiner Großmutter umhüllt den Hut aus dem schönen Tirolerlandl. In einer schönen neuen Hutschachtel wird er wohl verwahrt bis zum nächsten Tragen

Bussi
Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Poesie im Kunsthandwerk

 

Ein großes Danke auch an Dich, lieber Helmut Hehenberger, dem Kräuterpädagogen aus dem unteren Mühlviertel, für die vielen Kräuter, welche Du mit wohlwollend überlassen hast.

 

 

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Gestern Regen - Heute Regen
Ich mag das!
Und das Wetter lädt förmlich dazu ein die vielerorts reichlich angebotenen Ausstellungen zu besuchen.
Ein Tipp von mir:


Im sehenswerten #Bauernmöbelmuseum #Hirschbach eröffnet heute um 15.00 Uhr

#Markus Himmelbauer seine Ausstellung
"Monochrome Landschaftsfotografie".

Zu sehen ist diese von 2. September – 31. Oktober 2018


Kurze Beschreibung: Mit 15 Jahren kaufte sich Markus Himmelbauer seine erste Spiegelreflexkamera, eignete sich fotografisches Wissen aus Fachliteratur an, besuchte Grundkurse der Prager Fotoschule und Kurse für Fotografie und Film bei Lukas Beck. Für die Filmaufnahmen zu den Museumsausstellungen war er verantwortlich.

Als Mitglied des OÖ Künstlerbundes und der Fotosektion des PSV-Linz werden seine Exponate bei Ausstellungen im deutschsprachigen Raum gezeigt.

Da ich selber gerne mit der Kamera unterwegs bin mache ich mich mit Schuh und Schirm wohl gelaunt auf den Weg.
Vielleicht seng ma uns jo, den i glaub da Markus tat sie g`frein waun vü Leit za seina Ausstellung kuman!

Pfirt eing und i wünsch eich nu olle an recht an schen Sunda!
Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

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Foto Schuhe der Knopfmacherin von Johann Marksteiner
Textliche Beschreibung der Ausstellung:
http://www.4242.at/museum/
Info und sw-Bild von: https://www.tips.at/…/437660-monochrome-landschaftsfotograf…
DANKE!

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Beknöpft mit Zwirnknöpfen von Kopf bis Fuß

Ich zeige, was ich liebe.
Ich zeige, was ich gerne tue.
Ich zeige den Menschen einstige Geschichte meiner Heimat im neuen Kleid.
Ich bin die Knopfmacherin mit Herz.

 

Der Petrus hat heut ganz ordentlich die Wolken am Mühlviertler Himmel g`eschoben, denn die vielen Besucher des Genuss- Kräuterkirtag in Hirschbach konnten ohne Regengrüße die großartigen Handwerkskünste der zahlreichen Aussteller bewundern.

Helmut Hehenberger, der ausgebildete LFI-Kräuterpädagoge schwärmte mir von dem Kräuterkirtag der Kräuterkraftquelle Hirschbach vor  und nahm mich an diesem Nachmittag mit in das "Allerheilgen" des Mühlviertel.

Kräuterbuschenbinden - Kasvakostn - Korbflechtereien - Modeldrucktextilien - Biervakostn - Blumendeko aus Eisen, Holz und Terracotta - Speckvakostn - Kleider und Accessoires aus Filz - Schmuck aus Mineralien - Holzschalen - und und und... Die Aussteller und Organisatoren haben sich aller Hand Mühe gegeben, um die Besucher zu überraschen.

Eine Volkstanzgruppe aus Tschechien tanzte in historisch nach genähten Kleidern ein alt barockes Menuett vor dem pittoresken Bauernmöbelmuseum und die vier liabn K`lausmenscha spielten auf ihren Blockflöten fröhlich bekannte Volkslieder für die begeisterten Zuschauer.

 

G`freut hats mich ganz besonders, dass ich den Holztaschentischler Gerhard Hackl aus Unterweissenbach getroffen hab. Der Gerhard lebt auf einem Bio-Bauernhof auf der Mühlviertler Alm und macht gemeinsam mit seiner lieben Frau Beata Handtaschen aus HOLZ. Neu ist seine Idee eine Holzhandtasche als Holz-Rucksack zu verwenden. Tja, die Mühlviertler haben eben solch tolle Eingebungen.
Schöner Stand, Gerhard!

 

Dann hab ich noch den Franz Steinmaßl getroffen.
Das Buch "Arsen im Mohnknödel" kennen vielleicht einige von Euch. Nun der Franz schreibt und verlegt nicht nur Bücher (Verlag Edition Geschichte der Heimat) , er kennt sich auch mit Kräuterlikören aus und macht ein ganz besonderes Schwammerlgewürz

Einige Besucherinnen haben gerade neugierig am bekömmlichen Likör genippt, als ich an Franz Ausstellungs-Standl kam.

 

Weiters ist mir noch der Josef und die Anna Schmidt über den Weg gelaufen. Der Josef, schaut dem Meister Eder sehr sehr ähnlich und ist ein g`schickter Schnitzer. Seine Frau die Anna, flechtet Bastschuhe und Strohschuhe. Vergangenes Jahr war sie Referentin bei den Kreativ-Werk-Tagen auf Schloss Weinberg und ich durfte mich im Strohschuhflechten versuchen.

Die drei, der Gerhard, der Franz und der Josef sind wie ich Mitglieder bei Mühlviertel Kreativ und im MÜK-Freistadt, dem Mühlviertel Kreativ-Haus findet ihr eine kleine Auswahl ihrer tollen Produkte.

 

Ich mag es gern mit Menschen zu plaudern.
Ich mag es mich an Dingen auszuprobieren und so habe ich auch eine duftende Kräuterseife geformt.
Der kleine vierjährige Jan, der Kräuterpädagogin Doris hat mir genau erklärt was ich machen muss und wie ich die Seife auf dem Reibeisen richtig schabbe.
Aufpassen auf meine Finger soll ich, meinte er und zeigte mir wie es eben ein Profi macht Einfach süß!
Die geschabten Seifenraspel habe ich anschließend in eine Schüssel gegeben und mit getrockneten Rosen- Lavendel- und Ringelblumenblütenblättern gemischt. Dann kamen ein paar wohlriechende Tropfen Lavendelöl hinzu und mit etwas Olivenöl formte ich dann mein Seifenstück!

 

Ja und wie ich da so eifrig werkle, da steht plötzlich der Johann Kernegger in der Wiesn und lacht mich an!
Lieber Johann, Dich trifft man im Mühlviertel einfach überall! Es ist schön, dass es Zeitgeister wie Dich gibt, die den Menschen die Schönheit unserer Hoamat zeigen!
Und besonders wie Du es tust, in visueller Form mit Deinen schönen Bildern. DANKE!

 

Das schöne G`wandl, das ich trage hat die Schneiderin von dem Laibel "Trachtenpunk", die Sandra-Janine Müller für mich vor ein paar Jahren entworfen und genäht. An die dreißig handgearbeitete Zwirnknöpfe habe ich dran genäht und eigens für dieses " Knopfmacherinnen-Kleid" entworfen.
In meinem Buch " Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn einig`schaut" habe ich es abgelichtet und auch die schönen Zwirnknöpfe. Bei der Ausstellung 2017 " Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst" im MÜK- Haus in Freistadt konnte es die Besucher genauer in Augenschein nehmen.

 

Viele liebe verknopfende Grüße
Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Buch über Zwirnknöpfe https://zwirnknoepfe.jimdo.com/der-zwirnknopf-oder-in-d-kn…/

 

Kontakt. Gerhard Hackl Holztaschentischler
https://ghb-holzdesign.at/

Mühlviertel Kreativ http://www.muehlviertel-kreativ.at/

Franz Steinmaßl http://www.geschichte-heimat.at/

Bauernmöbelmuseum Hirschbach http://www.4242.at/museum/

Kräuterkraftquelle Hirschbach https://www.kraeuterkraftquelle.at/…/kraeuterpaedagogik.html

Trachtenpunk https://www.trachtenpunk.com/

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"Über`n Gartenzaun gucken!"
des kaunst näxte Wochn
am Samstag, den 28. Juli 2018
von 10.00 - 18.00 Uhr
bei der Keramik-Künstlerin

Cäcilia Eder
in Engerwitzdorf,

Landlweg 12.

 

Die Kunsthandwerkerin hat sich dem Naturmaterial Ton und Glas verschrieben. Mit Begeisterung töpfert - formt und kreiert die Mühlviertlerin in ihrer kleinen, aber sehr feinen Werkstätte in jeder freien Minute.


Wenn das Hobby zur Leidenschaft wird, dann drückt man dies folgend aus:"Weil es a schöne Arbeit ist! Und mir großen Spaß macht!" lacht Cäcila.

Kennt man Cäcilas Haus nicht, dann ist es leicht zu erkennen, denn unzählige Keramikfiguren - farbenfrohe Skulpturen - zauberhafte Windlicher  und niedliche Gartenaccessoires schmücken die blühenden Blumenbeete, begrüßen die neugierigen Zaundrübergucker und laden a Neichtl zum Verweilen ein.

 

Die zweifache Mama fand erst vor ein paar Jahren den Weg zur Keramik und der edlen Glasfusion, doch kreativ war sie schon immer.
Die Anfang Fünzigjährige ist eine Quereinsteigerin auf diesen Gebieten, aber durch Ihre Neugierde und der Freude an der Kunst besuchte sie etliche Workshops und Kurse in den interessierten Bereichen.


" Learning by doing, so habe ich mir vieles selber beigebracht und angeeignet. Nur auf diese Weise kann man sich eine Menge erlernen."schmunzelt die gelernte Bürokauffrau.

 

Bei Cäcilia`s Ausstellung werde auch ich mit meinen Zwirnknöpfen und Büchern aktiv vertreten sein ;)
Danke, liebe Cäcilia, für die nette Einladung!

Tag der offenen Gartentür
"über`n Gartenzaun gucken!"


"Freunde mit Freunden sind lich eingeladen zu einem ungezwungenen Schauen, Entdecken und einem gemütlichen Tratscherl und dabei entspannt die Seele baumeln zu lassen." fordert Cäcilia freundlich Ihre Gäste zum Kommen ein.

 

mit herzlichen Grüßen
Sabine, Die Knopfmacherin, aus der kleinen Stadt Pregarten, die Euch sehr gerne von den Menschen in und aus dem Mühlviertel erzählt.

 

Kontakt: https://ederc.jimdo.com
Fotos: Helmut Hehenberger

"Die Menschen flüstern, sie ist eine Traumtänzerin, ein bunter Vogel, sie ist anders.

 

Ich lächle und sage,

ich bin ich!

 

Es ist wichtig im Leben, die Türe zu sich selbst zu öffnen. Sich zu finden und zu leben was man ist.

 

Denn nur das ist der Schlüssel

zu einem erfüllten Leben.

 

Manchmal muss man einen Spaziergang durch ein kaltes unfreundliches Regenwetter machen, um das Feuer der Wärme wohlwollend im Inneren seiner Selbst zu spüren.

 

 

 

Finde Dich und hab den Mut es auch zu leben.

 

Diese Kraft und unendliche Liebe Dich in Deinem ganzen wunderbaren wertvollen Sein anzunehmen, das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen."

 

Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

"Ich denke im Leben ist es wichtig, nicht nur passiv Zuschauer zu sein, sondern auch aktiv auf der Bühne zu spielen. Das Stück heißt Leben."

 

Sabine Krump

 

"Wenn das Herz erzählt, erzählt es mit Liebe, dann wird vieles lebendig."

Sabine Krump

Wunder sind allgegenwärtig!

"Weit oben, im Schein der hellen Sonne sehe ich meine bedeutungsvollen Bestrebungen und Vorhaben, die ich noch machen möchte. Auch, wenn ich sie nicht alle erreichen kann, so erfreue ich mich an ihrem Sein und fühle sie in der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich kann mich im Licht erinnern und versuchen sie tagtäglich nahbarer zu machen."

 

Sabine Krump

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

 

Sabine Krump

Der liebe Gott ruht in Fels und Stein,
er lacht durch die Blumen und Pflanzen,
er spricht durch die Tiere,
träumt in den warmen Sonnenstrahlen,
und erwacht in den Wellen des Wassers.
In den liebenden Herzen der Menschen offenbart er sich.

 

Sabine Krump

 

"Die Natur ist sich ihr eigener Gärtner und die Tiere passen sich der Natur an. Der Mensch hingegen muss gegen seine Natur kämpfen, damit uns die Natur erhalten bleibt. Wohl denn, wie kann der Mensch sich Gärtner der Natur nennen?"

 

 

Sabine Krump

Göttlichkeit, heißt nicht herrschen,
es bedeutet Liebe, Verständnis, Mitgefühl für alle Geschöpfe.

 

Sabine Krump

"An Altem und längst Vergangenem starr festhalten, das ist als ob Du in Captain Ahab`s Spuren wandelst und verzweifelt hinter
Moby Dick her jagst. Lass los!
Und liebe die Veränderung!"

  Sabine Krump

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump