"Möhreitern"
ein wiederentdecktes seltenes antikes Artifakt aus meiner Großmutter Kindertagen

 

Das Sieb nennt sich auf Hochdeutsch "Mehlreiter".
Diese hölzerne Reiter, welche ich in den Händen halte und als Deko für meine Zwirnknöpfe zweckentfremdet habe, stammt aus dem Jahre um 1920. Meine Großmutter, Gott hab sie selig, verdiente sich als tüchtige Magd bei den Bauern am Felde, im Stall und als geschickte Zureicherin in der Küche und dem Haushalt.


Das gemahlene Korn wurde früher von den Bauersleuten säckeweise vom Müller geholt und am Hof im Vorratsraum trocken gelagert. In großen Holzkisten wurde das gute Mehl geschüttet und mit einer Mehlschaufel konnte man geschickt das Mehl nach Bedarf portionieren.


Die Mehllade wurde nur trocken ausgekehrt. Im natürlichen Verlauf bevölkerten auch Mehlkäfer die Lade und fühlten sich dort sehr wohl. Frau Mehlkäferin fand sich im Schlaraffenland an Stärke und legte eifrig viele Eier in die mehlige Behausung. Mit einer Zwergerlgröße von ein bis zwei Millimetern und ihrem klebrigen Äußeren sind die Eier des Vorratsschädlings perfekt getarnt. Haftet der feine Mehlstaub an ihnen, so sind sie mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar. Erst wenn die kleinen Würmer geschlüpft sind und neugierig die Mehlwüste erkunden und beleben, kann man sie wahr nehmen. Damit die Mehlwürmer nicht mit geschaufelt wurden, fand eben diese "Mehlreiter" ihren zweckdienlichen Einsatz. Das Mehl wurde auf den Siebeinsatz, welcher zwischen den zwei gebogenen Rahmen aus Fichtenholzspänen, den Zargen, eingesetzt war geschüttet und ordentlich gereitert/ gesiebt. Die auf ihren sechs Beinchen krabbelnden Mehlwürmer blieben auf dem Sieb liegen und das feine Mehl viel hindurch. Die muntren Krabbeltierchen dienten den Hühnern als köstliche Leckerbissen. Obwohl ich vermute, dass so mancher Wurm auch oftmals seine neue Bleibe in einem Kochtopf, Backwerk, Krapfen und somit im hungrigen Bauch des Bauernmannes fand.
Denn Bandwürmer kannten damals sehr viele Leute und Kinder.

Mahlzeit !

 

Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk


Die kleine Geschichte des Zwirnknopfes

Von Oma`s Bettwäsche her kennt man ihn -

den Zwirnknopf!

 

Einst eine notwendige Heimarbeit in den Kindertagen unserer Großmütter und Großväter

im Wald-und Mühlviertel.

Heute eine seltene Rarität.

Es liegt mir sehr am Herzen dieses alte Kunsthandwerk nicht vergessen zu lassen

und neue Knopfmacherinnen zu inspirieren.

 

Aus dem Dornröschenschlaf küsse ich ihn wach und führe ihn behutsam in das neue

Jahrhundert.

 

Meine Bilder sprechen für sich und bedürfen keiner Worte, sie zeigen die Herzlichkeit und Liebe, die in mir brennt.

 

Ein Andenken

der besonderen Weise

Rosina Edelmayr,


meine Großmutter mütterlicherseits,  Gott hab sie selig, war eine von vielen Heimnäherinnen, welche die weißen Zwirnknöpfe in reiner Handarbeit  für Bettwäschen und Hemden fertigte.

 

Meine Mama und mein Onkel erinnern sich noch daran wie sie vor und nach  dem Schulgang, um den großen Stubentisch sitzend, die am Vortag aufgeschlagenen Knopferl ausnähten. Und das war ganz normal früher, weil das viele taten, um sich etwas Zubrot zu verdienen!

Das war die Zeit, als meine Mama als kleines Mädchen  mit Holzpantoffel in die Schule ging und den Ofen im Klassenzimmer in der kalten Zeit  einheizen musste.

 

Eine alte Dame schwälgte in Kindheitserinnerungen und berichtete, dass sie als Schülerin in Karlstift sogar in der Schule Zwirnknöpfe nähten. Der Lehrer verteilte die Ringerl und Fäden im Unterricht und beaufsichtigte das Knopferlnähen der Schüler/innen.

"Aber wir haben nicht gejammert oder gemurrt", sagt sie. "Weil das ganz normal war und alle es taten."

 

Sie hat noch Ringerl und Garn in ihrem Wäscheschrank aufgehoben. Leider ging es ihr gesundheitlich nicht so gut, als ich sie besuchte. Ich werde meinen Besuch aufschieben und ein anderes Mal zu ihr kommen.

 

Foto: Rosina Edelmayr, meine Großmutter

geboren im Jahre 1911

vorausgegangen im Jahr 2000

im 90. Lebensjahr

 

Geschichtliches

 

Im Jahre 1859 wurden in Strobnitz die ersten Zwirnknöpferl für Hemden genäht.

Etwa zehn Jahre später, richtete man eine eigene Ausgabestellt für diese ausschließliche Heimarbeit ein.

Dort vergaben diese "Verleger", die Ringerl, Zwirnfäden, Papier und eventuell auch benötigte Leinwand an die Nähenden.

Die Knopfersaison erstreckte sich in der Wald- und Mühlviertlergegend über die kalten Wintermonate und war eine selbstverständliche Handarbeit.

Vom Frühling bis Herbst brauchte man die Kinder dringend zur Feldarbeit, und so nutzte man die Wintermonate zum Zwirnknöpfe machen. Täglich wurde fleißig gearbeitet und die Nähzeit unterbrach man nur, für die alltägliche Bewältigung in der der Hausarbeit , Landwirtschaft und durch die Schulzeit der Kinder.

Auszug aus "Die Knopfmacherin", erschienen im Eigenverlag 2011 Sabine Krump

 

In der kleinen Nähschatulle,

 

meine Oma befanden sich zwischen Nadeln, Knöpfen, Spangen, Klammern und Schnallen auch etliche wunderschöne filigran gearbeitete alte Zwirnknöpfe.

Liebevoll versuchte ich diese nachzuarbeiten, doch manche werden wohl ein Geheimnis bleiben.

 

Stets bin ich bei Museenbesuchen auf der Suche nach alten Zwirnknöpfen die Erinnerungen in sich tragen.  Um diese Geschichtsmuster zu wahren und weiter zu lehren.

Die kleinsten Zwirnknöpfe

 

Meine Hochachtung den Näher- und Näherinnen aus vergangenen Tagen, welche in mühevoller  Handarbeit und tristen Arbeitsverhältnissen sehr kleine und feine Zwirnknöpfe arbeiten mussten.

 

Auf den Spuren klassischer Muster der weißen Zwirnenen fielen mir auch sehr kleine Knopferl von anno dazumal in die Hände. Es war mir ein Anliegen diese nachzuarbeiten.

Mein kleinster Ringrohling hat die Außenmaße von 10 mm mit einem Innenmaß von 7mm.

Mit weißem Nähmaschinenzwirn habe ich das Muster des einfachen Zwirnknopfes auf den Ring geschlagen und mit der kleinsten stumpfen Sticknadel den Steg umnäht.

Meine neue  Lesebrille war mir dabei eine große Hilfe und das gute Arbeitslicht in meiner Knopfstube lobe ich mir.

Während ich den Knopf arbeitete wurde mir mit jedem Stich bewusster, dass bei damaligen Verhältnissen in den 1860 Jahren, die Zwirnknöpfe nur anhand einer Beleuchtung  von einer  kleinen Petroleumlampe, die mitten auf den Tisch auf einem kleinen Sockl  stand, in der Stubn genäht wurden. Schlechte Augen, Kopfschmerzen,  krümmer Rücken, schmerzende Hand-und Fingergelenke und Schlafmangel waren einige der  Auswirkungen  für die Arbeiter- und Arbeiterinnen, die in notwendiger Heimarbeit knöpfelten.

Armeleute-Knöpfe, so nannte und nennt man sie die weißen Zwirnknöpfe.

Aus dem Grunde, weil sie wesentlich günstiger waren als die mit Leinwand überzogenen Knöpfe und weil die Näher/innen für ihre Arbeit eine mindere Entlohnung erhielten.

Vielleicht eine interessante Hintergrundgeschichte, wenn man die kleinen weißen Zwirnenen auf Oma`s Polster-und Tuchentzier entdeckt.

 

 

Die Knopfringerl

 

Beinahe 100 Jahre sind diese alten handgemachten Zwirnknöpfe, welche mir Petra Zeindlhofer schenkte. Ihre "Goli"-Taufpatin fertigte sie als junge Frau und bewahrte sie liebevoll auf.

Nun hüte ich diesen zeitgeschichtlichen Handarbeitsschatz und freue mich, Ihn Euch zeigen zu können.

 Das Nadeldöschen stammt von der Großmutter meines Mannes, Amalia Gafko, Gott hab sie selig.

Urli schenkte es mir, als sie meine Handarbeiten und Knöpfe sah. Sie und ihre Familie stammen aus dem Johannistal neben Buchers, im heutigen Tschechien  und flohen wie Viele aus ihrer Heimat Böhmen im Jahre 1945. Die Vertriebenen verloren all ihr Hab und Gut.  Zu Fuß kam die junge Familie mit ihren drei Kindern nach Österreich und hatte nichts weiter als zwei Koffer in den Händen.

Urli erzählte uns diese Geschichten mit Wehmut und Tränen in den Augen......

 

Die Knopfringerl wurden früher in Polen und Tschechien gefertigt. Heute bekommt man diese leider nicht mehr. Diverse Knopffarbiken, welche Wäscheknöpfe maschinell fertigen haben eigene Stanzen, in der sie die Alu-Ringerl fertigen. Es gibt auch Knopfmacherinnen, welche eine eigene Stanze und ein kleines Alulager besitzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Amalia Gafko,

sie kannte noch die Zwirnknöpfe aus dem Sudetenland.

 Geboren am 16.März 1914

Von Gott abberufen im März 2007

2 Tage vor ihrem 93. Geburtstag

 

Maria Krump,  meine Schwiegermutter erinnert sich, dass ihre Mutter noch Zwirnknöpfe per Hand in Ried in der Riedmark nähte.

Zwirnknöpfe,

als wären sie in den Farbtopf gefallen.

So bunt und fröhlich gestalte ich sie.

 

Die ursprünglichen Zwirnknöpfe waren alle weiß,

doch

ich habe diese Linie durchbrochen und arbeite mit peppigen kräftig bunten Garn.

 

Es ist die Farben-Vielfalt der Natur, bei der ich mir meine Inspirationen hole.

Sei es das Orange der Ringelblume, das leuchtend Gelb der Sonnenblume, das Türkis des Regenbogens oder die wunderbare Buntheit der Vögel, Schmetterlinge und Blüten.

So unerschöpfich  die Vielfalt der Farben und  Muster sind,

so inspiriert komponiere ich meine  bunten Knopfkreationen.

 

 

Ich persönlich verwende Häkelgarn von bester Qualität.

Bei den ersten Knopfwickel-Versuchen ist es gut sich an die Stärke 10 zu halten. Hat man etwas Routine entwickelt, kann man gerne die Feinheit des Garnes steigern.

Je höher die Zahl des Garnes, desto feiner ist es.

Ob Perlgarn, Baumwolle, Häkelgarn, Stickgarn, Seidengarn, es bleibt der jeweiligen Knopfmacherin überlassen, welches Material sie gerne verwendet.

 

Durch Sehen ~ Wissen und Selbermachen

versteht man erst

 

Auf Handwerksmärkten arbeite ich lebende Werkstätte 

und bringe den interessierten Besuchern

die alte  Handarbeitstechnik näher.

 

Bei der Sommerausstellung 2011 in der Leinenweberei Vieböck, Helfenberg,

stellte ich den Besuchern meine Idee für mein erstes Buch

"Die Knopfmacherin" vor.

 

Die blondhaarige Dame links neben mir mit blauer Jacke,

das ist meine liebe Mutter.

Sie nähte bereits  als 5jähriges Mäderl

die kleinen weißen Zwirnknöpfe aus.

 

Es war üblich, dass die Erwachsenen die Knöpfe "aufschlugen". Dies bedeutet, der Faden wird auf den Ring aufgeschlagen. Nach dem Abnähen des Kreuzerls  wurde der Knopf an die Kinder weiter gereicht. Diese begannen geschickt und flink den Stegrand zu umnähen. Aber, sie nähten den Zwirnenen nicht ganz aus. Die letzten Stegstiche fertigten die Erwachsenen, damit der Zwirknopf auch schön gleichmäig wurde.

Zeitzeugen-Erzählung von Maria Hochstöger, aus Pregarten.

Aus meinem Buch:

"Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn einig`schaut".

 

Foto von Herbert Stütz

Kann man einen Zwirnknopf zur Kunst erheben?

Ich meine,

JA!

 

Kunst,

ist die kreative und unglaubliche Möglichkeit ein Stück seiner Selbst neu entstehen zu lassen.

Durch meine Ideen, meiner Schöpfungskraft, meinem Sein, entsteht ein Kunstwerk.

 

Kunst kann man nicht definieren,

es ist die Vorstellung vielfältiger kreativer Gedanken,

die manifestiert werden,

die realisiert werden.

Die entstehen, um greifbar,

sichtbar,

fühlbar zu werden,

um zu sein.

Durch mich kann Kunst erst existieren.

Existent sein.

 

Ich erhebe den Zwirnknopf zur Kunst.

Die Autorin und ihre Bücher

 

Als unbekannte Autorin und Fotografin habe ich weltweit  zirka 1.500 Exemplare im Eigenverlag und  auf kostenabdeckender Basis  verkauft.

Jedes gelesene Buch hinterlässt ein Vermächtnis an gelebter Geschichte, welche bewahrt, erzählt und weiter getragen wird. 

Stolz kann  ich sagen, dass über die Grenzen Österreichs hinaus das Zwirnknöpfemachen eine Renaissance erlebt und neue Knopfmacherinnen das Handwerk weitertragen!

 

Den Mut haben,

seinen eigenen Weg zu gehen.

 

 

 

 

 Bisher erschienen im Eigenverlag

2011    "Die Knopfmacherin"   

2013    "Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe"  

2014    " Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn       einig`schaut" 

2016   "Zauber der Zwirnknöpfe"

2017  " Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen"

 

Foto: Sabine Krump mit "Grüni"

                                              

Weiters in partnerregionaler Zusammenarbeit zwischen Oberösterreich und Bayer  entstand im Jahre 2014,

durch Monika Hoede von der Trachtenkulturberatung Schwaben das bedeutende Fachwerk  "Posamentenknöpfe"  .  

Monika Hoede/ Sabine Krump/Jürgen Sturma mit Beiträgen von Gerd J. Grein und Sandra-Janine Müller

 

Helene Weinold,  die Verlagsredakteurin und leidenschaftliche Posamenten- und Zwirnknopfnäherin von der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH& CO.KG nimmt sich dieses Themas in Form einer Buchverlegung an.

Erschienen am 1. April 2016

" Die ganze Welt der Knöpfe" Knaur Verlag; Monika Hoede ,Sabine Krump, Sandra-Janine Müller, Helene Weinold

 

Die Notwendigkeit eines Knopfes erkennt man erst daran,

 

wenn der Faden lose am Kleidungsstück baumelt und sein Platz leer ist.

 

 

Sabine Krump

 

"Die Menschen flüstern, sie ist eine Traumtänzerin, ein bunter Vogel, sie ist anders.

 

Ich lächle und sage,

ich bin ich!

 

Es ist wichtig im Leben, die Türe zu sich selbst zu öffnen. Sich zu finden und zu leben was man ist.

 

Denn nur das ist der Schlüssel

zu einem erfüllten Leben.

 

Manchmal muss man einen Spaziergang durch ein kaltes unfreundliches Regenwetter machen, um das Feuer der Wärme wohlwollend im Inneren seiner Selbst zu spüren.

 

 

 

Finde Dich und hab den Mut es auch zu leben.

 

Diese Kraft und unendliche Liebe Dich in Deinem ganzen wunderbaren wertvollen Sein anzunehmen, das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen."

 

Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

"Ich denke im Leben ist es wichtig, nicht nur passiv Zuschauer zu sein, sondern auch aktiv auf der Bühne zu spielen. Das Stück heißt Leben."

 

Sabine Krump

 

"Wenn das Herz erzählt, erzählt es mit Liebe, dann wird vieles lebendig."

Sabine Krump

Wunder sind allgegenwärtig!

"Weit oben, im Schein der hellen Sonne sehe ich meine bedeutungsvollen Bestrebungen und Vorhaben, die ich noch machen möchte. Auch, wenn ich sie nicht alle erreichen kann, so erfreue ich mich an ihrem Sein und fühle sie in der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich kann mich im Licht erinnern und versuchen sie tagtäglich nahbarer zu machen."

 

Sabine Krump

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

 

Sabine Krump

Der liebe Gott ruht in Fels und Stein,
er lacht durch die Blumen und Pflanzen,
er spricht durch die Tiere,
träumt in den warmen Sonnenstrahlen,
und erwacht in den Wellen des Wassers.
In den liebenden Herzen der Menschen offenbart er sich.

 

Sabine Krump

 

"Die Natur ist sich ihr eigener Gärtner und die Tiere passen sich der Natur an. Der Mensch hingegen muss gegen seine Natur kämpfen, damit uns die Natur erhalten bleibt. Wohl denn, wie kann der Mensch sich Gärtner der Natur nennen?"

 

 

Sabine Krump

Göttlichkeit, heißt nicht herrschen,
es bedeutet Liebe, Verständnis, Mitgefühl für alle Geschöpfe.

 

Sabine Krump

"An Altem und längst Vergangenem starr festhalten, das ist als ob Du in Captain Ahab`s Spuren wandelst und verzweifelt hinter
Moby Dick her jagst. Lass los!
Und liebe die Veränderung!"

  Sabine Krump

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump