Blicke ich ganz tief in mein Herz,
so wird mir bewusst, was ich mir von anderen Menschen wirklich gerne wünsche:
teilnahmsvolle aufmerksame Ohren, die mir zuhören;
gutherzige und ehrliche Worte, welche mein ganzes Sein und meinen kostbaren Wert anerkennen;
liebevolle Augen, die meine Irrtümer und Ungeschicktheit feinfühlend annehmen;
sanfte Arme, welche mir behutsam Geborgenheit schenken.
Ein freundliches Lächeln, wenn meine Augen sich in der Leere verlieren.

 

Ich nehme mir vor, ein solcher Mensch für diejenigen zu sein, die mich umgeben!

Herzlichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin

zwirnknoepfe.jimdo.com
Foto: Richard Schramm , freier Fotograf aus Freistadt

In einem Artikel las ich, dass sehr kluge Menschen in einer wissenschaftlichen Studie herausgefunden haben, (ich wäre sehr neugierig wie auch immer sie dies getan haben), dass etwa drei Sekunden die bewusste angenommene Gegenwart dauert und alles andere dann in unseren Gehirnen als Vergangenheit oder Zukunft abgespeichert wird.
Wahrscheinlich fällt es uns manches mal deswegen auch so schwer im Hier und Jetzt zu verweilen und dies anzunehmen.
Es gibt Augenblicke, die fühlen sich wie eine stillstehende eingefrorene Ewigkeit an und der selbe Augenblick bei einer anderen Begegnung verfliegt im Nu, wie der Flügelschlag eines kleinen Kolibris.
Bewusst ergreife ich das Band einer Begegnung und öffne die Türen meines Herzens, um diesen gegenwärtigen Augenblick zu verinnigen.
Neugierig entdecke ich jeden Tag, sammle Erfahrungen, Stärke und schenke Freude. Es ist eine wunderbare Türe, die wir mit diesen großartigen Gedanken öffnen und uns mit jeder Erfahrung wachsen, reicher und klüger werden lässt. Die Besonderheit und diese einzigartige Möglichkeit liegt in UNS die ganze Welt zu begreifen, zu erfühlen und zu erfüllen.
Denn unsere Begegnungen bestehen aus lauter Gelegenheiten, die unser Leben bestimmen. Auch aus solchen, die wir verpassen. Jene, die wir annehmen sind kostbare und unwiederbringbare Geschenke.

 


Harald Brachner, ein sehr lieber Freund von mir meint:
"Die absolute Schönheit einer Begegnung
besteht aus ihrer Nähe."

Danke

Sabine, Die Knopfmacherin
zwirnknoepfe.jimdo.com

Fotograf: Herbert Seyerl

Beten

 

Beten ist für mich ein Zwiegespräch mit dem lieben Gott.
Wenn meine Seele den Wunsch hat sich ihm zu öffnen, dann plaudere ich mit ihm und öffne ihm mein ganzes Herz.
Egal an welchem Ort ich mich befinde, ich kann Gott überall finden, sehen und spüren. Er ist allgegenwärtig.
Letztens wollte ich ihm einfach ganz nah sein. Ich wollte sicher sein, dass er mich kleines Menschlein auch hört. Also bin ich auf eine Anhöhe gefahren, um ihm noch näher zu sein. Ein hohes WIndrad wählte ich als meine Antenne zu ihm. Ich dachte mir, die großen weiten Flügel, werden meine Worte direkt in den Himmel tragen. Mein irdisches Flüstern in des Himmelvaters göttlichen Ohren weisen.
Ich habe mich neben meine Windrad-Antenne gestellt und den lieben Gott gerufen!
Ganz laut, habe ich "Hallo, lieber Gott" in den Himmel gerufen. "Ich bin`s die Sabine." Dann habe ich dem lieben Gott eine Geschichte vorgelesen und ihm von mir erzählt. Von meinen Hoffnungen, meinen Träumen, meinen Wünschen, meinen Gedanken und meinen Erlebnissen.
Ich habe gelacht und bitterlich geweint.
Dann habe ich mein Herz mit meiner Hand berührt. Mich tief verbeugt und bei ihm bedankt, dass er mir zugehört hat.

 

Mein Beten

 

Ich war nicht allein! Alle Seelen rund um mich, waren Teil meines Gebetes.

Jede Blume, jeder Strauch, jeder Stein, sogar der kleine Feldhase, der geduckt in der Wiese  das grüne Gras knabberte.

 

"Hör nie auf zu Träumen,
sondern leuchte wie ein heller strahlender Stern am Firmament.
Sichtbar für alle!"

 

Sabine, Die Knopfmacherin

 

zwirnknoepfe.jimdo.com
Foto: Richard Schramm aus Freistadt

Mein Sohn fragte mich:

" Mama, warum machst Du das alles mit den Zwirnknöpfen und dem Handwerk? Warum schreibst Du Bücher, die sowieso nur eine Handvoll Leute lesen? Du verdienst doch nicht einmal was dabei! Dein Kühlschrank ist leer und Du weißt nicht mal, wie Du über die Runden kommst."

 

Ich sehe ihn an. Lächle und sage:

" Weil ich glücklich bin, bei dem was  ich tue!"

 

Es gibt keine schönere Ausstrahlung die wahr genommen werden kann, als ein lächelndes Herz.
Wenn Du glücklich bist, so strahlt Dein Herz. Deine Augen beginnen zu leuchten und Du lächelst mit Deiner ganzen inneren Schönheit.
Das Lächeln Deines Herzens ist das Lächeln der Liebe!

Sabine, Die Knopfmacherin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

" Du willst einen Kuß?", lachte sie und riss sich einen Knopf von ihrer Bluse. Mit einem frechen Lachen im Gesicht drückte sie ihm den kleinen Knopf in seine Hand."

Sabine, Die Knopfmacherin

 

Ich wünsche Dir eine Begegnung,
in der die Zeit für Dich still steht

und Du Dich in Dir mit all Deiner Liebe begegnest.

 

 

Foto: Richard Schramm aus Freistadt

Am Anfang eines Weges steht immer der Gedanke, welcher mit großer Neugierde, Begeisterung und Mut begonnen wird. Am Ende dieses Weges halten wir ein Tuch gewoben mit feinsten Gespinstfäden aus Glück, Freude und Dankbarkeit in den Händen.
Der wichtigste Wegbegleiter auf unserem Weg ist die Liebe. Denn das Eine kann ohne des Anderen nicht existent sein!


Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

Lieber Richard Schramm, vielen Dank für Dein schönes Bild, zu dem ich diesen Text geschrieben haben.

Manchmal,
manchmal da muss man sich selber am Kragen packen und aus ganzer Kraft hochziehen,
um wieder auf die Beine zu kommen.
Ein Anderer macht das nicht für Dich!

Ich wünsche Dir diese Kraft in Deinem Leben !

Sabine, Die Knopfmacherin

 

Foto: Richard Schramm

Heute an der Parkuhr am Stadtplatz in Freistadt.
" Ich glaub wir kennen uns!" lächelt mich eine Frau an und schenkt mir 50 Cent für die Parkuhr.
Fb verbindet Menschen. Und Elisabeth Aufreiter und ich haben heute die Grenzen der virtuellen Welt in die reale Welt durchbrochen.
Ich habe es sehr nett gefunden, dass Elisabeth mich einfach so angesprochen hat und meinen Tag mit ihrem Sein damit überaus bereicherte  Danke!
Liebe Grüße auch an Dich liebe Beata und Gerhard!

Der Augenblick ist kostbar und das HEUTE ist ein Geschenk!
Ich wünsche Euch die Zeit inne zu halten. Bewusst in die Augen Eures Gegenüber zu blicken und einfach etwas Nettes zu ihm/ zu ihr zu sagen!
Oder ....wie es mir erst letzte Woche auf einem Parkplatz in Schwertberg passierte, ein überaus charmantes Kompliment eines älteren Herrn zu erhalten, verbunden mit einem Handkuss der alten Schule.  Diese Begegnung war mehr als entzückend!

Alles LIebe
Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Übrigens der schöne grüne Energie- Zwirnknopf " Herzkraft" an meiner Kette, diesen hat die überaus geschickte Knöpflerin Sandra Lehner erfunden! Es ist schön, wenn Lehrlinge flügge werden und über sich hinaus wachsen  Danke, liebe Sandra! Dieses Bild von mir, welches der aus Freistadt stammende Fotograf Richard Schramm geknipst hat, kommt in mein neues Buch " Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen" und Du, liebe Sandra bist mitten drinnen! Meine kleine Überraschung für Dich!

Friedrichs Apfelbaum

 

In meiner kleinen Knopfstubn höre ich wundersame und sehr einfühlsame Geschichten von liebenswerten Menschen.

 

Derweilen die Einen eifrig knöpfeln, erzählen andere in sanfter Erinnerung schwälgend aus ihrem Leben.

So wie Friedrich.

 

Der grauhaarige Mann und seine zarte Frau besuchten mich vor einiger Zeit in der Knopfstubn.

Die Beiden hatten eine lange Autofahrt hinter sich. Gerne bot ich in dem Ehepaar Kaffee und selbstgebackenen Gugelhupf an, den sie sogleich neugierig verkosteten.

Während die elegante Dame mit den wachen klaren Augen ihre ersten Knöpfe fertigte, schlürfte Friedrich genüßlich seinen Kaffee. Ein Apfelbaum-Knopf hatte seine Erinnerungen geweckt und schmunzelnd begann er leise zu erzählen:

 

In dem Vorgarten seines Vaters stand ein genau solcher Apfelbaum. Schlank und groß war er. Viel verzweigt waren seine Äste und einfach ideal zum Klettern. Das Bäumchen begrüßte den Frühling mit den schneeweißen Blüten. Im Sommer spendete  es herrlichen Schatten und im Herbst trug es die leckersten roten Äpfel, die man sich nur vorstellen kann. Im Winter schlief das Bäumchen, tief und fest. Nicht einmal das Gezwitscher der Vögel, die das mit Sonnenblumen gefüllte Vogelhäuschen besuchten, konnten es wecken.

 

Friedrich konnte so herrlich bunt erzählen. Ich habe mich in seine Erzählungen einfach verliebt.

 

Einmal verirrte Karlson, der kleine Kater sich in den Höhen der Krone des Apfelbaumes und traute sich nicht mehr herunter. Die Feuerwehr kam dem Feuerwehrauto und lautem Getöse an. Vier Feuerwehrmänner retteten das kleine Kätzchen. Friedrich lachte herzlich und bekam ganz glasige Augen.

 

An seinen Geburtstag hing Friedrichs Vater eine Schaukel an einen starken Ast des Apfelbaumes. So oft der Bub Zeit hatte, genoss er das tolle Geschenk unter dem Schatten des grünen Blätterdaches.

 

Lisbeth war das hübsche Mädchen mit den roten Zöpfen, das Friedrich unter dem Baum küsste.

Seine Frau zog, während er davon erzählte, die Augenbrauen kurz hoch und guckte ihn an.

Schnell gab er ihr einen schmatzenden dicken Kuss. Damals ging er ja noch in die Volksschule und sie habe keinen Grund eifersüchtig zu sein.

 

Friedrichs Mutter machte aus den rotbackigen Äpfeln den besten Apfelkuchen.

Er erinnerte sich, dass jedes Jahr ein Starren Paar in dem Vogelhäuschen am Apfelbaum nistete.

Ein großer Bienenschwarm machte einst kurz Rast. Der Nachbar war ein Imkersmann und hat die Bienen später mitgenommen. Mit dem guten Honig hat Friedrichs Mama dann zu Weihnachten Lebkuchen gebacken.

Einmal hat sogar der Blitz in den Baum eingeschlagen und den Stamm aufgerissen. Friedrich nutze das als geheimes Geheimversteck, in dem er Münzen, Murmeln und schöne Steine versteckte.

 

Die Zeit verlief in der kleinen Knopfstubn und es tat so gut, den Erzählungen von Friedrich zuzuhören. Meinen Knopf des Apfelbaumes habe ich den Beiden als Erinnerung mitgegeben.

 

Heuer im Frühling habe ich einen Anruf erhalten. Friedrich war gestorben.

Auf der Gartenbank unter den üppigen schneeweißen Blüten des Apfelbaumes war Friedrich eingeschlafen und nicht mehr erwacht.

Diese kleine Erinnerung darf ich im Namen von Friedrichs Frau an Euch gerne weitergeben.

 

Es sind besondere Menschen, die ich kennen lernen darf. Dafür bin ich sehr dankbar!

 

Sabine, Die Knopfmacherin

Volkskultur-Förderpreis 2016 für Mühlviertel Kreativ

mit dem gemeinsamen fruchtbaren Kultur-Projekt mit Schloss Weinberg der  KREATIV-WERK-TAGE
Es war ein sehr ehrenhafter und wunderschöner Festakt für alle Beteiligten. Kulturverbindend - Kulturweitertragend - Kulturlebend. Mit der positiven Voraussicht auf Verwandlung in der gelebten Zeit, so wie auch zukunftsweisend begegnend, wirken wir alle mit unserem Sein, die bewusst Tradition leben. Für mich persönlich, war es sehr berührend Teil dieser Geschichtswandlung zu sein. Danke!

Foto: Pressefotograf vom Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0V

Meienservice

Morgen Freitag, den 11. 11. 2016  bin ich nur ganz ganz kurz in der kleinen Knopfstubn, denn ich hab eine ganz tolle Einladung bekommen.

Mit meinem Mitwirken bei den Kreativ-Werk-Tagen auf Schloss Weinberg bin ich Teil eines viel beachteten Projektes. Die Dokumentation und Weitergabe alter Handwerkstechniken ist für den Verein Mühlviertel Kreativ eine Grundvoraussetzung, dass kreative Weiterentwicklung auf der Basis fundierter handwerklicher Qualität erfolgen kann. Mit Schloss Weinberg hat sich in diesem Anliegen eine sehr fruchtbare Partnerschaft ergeben, die letztlich zu den Kreativ-Tagen führte. Erstmalig fanden diese ab 25. August 2015 in den historischen Räumlichkeiten auf Schloss Weinberg statt.

Mir wurde die freundliche Mitteilung gemacht, dass der Verein MÜHLVIERTEL KREATIV für dieses Projekt mit einem Volkskultur- Förderpreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet wird.
Die Verleihung findet morgen Freitag nachmittag statt und ich freue mich sehr mit meinen Wirken als Referentin und Volkskulturgutbewahrerin in Handwerklichem Umgang des Handwerkes der Zwirnknöpfenäherei zu diesem ehrenhaften Festakt eingeladen worden zu sein.
Nur in gemeinsamen Wirken kann viel Neues und Gutes entstehen. Weil es uns ein großes Anliegen ist Geschichte und Handwerk weiterzutragen und zu bewahren. Für die, die nach uns in unseren Spuren lesen werden.
Herzlichst
Eure Zwirnknöpfe Sabine Krump, Die Knopfmacherin
zwirnknoepfe.jimdo.com

Fotos: Mühlviertel Kreativ. Erstes Bild: von links nach rechts: Christa Oberfichtner, Obfrau von Mühlviertel Kreativ; Zwirnknöpfe Sabine Krump; Markus Ladendorfer, Leiter von Schoss Weinberg

Flora Fellner Fotografie

im MÜK-Haus.

 

Die junge und sehr sympathische Fotografin Flora Kainmüller lud die Besucher am Samstag den 1. Oktober im Rahmenprogramm der Eröffnung des MÜK-Hause in Freistadt in ihr "historisches" Studio ein und knipste herrliche Erinnerungsbilder.

 

Sehr gerne bin ich Floras`s kreativer Fotoeinladung gefolgt und habe  bei diesem  Fotoprojekt gerne mitgemacht.

Liebe Flora,  ich bedanke mich sehr herzlich für dieses besondere Studio-Bild von Dir!

 

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude, Mut, Kraft, Begeisterung und volle Akkus für Deinen fokkusierenden Job!

Meine besten Wünsche

Sabine, Die Knopfmacherin


"Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Leben. Die Liebe macht daraus ein Lied, dass die Melodie des Herzens widertönen lässt und in eine einzigartige Musik verwandelt."

 Sabine Krump

 

Liebe Nadine und Lieber Stefan, fühlt Euch liebevoll umarmt! Meine besten Wünsche auf Euren gemeinsamen Lebensweg!

 

Ich habe Gänsehaut bekommen, als Nadine mich vor ein paar Wochen fragte, ob ich nicht gerne Zwirnknöpfe für ihren Brautstrauß machen wolle.....
Es war mir eine große Freude und Ehre, dass glückliche Brautpaar an diesem Samstag als "kleiner Zwirnknopf" bei ihrem wichtigen Schritt zu begleiten.

All meine guten Wünsche und Gedanken für Euch Beiden webte ich in die Knöpfe ein.
Dies sind besondere Begegnungen und Augenblicke die unvergesslich bleiben! Danke, für diese schöne Erinnerung!

 

Sabine, Die Knopfmacherin

Fotos: Nadine Ebner und Stefan. Danke!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ein Tier zu Lieben,

verändert nicht die Welt.

 

Aber,

die Welt verändert sich,

für dieses Tier."

 

 

In lieber Erinnerung

an Robin`s kleines Katerchen "Manfred".

Sabine Krump

 

 

Ich möchte Euch jemanden, nein nicht irgend jemanden sondern einen  ganz besonderen Menschen vorstellen.

Das ist Isabella!

 

Isabella und ich haben uns mittels Fb kennengelernt und wir gehen seit Jahren einen gemeinsamen Weg. Ich bewundere diese junge Frau sehr. Durch ihre liebenswerte Art und Weise,  wie Sie sich den Menschen mit ihren Gedanken in ihrer künstlerischen Ausdruckskraft  mitteilt, hat Isabella meine ganze Sympathie. Sie ist für mich ein Vorbild für viele Menschen geworden, die das Alltägliche als Selbstverständlich betrachten.

 

Isabella ist sehr kreativ und malt mit Leidenschaft. Ein Bild von der Künstlerin hat mir ganz besonders gefallen und es  wird mich bei meinen nächsten Ausstellungen begleiten. Die schönen Sternenzwirnknöpfe habe ich eigens für dieses schöne Tinten-Kunstwerk  kreiert und sie symbolisieren  das innere Leuchten, das aus jedem Einzelnen spricht. Ich finde es gut, die Menschen daran zu erinnern, dass es im Leben wichtig ist,  an seinen inneren Selbstwert und seine innere Kraft zu denken, die jeder in sich trägt. Und das eben nicht alles im Leben selbstverständlich ist, sondern ein kostbares und wertvolles Geschenk ist.

Ich danke Dir für Dein Sein, Deinen Mut, Deine Liebe, Deine Freude und Deine Herzkraft liebe Isabella!

 

Mein Name ist Isabella und ich komme aus dem

 

wunderschönen Weinviertel.

 

 

Der Start ins Leben war für mich nicht einfach und

 

sollte mein ganzes Leben beeinflussen. Ich kam als

 

Mensch mit "besonderen Bedürfnissen" auf die Welt.

 

 

 

Nach und nach lernte ich mein Leben anzunehmen und

 

zu lieben wie es ist.

 

Im Jahr 2000 begann für mich meine ganz persönlich

 

spirituelle Lebensreise, die mir Türen und Tore geöffnet hat und mein Leben ins

 

Positive und ins Lichtvolle gewandelt hat.

 

 

 Als ich durch einen großen Reifungsprozess durchgegangen bin, bekam ich mehr und

 

mehr Visionen und innere Bilder, die ich zu Papier brachte. Für mich ist es eine

 

Wohltat in Farben und Formen einzutauchen, die mich immer mehr zu mir und in

 

meine innere Mitte brachten.

 

 

 Ich bringe durch meine Kreationen und Bilder mein Innerstes, meine Gefühle zum

 

Ausdruck. Nicht mehr und nicht weniger.

 

 

 Meine Kunst ist eine ursprüngliche, spirituelle Kunst. Ich habe sie nirgendwo

 

erlernt, sondern lasse mich beim Malen von meinen inneren Meister/Lehrer führen

 

und leiten.“

 

Isabella

 

 

Zwirnknöpfe nähen ist eine besonders kreative Handarbeit, in der man sich selbst entdeckt.

 

Meine Sternenmuster erleuchten die Welt und werden bereits in vielen verschiedenen Variationen bereits eifrig nach geknöpferlt.

 

Es mein Geschenk an die Menschheit, sich seiner innen liegenden Kreativität bewusst zu werden. Sie zu entdecken  und diese  nach außen zu tragen. Jeder einzelne Zwirnknopf besteht aus seinem  individuellen Inspirationsmuster, Geschmacksmuster.

Muster,  die ich entwickle und diese von jeder einzelnen Knopfmacherin/ Knopfmacher in deren persönlichen Art und Weise weiter ausgeschmückt und abgeändert  werden.

 

Hätten der Dorfschulleher und Organist  Franz Xaver Gruber, und der Hilfspfarrer Joseph Mohr  im  Jahre 1818 die wundersame Melodie und den herzrührenden Text von "Stille Nacht" in eine Lade gesteckt. Diese verschlossen und den Schlüssel weggeworfen.

Denk nur, wie  einsam die besonnene  Zeit  ohne diese zauberhafte Melodie wäre.

Es wäre als ob Du dem Wind seinen Atem nimmst.

Den Sternen ihr Funkeln.

Das Leuchten kommt aus deinem Inneren.  In dem du dich mit anderen teilst, erkennst du den Wert dieser Botschaft und du berührst  den Saum der Erkenntnis.

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

Werbebilder für ein  Stoff- und Nähzubehörgeschäft in Kefermarkt.

 

Mich hat es riesig gefreut, als die beiden Geschäftsinhaber  von myTex in Kefermarkt,  mich ansprachen, um  für Ihr Nähzubehörgeschäft   ein paar Bilder zu knipsen. In einem Knopf- und Stoffparadies da fühl ich mich wie im Schlaraffenland!

 

my Tex

Stoffe zum Verlieben

 

Gerne geschehen! Viel Freude  mit Eurer neuen Homepage!

Es war mir ein Vergnügen sie für Euch gemeinsam zu gestalten.

Sabine

 

Fertig! Und jetzt ab zur Post!

 

Für unsere Jungs des Österreichischen Fußball Nationalteams habe ich 25 ganz besondere Zwirnknöpfe für das Großereignis genäht.
Die Zwirnenen sollen den Jungs Glück in Frankreich bringen und.. wenn sie auch die Knöpfe hinter dem Tor vergraben mögen,
wenns hilft ;)


Alles Gute für die Fußball Europameisterschaft 2016
vom 10. Juni - 10. Juli
Ich drück Euch nicht nur die Daumen!

 

Herzlichst
Eure Sabine, die Knopfmacherin

 

Fenchel

Foeniculum vulgare

 

Jede Mutter weiß um die wohltuende Wirkung der Gemüse- Heil- und Gewürzpflanze.

 

Da der Geschmack des Fenchels nicht jedermanns Sache ist, kann man als kreative Köchin auch Nichtfenchelesser mit diesem Rezept eine überraschende Gaumenfreude anbieten.

Du brauchst dazu etwas Hühnchenfiltstreifen, Zwiebeln, Knoblauch, Fenchel, ein paar Champignon, Schlagobers /süßen Rahm, etwas Suppe, Salz, Pfeffer, Petersilie und Gewürze nach Deinem Geschmack.

Die Zwiebeln schneidest Du in feine Ringe und bruzzelst diese in heißem Fett goldbraun in einer Pfanne an. Gibst den fein geschnittenen Fenchel dazu und die gepresste Knoblauchzehe.

Die Hühnchenstreifen salzen und pfeffern.  Beigeben und kurz anbraten. Die blättrig geschnittenen Champignon dazugeben.

Mit etwas Mehl stauben und mit klarer Suppe oder Rindsuppe aufgießen.

Kurz dünsten lassen. Schlagobers mit Liebe einrühren! =)

Mit frisch gehackter Petersilie und fein gehacktem grünen Fenchel bestreuen.

Sehr passend dazu sind Kartoffeln, Reis oder Nudeln nach Deinem Geschmack. Ein frischer Salat der Saison rundet das Bild ab.

Guten Appetit

wünscht

Sabine, die Knopfmacherin mit Herz

"Der Knopfbaum"

 

Exclusive Klappkarten

with love greetings from england

 

Verzaubern möchte ich die Menschen mit der zarten Knopfmacherin. Lois Cordelia, die bekannte Scherenschnittkünstlerin aus England schenkte meinem Buch "Zauber der Zwirnknöpfe" mit ihren liebevollen Bildern einen Hauch an unvergänglicher Magie.

 

Die feinen Silhouetten der Scherenschnittbilder, welche behutsam vereint mit den Mustern der Knöpfe verfließen, lassen eine märchenhafte Welt erwachen und laden zum Träumen ein.

 

Ersehen könnt Ihr diese einzigartigen Kunstkarten zum ersten Mal am Färbermarkt in Gutau am 1. Mai bei dem ich mich auf ein Gespräch mit Euch sehr freue.

Herzlichst

Sabine, die Knopfmacherin mit Herz

 

 

Ein kostbarer und seltener Schatz schlummert

im kieseligen Bachbett des Mühlviertels.

 

Die Flussperlmuschel

 

In dem Atellier Filzkreation meiner lieben Freundin Helga lernte ich einen außergewöhnlichen Mann kennen. Er erzählte mir von der heimischen Flussperlmuschel.

Die  weißen Perlen der schwarzbraun schaligen Muschel schmückten schon die österreichische Kaiserkrone.

Perlen hier bei uns im Mühlviertel? Ich wurde neugierig und der gelehrte Mann erzählte weiter:

 

In der rotbraunen Waldaist des Mühlviertels,

in der sich die Bachforellen munter tummeln,  fühlt sie sich wohl die  "Margaritifera margartifera", wie die Flussperlmuschel lateinisch bezeichnet wird. Wenn es ihr im schattigen Bachbett gefällt, dann siedelt sie sich an und bleibt für eine lange, sehr lange Zeit. Bis zu 200 Jahre beträgt die Lebensdauer des gefährdeten Geschöpfes.

Leider ist der  Bestand der Flussperlmuschel  auf etwa 8.000 Stück zurückgegangen. Engagierte Menschen versuchen mit Tatkraft und viel Herz gemeinsam mit Naturschützern und Ökologen in einem vom Land Oberösterreich gestützten Artenschutzprojekt   zu retten, was zu retten ist.

 

Interessant sei zu erwähnen, dass im Jahre 1602  in Prag die Privatkrone von Rudolf II. mit den Perlen von der "Prinzessin der Aist" bestückt wurde. Später avancierte Rudolfs Perlenkrone zur Hauskrone der Habsburger.

Im Chorherrenstift Schlägl, im oberen Mühlviertel findet man ein Messgewand, das mit über 10.000 Perlen eine reich bestickte Christusfigur zeigt.

 

Mir tat es weh dies zu hören, wenn man bedenkt, dass  nur jede dreitausendste Flussperlmuschel eine Perle in ihrem Inneren birgt. In meinem Kopfkino stellte ich mir den grausamen Perlraub vor und man kann sich gut ausrechnen wieviele Flussperlmuscheln  zur Befriedigung von der Gier der Menschen nach dem kostbaren Schatz aufgebrochen und achtlos wieder weggeworfen wurden.

Die  Menschen in dieser Region aßen die Muscheln selber nicht.  Achtlos warf man die aufgebrochenen Muscheln wieder in das Wasser, wo sie qualvoll  verendeten.  Mancherorts wurden die Schweine mit den Muschelherzen gefüttert. Als Hühner- oder Entenfutter wurden sie teilweise dem Federvieh vorgeworfen.

Ein trauriges Ende für die die Diva des Bachbettes.

Ich bin Herrn Roland Huber sehr dankbar, sein Wissen und die damit verbundene Geschichte der beinahe ausgestorbenen Flussperlmuschel gehört zu haben. Gerne gebe ich sie an Dich weiter.

 

Helga Scherrer, kreierte aus Filz diese schönen handgearbeiteten Eigenkreationen der  Flussperlmuschel und schenkte mir bei meinem Besuch ein Exemplar. Als ich die weiche braune Schale öffnete, war diese schöne Muschel-Perlen-Knopf Idee geboren.

 

Ich durchwanderte das schöne Aisttal mit den gefilzten Flussperlmuscheln in meiner Tasche. Die Äste der Bäume waren vom weichen grünen Moos überzogen. An den Stämmen der Laubbäume sah ich sogar vereinzelt Nesthöhlen von Spechten  geklopft. Eine sprudelnde Quelle gluckste munter vom zartgrünen Hang herab und querte emsig meinen Weg. Majestätisch nickten mir die einsamen Fichten von den  hohen Felsblöcken zu. Es schien, als habe die Natur in guter Laune mit den Granitblöcken gespielt und  wie ein neugieriges Kind Bauklötze übereinander gestapelt.  An einer seichten Stelle, watete ich ins  kalte klare Wasser und knipste dieses Bild. Gar nicht weit weg vom Wassermann, der in der Gischt des Wassers zwischen den Felsen lebt.

"Waunst z`weit zuwi kummst, daun schnappt er di und ziagt die owi zu eam. Ins Wossareich. Do is gaunz schworz und finsta. Pass na auf Dirndl, dass`d ned zweit zuwi gehst zan Wossa!", so waren die Worte meiner Großmutter, die behütend auf uns Kinder einsprach und uns zur Obacht vor dem zu Nahe kommen an das Wasser mahnte.

Meine Oma kannte herrliche Geschichten vom Wassermann und seinen Wassernixen, der im Fluß lebte. 

...und immer wenn ich den Schaum des Wassers sehe, denke ich an sie und ihre wundersamen Erzählungen zurück.

 

Auf meinem Weg sah ich einen frisch abgesägten Baumstumpf und spontan kam mir eine  Geschichte von Sonja Raab in den Sinn. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch " Die Wenderin" ihre Begegnung mit den Waldkobolden. Diese saßen  traurig auf den gerodeten Baumstümpfen  und jammerten kläglich, weil sie ihr zu Hause verloren hatten. Behutsam nahm das Ybbstaler Raabenweib einen Kobold nach den anderen auf ihre Schultern. Verließ mit raschem Schritt die Baumstumpfwüste und suchte den kleinen Waldgeistern  neue kräftige Bäume, in denen sie bleiben konnten.

Diesmal habe ich den kleinen traurigen Kobold auf meine Schultern gesetzt. Und ich habe ihm ein neues kleines Bäumchen gesucht und geschenkt. Da hat er über das ganze Gesichtchen gestrahlt.

 

Bei meiner Wanderung durch das schöne Tal, fiel mein Blick auf die vielen unendlichen Wurzeln der Bäume, die sich malerisch auf dem Waldboden dahin schlängelten und die Wege prägten.

Meine Füße stecken in warmen Schuhen und führen mich sicheren Trittes dahin, wohin ich sie weise.

Die kräftigen, teilweise mit Moos übersäten Füße der Bäume, finden  festen Halt in und über dem Erdboden. Ihre suchenden Enden tasten nach dem Lebensquell Wasser.

Ich bin nicht auf sie getreten. Ich setzte mit Bedacht neben und inzwischen den starken Wurzeln  meinen nächsten Schritt.

 

Flussperlmuschel habe ich keine gefunden, aber ich werde das harmonische Naturschutzgebiet gerne wieder besuchen.

 

Hier findest Du den interessanten Link zur Flussperlenmuschel.

 

Und hier kommst Du direkt auf die Seite des Ybbstaler Raabenweibes zu dem Buch " Die Wenderin".

 

In der Natur allein sehe ich den großen Künstler. In ihrer Vielfalt ist sie unendlich reich und unerschöpflich. Wenn der Mensch den Duft der Rose wahrnimmt, so berührt er nur den Saum der Grenze zur schöpferischen Kraft der Natur.

 

 

 

Sabine Krump

 

Glasperlenkunst und Zwirnknöpfe,

 

diese wunderbare Kombination findet Ihr bei Marianne Pingitzer.

Auf Ihrer Homepage Gamabeads

seht Ihr noch mehr atemberaubende Glasperlenkunst. Ich durfte diese großartige Künstlerin persönlich kennenlernen und sie erzählte mir, dass alle Ihre schönen Halsketten in reiner Handarbeit hergestellt sind.

Eine jede für sich ein Unikat.

 

Zwirnknöpfe sind auch eine Leidenschaft von Marianne geworden, die sie natürlich mit Perlen gekonnt in Szene setzt.

 

 

 

 

 

Foto: Marianne Pingitzer

Das Buch "Die Knopfmacherin" , eine Wegbereiterin/~ begleiterin von einst in die neue Zeit.


Ein Brief aus dem Büro der Landesregierung


Ich freue mich sehr über dieses besondere Schreiben von unserem Landeshauptmann Herrn Dr. Josef Pühringer und diese aufmerksame Nachricht macht mich sehr stolz!

Ich hab den Brief in meiner kleinen Knopfstube aufgehängt und find diese Geste einfach total lieb von unserem Landeshauptmann.
                                                 ~  Dankeschön!  ~

"Die Knopfmacherin"

 

Ich habe gemodelt für einen guten Zweck.

 

Mehr erfährst Du unter

Postkarten mit Herz!

=)

















Thema: Selbst-Portrait " Die Knopfmacherin"

Model: Sabine Krump

Fotograf: Johann Marksteiner

Visagistin: Timea

04/05/15

 

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich von den Zwirnknöpfen leben kann? Warum und Wozu ich das mache. Geld kann ich für was Besseres auch ausgeben.

 

Die Antwort ist ganz einfach:

Es ist die Liebe zum Handwerk, die mich wirken lässt.

Ich denke, wenn ich den Mut  und die große Herzensliebe nicht gehabt hätte, mich diesem einstigen Brotverdienenden  Handwerks anzunehmen, so  wäre das Zwirnknöpfe nähen nur einem kleinen Teil von Personen vorenthalten  gewesen. Durch meine Bücher, meine Homepage, Internetplattformen und den Medien kann ich vielen Menschen nach nach ihren Gegebenheiten die Möglichkeit geben, dieses schöne Handwerk zu erlernen und weiterzugeben. Es ist ein Volksgut, dass unseren Kindern erhalten bleiben soll. Und das finde ich ist sehr wichtig.

 

Ich blicke mich heute um, und bin sehr glücklich zu sehen, dass das Zwirnknöpfemachen einen anderen Stellenwert nun hat,  als in den Kindheitsjahren meiner Großeltern und Eltern.

Und mit welcher Begeisterung viele liebe Menschen es nun wieder entdeckt haben und weiter zeigen. Welche Kreativität und Mustervielfalt sich entwickelt.
Ist es das nicht wert, sich selbst zu verwirklichen auch mit dem Wenigen das man hat.
Und sich an der Saat zu erfreuen, die man gesät hat.
Ich sage:
"Wenn ich kein Garn habe, dann nehme ich einen Faden.
 Wenn ich keinen Faden habe, dann nehme ich eben Wolle.
 Wenn ich keine Wolle habe, dann trenn ich meinen Pullover auf.

 Wenn ich keinen Pullover habe, dann schneid ich mir meine Haare ab und knüpf mir einen Faden."
 Kreativität, die gelebt wird, kennt keine Grenzen, um sie wahr werden zu lassen.

 

Sabine Krump

 

ÖSTERREICH,


diesen hübschen Knopf habe ich für meine Heimat erweckt.


Blau symbolisiert  den pulsierenden Donaustrom und

in  Rot-Weiß-Rot erkennt man die Nationalflagge von Österreich.


Als ich mit meiner Mutter gemeinsam in meiner kleinen Knopfstube saß und sie mir bei der Arbeit half, schlug ich diesen schönen Knopf auf einen Ring  auf.


Ich fragte sie, was ihr zu Österreich einfällt und unser Land Besonders und Einzigartig macht.

Nun, sie meinte;  die Kultur, die Berge und Wälder,  unsere Musik.

Ich fragte weiter, an was denkst Du, wenn Du Österreich hörst.

Und ihre erste Antwort war  "Wiener Schnitzerl"! Dann lachte sie.

Ich fand ihre Antwort so simpel, dass sie einfach mehr wie genial war.

So wurde diese Idee und dieses Bild geboren.

Sonntags wurde meine Familie und ich zu einem Wiener Schnitzerl am elterlichen Tisch herzlich eingeladen.

Liebevoll hat meine Mutter diese österreichische Spezialität  am weißen Porzellanteller angerichtet.

Der Knopf wurde an der richtigen Stelle platziert und nun kann ich Euch diesen besonderen Zwirnknopf "Österreich" präsentieren.


Rezept für meiner Mama`s Wiener Schnitzerl:

Putenschnitzerl, Salz, Mehl, Eier ( mit etwas Milch versprudeln), Brösel, Fett zum Backen, Zitronenscheibe

(Du kannst auch Kalb-Schweine--Hühnerschnitzel nehmen, je nach Geschmack.

Das original Wiener Schnitzel  ist Kalbfleisch)


Die Schnitzerl werden eingeschnitten, geklopft, gesalzen und in der Reihenfolge zuerst in Mehl, dem  versprudeltem Ei, und den Brösel paniert. Die Brösel gut andrücken! In heißem Fett goldbraun backen.

Mit Zitronenscheibe garnieren.

Sehr gut schmecken warme Pfirsichhälften dazu, in denen ich einen kleinen Löffel Preiselbeermarmelade gebe.

Kartoffelsalat oder gemischten Salat dazureichen.

Erdäpfel oder Reis sind auch eine schmackhafte Beilage für das Schnitzerl.


Moizeit !

wünscht Eure Sabine,

Zwirnknopfmacherin mit Herz und Leidenschaft aus Österreich

Wenn mein Papa der große Postminister wäre

dann tät  er mir sicher eine eigene Briefmarke schenken,

aber... da ich nur  eine kleine Zwirnknopfwicklerin bin,

 habe ich mir eben meine eigenen Briefmarken kreiert.

 

Mein Geburtstagsgeschenk von mir an mich =)

Die Zwirnknopf - Sonderbriefmarke

An dieser Stelle muss ich ein großes Dankeschön an den überaus netten Kundenservice von "Meine Marke" ,

der österreichischen Post ausdrücken.

 

Mein Internet ließ mich hängen und ich hatte große technische Schwierigkeiten bei der  Bestellung  des Marken Mix.

Ich schrieb ein nettes E-mail und ein netter Anruf waren die Folge.  Die Damen und Herren des Philatelie -Services haben dies wunderbar in die Wege geleitet, damit ich meine eigenen Zwirnknopf-Briefmarken doch noch erhielt!

 

Eine besondere Briefmarke für besondere Post an besondere Freunde.

 

 

Doris Weirather,

ihres Zeichen

"Die Kräuterfee" aus den Tiroler Bergen

veröffentlicht nun schon ihr zweites Buch im Eigenverlag.

Die kleine Kräuterfee "Marinella".

 

Ich kenne Doris seit ein paar Jahren und sie ist mir eine sehr geschätzte Freundin geworden.

Ihre Beinwellsalbe wirkt Wunder und der herrliche Tee ist eine wahre Wohltat.

 

In meinem zweiten Buch

"Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe" war sie mir eine sehr lieber Wegbegleiterin, die ich gerne den Lesern vorstellte.

 

Wer Urlaub in dem wunderschönen Tannheimer Tal macht, sollte einen Abstecher bei der Kräuterfee machen und ihre kleine duftende Kräuter-Werkstatt besuchen.

 

Das kleine entzückende Büchlein könnte Ihr  direkt bei "Der Kräuterfee" erwerben.

 

 

 


Kontakt

Kräuterfee Doris
Doris Weirather
Bogen 5 a
A-6675 Tannheim
Tel: 0043 (0) 676 5603353
kraeuterfee-doris@gmx.net

 

Die Malerin und die Knopfmacherin

 

"Gehst jetzt Malen nach Zahlen?!"

schmunzelt mein Kleiner, derweilen ich Leinwandbilder. den Malkasten, Pinsel und Spateln in meine große Umhängtasche räume.

 

      Manuela Eibensteiner lud mich  am  Faschingsdienstag-Nachmittag  ein und bot mir die Möglichkeit in Ihrem inspirierenden Altstadt-Atelier in Freistadt mir die Techniken des Acrylmalens anhand eines Workshops näher zu bringen. www.Altstadt-Atelier.at

 

 

Mein erstes gemeinsam gemaltes Engelbild mit der sympathischen Künstlerin hängt nun über meinem Bett.

        Meinen Vorrat an Farben und Pinseln werde ich in den nächsten Tagen aufbessern.


Danke, für diesen buntfröhlichen und energiereichen Nachmittag bei Dir, liebe Manuela!


Ich wünsche Euch den Weg zu finden,

Eure Kreativität zu entdecken und die wunderbare Möglichkeit sie ausleben zu können.

 

" Unsre Katz hot Katzl kriagt.

Eins und Zwoa,

jetzt haum a Viar.

Eins is weiß im gaunz G`sicht,

des is a recht a lustra Wicht.

Des andre hot an rotn Schopf,

und spüt se mit `n Zwirnknopf."

=)

 

 

 

 

 

 Zeitzeugen

 

Zeitzeugen sind Menschen, die Erinnerungen von längst vergangenen Tagen in sich tragen. Ich bin sehr glücklich auf eine Zwirnknopfmacherin getroffen zu sein und ich ihre Geschichte hören durfte.

An einem Montag nachmittag besuche ich sie in ihrem netten Häuschen und ich tauche mit ihr gemeinsam in die karge Zwirnknopferlwelt von damals ein.

 

Ich nehme auf der Eckbank in ihrer Küche Platz und sie beginnt zu erzählen: ......

 


Kleiner Auszug aus meinem neuen Buch, dass noch in diesem Jahr erscheinen wird unter dem Titel

"Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn einig`schaut"

 

Mit Vollgas losknöpfeln

 

Noch mehr Muster und noch mehr Geschichten

und noch Mehr viel mehr rund um Zwirnknöpfe findet Ihr in meinem Buch

"Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn eing`schaut"

Am besten gleich bestellen und los geht`s mit dem "Zwirnknopflern"!

zwirnknoepfe@gmail.com



 

mit zwirnknopfigen Grüßen

Euer Knopfmadl

Sabine

Kreativität kennt keine Grenzen. Ich finde es großartig, dass wir Knopfmacherinnen uns so länderübergreifend austauschen.
Österreich, Deutschland und England
Zwirnknöpfe und Posamentenknöpfe
Gemeinsam knüpfen wir verknopfte Brücken und beknöpfen das Land der aufgehenden Sonne.

http://tik2chidori.blog.fc2.com/

 

Diese schönen Zwirnknöpfe hat

Yoko  aus Japan

aus meinen Büchern nachgearbeitet.

Mein Leben

als einzigartiges Bild gemall

 

Als ich Manuela Eibensteiner das erste Mal begegnete, wusste ich nicht einmal, wer sie war und was sie macht.

Doch es gibt Augenblicke zwischen zwei Seelen, bei denen  nur ein Blick in die Augen genügt und man fühlt, es wird etwas Besonderes entstehen.

So sollte es auch zwischen der Malerin und der Zwirnknopfmacherin sein.

 

Diese alten Fenster lagen schon Jahrelang bei mir herum. Sie gehörten einem  Nachbarn, bei dem mein Vater als kleiner Bub mit den Kindern spielte. Als das, im Mühlviertel gelegene Haus renoviert wurde und die alten Fenster rausgerissen waren, stellten sie diese auf den Dachboden und wurden dort vergessen.

 

Ich glaube nicht, dass es Zufälle gibt. Ich weiß, dass mein Leben vorbestimmt ist, dass ich  tun werden, was ich tun muss. Es ist mir gegeben, ob ich mir  dessen bewusst bin oder nicht.

Auch die Menschen, welche ich auf meinem Weg treffe.

Traf und noch treffen werde.

Ich denke, jeder Mensch wird auf seinem Weg begleitet von seinem Engel.

 

 

Die alten Holzfenster lehnten  nicht ganz drei Jahre lang,  mit Mauerwerkreste aus vergangenen Tagen beschmutzt in meinem Schuppen. Ich wusste nicht , was ich mit ihnen anstellen werden bis....

zu diesem Augenblick, als ich Maunela begegnete und spürte " JETZT " .

 

Wunderbar hat sie meine Geschichte, meine Erinnerungen gemalt,

und ich habe vor Rührung geweint, als ich es zum ersten Mal sah und abholte.

Manuela meinte: "Bei diesem Bild, hat wer mitgemalt!"

 

Vielen herzlichen Dank, liebe Manuela

für Deine großartige Arbeit !

 

Florian und sein lieber Papa und seine Mama haben mich in der Knopfstube besucht!

Liebe Mini,  an dieser Stelle, Danke für das liebe Erinnerungsfoto,  welches Du von Deinem tüchtigen Florian und Josef geknipst hast.


Das mich ein kleiner Knopfliebhaber heute besucht und sich im Zwirnknöpfewickeln versuchen wollte, das wusste ich, aber gleich zwei so geschickte Herren, das hat mich wirklich  sehr gefreut!

Zu der Geschichte welche dahinter steckt:

Im Kindergarten,  so erzählte mir seine Mama , liebt Florian das Basteln, Werken, Handarbeiten und Weben sehr. Sogar Knöpfe näht Florian auf die Sachen, welche Mutti für ihn näht.

Seine kleine selbstgewebte Tasche hat er mitgenommen und mir voller Stolz gezeigt. Die lustigen Knöpfe mit den bunten Farben haben es dem 5jährigen Buben angetan und so wünschte er sich das Knopfbuch "Die Knopfmacherin" , welches er schon lange in einer Auslage sah. Als ich erfuhr, dass ein kleiner Junge sich mein Buch  wünschte, suchte ich Kontakt und lud seine Mama und ihn zu mir ein, um ihm das Knöpfemachen aus der Nähe zu zeigen.

 

Kinder haben ein großartiges Gespür für Farben und die selbstgemachten Knöpfe, welche der kleine Knopfmacher fertigte sind eine liebe Erinnerung an den heutigen Tag.

 

Das Aufschlagen, den Faden auf den Ring zu legen und dort oben zu belassen, ist für alle sehr schwierig und bedarf großer Übung. Doch mit etwas gemeinsamer Hilfe, war diese Hürde auch geschafft und das lustige Ausnähen ging allen flink von der Hand.

 

Die Zwirnknopfmacherei begeistert Große und Kleine!

 

Lieber Florian,

Danke für Deine wunderschöne Karte, welche Du mir gebastelt hast!

Es war schön, Dich heute kennen zu lernen!

 

Filzerin trifft Zwirnknopfmacherin

 

Wilma Payer, ist eine meiner dreizehn Wegbegleiterinnen in meinem zweiten Buch "Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe".

Die kreative junge Mühlviertlerin filzt, näht und handarbeitet aus Leidenschaft und Liebe.

 

Eine wunderbare Kombination hat Wilma  hier kreiert,  finde ich.

Die schöne apfelgrüne Jacke passt wunderbar zu dem Blaudruckdirndl und macht  "Lust auf Frühling".
Die Zwirnknöpfe geben dem ganzen Ensemble noch das gewisse Etwas.
Selbstgemacht ist doch am Schönsten.

 

Wilma arbeitet  Mäntel, Jacken, Blusen, Taschen, Accessoires und vieles mehr  auf Wunsch und Bestellung.

 

Kontakt zu Wilma:

wilma.payer@gmail.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Wilma Payer

„Ich habe Ihre Bücher bekommen und ich muss Sie jetzt einfach anrufen, und Ihnen sagen,
dass das so schöne Handarbeitsbücher sind
Frau Krump."
.... diese lieben Worte vernahm ich, als ich den Telefonhörer abnahm.

Hildegard erzählte mir, dass Sie selber auch sehr viel handarbeite und sich nach einer schweren Augenoperation  auf die Perlenstickerei spezialisierte.

Sieben Jahre lang, konnte die gute Frau  keinen Kreuzstich sticken oder eine Handarbeit tätigen.   Das Sehen strengte ihre Augen zu sehr an.  Selbst das  Lesen verursachte ihr große Schmerzen.
Nun geht es der Kunsthandwerkerin, Gott sei Dank  wieder besser und mit großer Liebe näht  sie nun diese wunderschönen kleinen Kunstwerke.
Der kreativen Steiermarkerin haben meine Bücher sehr gefallen und auch das Zwirnknöpfemachen. Als kleines Dankeschön  ihrer persönlichen Wertschätzung, wollte Sie mir etwas von sich schenken.
Die Überraschung ist gelungen und ich freue mich sehr über diese wunderschönen Arbeiten!
Meine Freude teile ich sehr gerne mit Euch!
 " ... und wenn Sie noch ein Buch schreiben, dann geben Sie mir bitte Bescheid!"

Und das werde ich sehr gerne machen, liebe Hildegard.

 

Textauszug aus meinem Buch " Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn einig`schaut"  2014

Liebe Sabine!
Ich möchte mich ganz herzlich für ihre liebevoll gestalteten Bücher bedanken.
Ich hab dadurch ein tolles neues Hobby entdeckt und damit schon viele schöne Stunden verbracht.

 

Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit, Erfolg und Liebe für das neue Jahr!

Mit lieben Grüssen, Elisabeth

 
 
 
 
 
 
 
 
Wie sehr erfreuen mich, solch liebevolle nette Rückmeldungen und das schöne Bild, welches mir Elisabeth freundlicherweise zusandte macht mich sehr stolz und glücklich ~
zu sehen, wie begeistert und kreativ diese neue Knopfmacherin ans Werk geht und somit einen wichtigen Schritt setzt altes und beinahe verloren gegangenes Volkshandwerk weiter zu lehren.
 
 

 

 Eine freudige Überraschung

 

Eine Frau kam zu mir und bestellte einen passenden Knopfanhänger für das Blaudruck-Dirndl ihrer lieben Tochter.

Das Buch sollte noch eine kleine Überraschung zusätzlich für ihren Geburtstag sein.


Heute traf ich die nette Frau zufällig wieder und sie erzählte mir  Folgendes:

"Meine Tochter hat sich sehr über den Knopf gefreut und er passt prima zur Tracht. Als sie das Buch auspackte, sah sie mich an und fragte mich, warum da ein Kinderwagen auf dem Buch sei?
Ich zuckte meine Schultern und meinte, das sei Zufall!
Sie umarmte mich plötzlich, drückte mich an sich und sagte:

"Überraschung Mama! Ich bin schwanger! Du wirst Oma!"


Während sie mir dies erzählte, legte sie ihre Hand auf meinen Arm und strahlte mich an.

Und ich...

Ich bekam eine Gänsehaut vor Freude"

 
 
 
"Liebe Sabine
Hier ist das Bild.

Diese Karte ist ein Teil einer 5er Serie, die in die Schweiz gehen!

Meine Karten sind immer ganz etwas Persönliches. Oft bekomme ich eine Beschreibung des Anlasses oder der Person und ich designe dann die dazu passende Karte. Mit deinen Knöpfen ist sie dann noch einmal so speziell - ein altes Handwerk in einem neuen, künstlerischen Zusammenhang - den gibt`s nicht im Bastelshop zu kaufen!"

 

Liebe Grüße

Lisi

 

 

 

...und ich freue mich sehr, solch wunderbare, kreative und besondere Menschen kennenzulernen.

Knöpfe, die verbinden!

 

 

 

 

 

Foto: Grußkarte von Elisabeth Bottoms

 

Von ihr

für Dich

von mir

 

Ich wurde gebeten, für diese hübsche Dame und ihrer lieben Mutter Erika ein besonderes Amulett zu fertigen.

Es sollte eine Überraschung und  besonderes Geschenk von einer Freundin der Beiden sein.

Marions Wunsch bin ich sehr gerne nachgekommen und schickte das fertige Päckchen mit einem lieben beigelgten Schreiben als Grußbotschafter direkt nach Great Britain.

 

Wie sehr freute ich mich, als ich ein paar Tage später  ein Bild von Lois sah und bemerkte, dass sie die Kette bei ihrer Vernissage trug. 

Lois Cordelia ist eine englische Künstlerin " Artist in Cut-Paper".  Sie malt neben ihren herrlichen Scherenschnitten noch großartige Bilder.

http://loiscordelia.com/

 Ihre liebe Mutter Erika, ist eine ebenso begabte Scherenschnittkünstlerin und Autorin. Ich liebe Ihre lebendigen und farbreichen Erzählungen und Beschreibungen ihrer Reisen.

 

Foto: Lois Cordelia, rechts am Bild mit ihrer Mutter Erika

 

Liebe Lois und liebe Erika, es ist schön Euch Beide zu  kennen!

 

Ein besonderer Weg

 

Ding Dong.... es läutet einmal an der Haustür.

Als ich die Türe öffne stehen eine ältere Dame und ein junges Mädchen etwas leicht aus der Puste im Eingang.

 

"Wir sind mit dem Radl gfohrn. Und haum se denkt, wir schaun aufs grode Wohl rein. Hettn Sie a poar Knepf für uns?!", fragt mich die ältere Dame.

Ich bitte Sie höflich herein.

Ich stelle ein paar Lädchen auf den Tisch und sofort beginnt das Mädchen die Knopfkärtchen zu durchsuchen. Sie ist eifrig dabei und legt etliche Knöpfe zur Seite, welche ihr gefallen.

Während dessen plaudern wir und sie erzählt mir begeistert, dass sie morgen mit den Zug nach Spanien fahren wird und mit ihrem Radl den Jakobspilgerweg fahren will.

 

Plötzlich hält das schwarzhaarige Mädchen mit den hübschen dunklen Augen inne, in der letzten Lade entdeckt sie einen Knopf. "Das ist er! Das ist mein Knopf!" , ruft sie und drückt ihn an sich.

 

Ich hole die Schere und schneide ihr ein passendes Band von der Rolle, fädle es geschickt durch das Fadengeflecht , sehe sie an und meine: "Der gehört Dir! Ich schenk ihn Dir! Er soll Dir Glück bringen auf Deinem Weg!"

Tue es der Schnecke gleich und halte auf deinem Weg ruhig öfters einmal an,

um die Dinge am Wegesrand zu bestaunen und sich daran zu erfreuen.


Wunder sind allgegenwärtig!

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump