Franz Kern#

Der Mann mit dem großen Herzen für Menschen und Die Knopfmacherin

 

Ein Kroko auf flotter Fahrt

 

Es war einmal ein Mann,
der kam mit einem roten Feuerstuhl hier an.
Das Motorrad das brummte,
das Krokodil das summte.


Verzückt es mit den Augen rollte,
so, als ob es ihn schnappen wollte.
Auf eins und zwei und drei
saß es plötzlich hinten bei.
Ich dacht mir nur so nebenbei,
welch wundersame Fahrerei.
Lieber Franz,
Ein Krokodil - das frisst nicht nur Ziegen-
Gute Fahrt ihr Lieben!

 

Ein besonderer Besuch, der mich sehr freute!
Das ist der Franz Kern . Und der Franz ist nicht nur bei den Bikern#  allerseits bekannt, sondern auch im ganzen Land#.
Der passionierte Biker ist der Obmann des MRC Gallneukirchen#. Hinter dem engagierten Mann mit dem großen Herz für Mensch# und Zweirad#  steht ein bemerkenswertes Team, welches die traditionelle Motorradsegung  in Gallneukirchen#  am 1. Mai organisiert und in herausragender Weise veranstaltet. Aus diesem Grund ist auch bei vielen Bikern dieses Datum selbstverständlich im Kalender rot angestrichen.
An die 3.500 Biker besuchten vergangenes Jahr die inzwischen eingebürgerte Motorradsegnung #  am Übungsparkplatz der Fahrschule Mayr in Gallneukirchen. Und für heuer lässt sich das Bikerteam einfach überraschen.
Mehr Info erfährt Ihr auf der Homepage der MRC Gallneukirchen. https://mrc.sindhuber.net/

Außerdem hat der coole Biker auch ein Herz für jene, denen es nicht so gut geht und dispositioniert einzigartige Veranstaltungen mit und durch fantastischen Menschen.
Diesmal bringt der MRC-Gallneukirchen Motorradclub
am 8. 04. 2018 um 19.00 Uhr
das "Benefiz-Panflötenkonzert „Amoi seg´ma uns wieder“
von Wilhelm Bröslmeyr#  in der Gusenhalle über die Bühne.
Mehr Info unter:
https://www1.meinbezirk.at/…/benefiz-panfloetenkonzert-in-d…

Ich wünsche mir für Wilhelm und Franz, dass viele liebenswerte Menschen die Veranstaltung besuchen!
Schönes Wochenende!
Viele liebe Grüße
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
zwirnknoepfe.jimdo.com

Fotos stammen aus den Händen von Helmut Hehenberger;
von der Homepage des MRC Gallneukirchen;
und aus dem freien Netz. Infos und Links öffentlich geteilt und bekannt gegeben. Danke!

Der Komplementärmaler und Die Knopfmacherin
 
Geboren und aufgewachsen ist der Meister der Malerei und der vielseitigen hohen Künste in der bedeutsamen Stadt in welcher Mozart im zarten Kindesalter seine ersten Stücke am Flügel des königlichen Hofes zum bewegenden Ohrenschmaus darbot.
Den 47jährigen freischaffenden Künstler aus Salzburg verbindet mit dem begnadetem Musikgenie ein unsichtbares Band. Denn wie Wolfgang Amadeus seine Muse in der musikalischen Komposition fand, so malt, kreiert, zeichnet der berufene Akteur Markus Waltenberger seit frühen Kindesbeinen mit großer Begeisterung an.
Der talentierte Knabe besuchte in Graz die Kunstgewerbeschule Ortweil und die kreativen Kurse und Unterrichtseinheiten unterstützen ihn dabei seine schöpferische Kraft zu entfalten. Sich neu zu entdecken. Neu zu orientieren, zu wachsen und zu werden.
Was schlummerte erwachte und wurde ehrgeizig gestärkt.
 
Künstler ist kein Beruf, sondern eine Berufung.
Man wird nicht einfach Maler, weil man sonst nicht weiß, welchen Beruf man ausüben soll. Man erwacht mit einem Male am nächsten Morgen und fühlt aus seinem tiefsten Inneren
„ Ich bin Maler. “
 
„ Kunst ist ein großer Baum, der permanent wächst.“, so Waltenberger.
Das Bild, welches der Künstler auf die leere Leinwand reflektiert, ist ein Abbild seines Selbstes.
Seiner Seele, welche er nach Außen trägt.
Sobald ein Bild objektiv ersichtlich ist, findet eine Art Metamorphose statt. Ein Zustand in dem es sein gefühltes manifestiertes Sein des Erschaffenden in eine andere zweite mögliche Ebene des Betrachters projiziert.
Dies ändert sich stetig mit der Betrachtungsweise eines jeden weiteren Beobachters.
Somit ist er, der Maler, der Schöpfer. Die Quelle eines fließenden Stromes, der unaufhörlich seinen Weg durch die Landschaft bahnt. Durch die wirre Landschaft der Köpfe der physischenZweibeinmenschen.
Er ist ein universeller Gedankenschenker.
 
Auch ist er ein Verbinder – ein Verknüpfer.
Betrachtet man intensiver die einzelnen Bilder des kreativen Geistes, so entdeckt man zwischen den einzelnen fiktiven Figuren auf seinen kunstvollen abstrakten Bildern Kabel, Schnürre, Seile, Drähte und Stecker. Verbalisierte Verbindungslinien, welche vom Zaungast in Augenschein wahr genommen werden. Lebenslinien, durch Hände von Händen auf das Bild getragen.
Waltenbergerische Linien in verbalen rot Tönen, aluminium oder kupferfarben Stahlgewand gehalten. Entstanden und geprägt durch die Gesellschaft oder Ereignisse des kunterbunten Weltenkreises im unaufhörlichen Zeitfluss.
 
Die harmonisch bewegte Zweisamkeit zwischen Mann und Frau interpretiert der Meister der künstlerischen Ausdruckskraft im wohlklingenden Gleichgewicht des lichtvollen Farbenspieles.
Behutsam bringt der Maler die Farben Schicht für Schicht auf die gewählte Unterlage an. Langsam gesteigert in diesem akkuratem Prozess der Transportation verleiht dieser dem mentalen Energieträgers einen Orgasmus in höchster Ebene, der schließlich die Vollendung im einem gewaltigem emotionalem Rausch der Ausdruckskraft findet.
Zeit wird irrelevant.
 
„ Das Leben ist Kunst. Kunst ist Leben.“
 
Markus Waltenberger, seine Bilder sind und gehören weiter in Galerien, wo Menschen sie finden, sehen und erstehen können.
Er ist seines Gleichen einen Schritt voraus.
In der harmonischen Stadt Perg, versteckt zwischen den Häuserreihen, befindet sich sein kleines aber feines Atelier. Es sind stets die stillen Meister, welche verborgen hinter dicken kalten Mauern ihre warmen Bilder malen.
„Es ist nicht Größe eines Menschen, an der man erkennen kann, ob er der Beste ist. Es ist die Leidenschaft, die ihn von Anderen unterscheidet.“
Sabine Krump,
Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
 
Mit verknopften lieben Grüßen
Eure Sabine, welche Euch sehr gerne von den Menschen in der kleinen Stadt Pregarten und aus den Ortschaften rundherum erzählt. Heute einmal mit verknüpfenden künstlerischen Grüßen aus Perg, wo ich den bekannten Maler Markus Waltenberger treffen durfte. An dieser Stelle: " Lieber Markus, meine besten Grüße und Wünsche zu Deinem Geburtstag! Für Deine weiteren Projekte wünsche ich Dir einen großen Topf gefüllt mit viel Freude, Mut, Neugierde, Herzkraft und Kohle. Das Letztere in seinem dreideutigem Sinne ;) Alles Gute! FDLU Sabine, Die Knopfmacherin
 

Habakuk und Clemens
Charitiy " Ein Lachen für Kinder"


Markus Waltenberger und Sabine Krump

Gestern war ich im Atelier von Markus Waltenberger in Perg. Neben den vielen großartigen Bildern des Salzburger Künstlers, von dem ich Euch demnächst noch mehr erzählen werde, sind mir diese beiden lustigen Wonneproppen ins Auge gestochen. Ich konnt dann gar nicht anders! und auf meine Bitte hin hat der sympathische Maler diese beiden lebensgroßen Bilder neben mir arrangiert.
Markus trennt sich von diesen beiden Clown-Bilder. Und ich suche nun auf diesem Weg eine Firma oder gut beherzte Menschen, welche dem Maler die Kunstwerke abkaufen und sie vielleicht einem Kinderkrankenhaus oder Waisenhaus spenden möchten.
Eine Charitiy für ein fröhliches Lachen!

Der Meister Waltenberger kann wieder Farbe, Leinwand, Pinsel und vielerlei Sachen kaufen, die ein Maler eben dazu braucht, um sein Kopfkino zu verwirklichen.
" Kunst darf schön sein!" sagt Markus Waltenberger.
Und ich ergänze: "Kunst darf schön sein und wenn sie obendrein auch noch lustig ist und einen guten Zweck erfüllt, dann ist das einfach fantastisch!"
Bitte teilt ganz ganz ganz oft dieses Bild und den Aufruf. Ich würde mich sehr freuen, Kinderaugen strahlen und lachen zu sehen!
DANKE
Herzlichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Kontakt zu Markus Waltenberger hier über fb oder per phone:
0664/ 46 22 989. Atelier; Herrenstraße 25, 4320 Perg

Foto: Helmut Hehenberger ; DANKE!

Der Baumexperte und Die Knopfmacherin

 " Du weiß erst dann wie es dem Baum geht, wenn du dich an ihn lehnen willst."

 

Das ist der Siegfried Bachner.
Und der Sigi ist ein Spezialist, wenn es um Bäume aller Art geht.

Er ist so eine Art "Baumdoktor" würd ich meinen.

Der 44jährige Pregartner ist "Der Spezialist für Baumabtragungen, Forst- und Gartenpflege" .
Auf den gelernten Forstmann aus dem Mühlviertel wurde ich vergangenen Mittwoch beim Donautor BNI in Linz aufmerksam.
Und da die Bäume in meinem Garten einigen Sturmschaden erlitten und die Sträucher auch einen ordentlichen Rückschnitt vertragen, so habe ich Siegfried den Auftrag erteilt mir bei den Garten arbeiten behilflich zu sein und unter die Arme zu greifen.
Was ich an den passionierten  Baumspezialisten besonders zu schätzen gelernt habe, ist seine fachliche Kompetenz. Sigi kennt sich aus! Er weiß, um den Zustand des betroffenen Baumes und schneidet mit Bedacht Totholz und krankes Astwerk weg. Er ist kein johlender Cowboy mit einer Motorsäge in der Hand, der wild um sich sägt. Oh, Nein. Sigi befasst sich mit der Materie und der Energie der Bäume. Er fühlt den Stamm und weiß um sein Inneres. Jeder Baum ist anders. Sigi ist eine Koryphäe auf diesem Gebiet und das spürt man sofort. Jeder Stamm hat seinen eigenen Energiefluss und ist eigens für sich in seiner besonderen Art und Weise gewachsen.


Der Baumexperte nimmt sich bewusst Zeit, bevor er einen Fuß an die Tiroler Stegleiter setzt und betrachtet mit geschultem Auge den hölzernen Gesellen von allen Seiten. Der Baumexperte sichert sich wohl besonnen mit speziellen Sicherheitsbaumseilen gut ab bevor er in das Astwerk der Krone klettert. "Einen Baum kann man nicht einfach irgendwie schneiden, man muss ihm seine Ästhetik geben.", schmunzelt er.


Einen ganzen Tag lang durfte ich Siegfried und seine Mutter Hermine, sie ist die erfahrene Gartenpflegerin an der linken und rechten Seite des Bäumekraxlers begleiten.
Der Profi erzählte mir von seiner Arbeit und erklärte mir, dass eine Grundausstattung eines professionellen Baumpflegers an die 5.000 Euro kostet um überhaupt in die Höhen der majestätischen Bäume klettern zu können.
Kleidung - Ausrüstung - Werkzeug.
Sicherheit geht stets bevor! Jeder Schnitt muss wohl überlegt sein, für den Baum und für den Bäumepfleger.

"Man muss Ehrfurcht vor dem Baum haben, denn er ist ein großes einzigartiges Wunder."

 

Sigi hat sogar eigene Softschuhe um empfindliche Bäume mit dem Stegeisen an der Rinde nicht zu verletzen.

 

" Du weiß erst dann wie es dem Baum geht, wenn du dich an ihn lehnen willst."


Wenn man Sigi zuhört, dann spürt man die große Freude, das Herz und die Liebe zu seiner Arbeit.
Stattliche 42 m war der höchste Baum, welchen der Profi erklettern und schneiden musste.
Hut ab vor Leuten wie Siegfried Bachner. Er ist ein absoluter Connaisseur auf seinem Gebiet!

Der engagierte Baumexperte hat zahlreiche Ausbildungen, Diplome und Seminarveranstaltungen absolviert und bildet sich in diversen Kursen und Lehrveranstaltungen stetig weiter.

 

Siegfried Bachner bietet zuverlässig, routiniert, verantwortlich, mit fachlicher Kompetenz unterstreicht: Forstservice; Durchforsten Ihres Waldbestandes; Beseitigung von Sturmschäden; Abtransport von Strauch-/Heckenschnitt, Entsorgung von Baum-und Strauchschnitt; geschultem Obstbaumschnitt; profihafte Baumpflege- Kronenschnitt- Entfernung störender Äste.

 

Mit verknopften lieben Grüßen
Eure Sabine, Die Knopfmacherin, welche Euch sehr gerne von den Menschen in der kleinen Stadt Pregarten und aus den Ortschaften rundherum erzählt. Heute einmal mit verknüpfenden Grüßen aus meinem vom Frühling träumenden Garten.

 

Kontakt: http://www.baumfaeller.at

Letzten Mittwoch schleppte mich doch der Max Raber,

Der Nutzenstifter, welcher sich folgend mit seinem know how vorstellt; " My Business Konzeption & Implementierung von DokumentenManagement by DocuWare sodass modernes Arbeiten möglich ist. Zeitersparnis in der Administration und Organisation. WorkFlow Software DocuWare & Atlassian VerkaufsCoaching."
zu dem BNI Oberösterreich Local Business - Global Network ® mit.

 

Ich mag das eigentlich ganz und gar nicht mich unter so vielen fremden Menschen zu tummeln, doch der Max hat mich einfach bei der Hand genommen und mich den vielen selbstständig Treibenden vorgestellt. Viele interessante Leutlein habe ich kennengelernt unter anderem auch den engagierten Chapter Director Consultant von BNI Linz Kurt Kurzbauer. (am Bild neben mir zu sehen.)


Den sympathischen Daniel Fürstberger, Geschäftsführender Gesellschafter
Entrepreneur in Rohr von der Druckerei Mittermüller GmbH und Donautor BNI (Linz). Außerdem den aufgeschlossenen bodenständigen Siegfried Bachner. Und von diesem tüchtigen selbstständigen jungen Mann mit dem grünen Daumen werdet ihr bald mehr erfahren.

Neugierig zu sein ist immer gut, denn nur so kann man Neues erfahren. Kontakte knüpfen, sich vernetzen und sich gegenseitig bereichern.
Ein kreatives Miteinander, das ist was ein Netzwerken ausmacht und ich denke, Bekanntschaften, auch wenn sie zu Beginn gleichgültig erscheinen, haben manches mal sehr wichtige Folgen auf sich. Deswegen sage ich DANKE zu Dir mein lieber Freund Max, dass Du nicht lange fragst, sondern einfach tust!

Ich wünsche Euch einen harmonischen Sonntag, meine Lieben!

 

Foto von  Michael Halva , Geschäftsführer von webact. https://www.xing.com/profile/Michael_Halva. BNI Linz. Danke!


Kontakt:
Max Raber, https://www.xing.com/profile/Max_Raber
Daniel Fürstberger, https://www.mittermueller.at/
Zwirnknöpfe Sabine Krump, https://zwirnknoepfe.jimdo.com/
Kurt Kurzbauer, https://www.facebook.com/kurt.kurzbauer
Siegfried Bachner, http://www.baumfaeller.at/

Michael Halva, https://www.xing.com/profile/Michael_Halva

 

 

Der große  sympatische Herr links neben  mir ist Daniel Fürstberger, Geschäftsführender Gesellschafter
Entrepreneur in Rohr von der Druckerei Mittermüller GmbH und Donautor BNI (Linz).

 

Rechts, der junge Mann mit dem grünen Pulli ist Siegfried Bachner.

Baumabtragungen, Forst- und Gartenpflege. Von ihm werdet ihr noch mehr erfahren! =)

 

Dieser sympathische junge Mann an meiner Seite
ist Ralf Sallaberger. Der Ralf ist Energieberater und sein Motto lautet
"Mehr Licht - weniger Kosten!"


Da die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede ein großes für die Umwelt hat, werden Eva Maria, Die Mühlviertler Fee und ich, eine von den ersten Vorreitern für die kleine Stadt Pregarten sein und gerne Ralf Sallaberger`s fachlichen Tipp zur Umrüstung auf LEDs annehmen. Wenn man den Energieverbrauch bis zu 70% reduzieren kann, wer kann dazu schon nein sagen

 

Mehr von Ralf, seiner Firma und seinen Umweltgedanken erfährt Ihr demnächst.
Doch vorerst " DANKE" an Dich lieber Ralf, für das Montieren meines Lädchenschildes, welches mir von einem anonymen Sponsor geschenkt wurde! Vielen lichen Dank dafür! ich freue mich sehr für diese überaus nette Geste!

 

Liebe Grüße
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

zwirnknoepfe.jimdo.com

"Der Weltuntergang" und
Die Knopfmacherin

 

„Nahe, viel näher als ihr begreift, steht die Zukunft bevor, die den Schatten der Erde schon streift und greift zu den Sternen empor.“
Jura Soyfer

 

Der Schreiberling Jura Soyfer war in den 1930er Jahren ein namhafter politischer Autor in Österreich. Die Schergen Adolf Hitlers ließen den jungen talentierten Mann nur 27 Jahre alt werden und er verstarb 1939 im KZ Buchenwald.

 

Im Jahre 2017 war es schließlich der bekannte Regiesseur und Theaterintendant Georg Mittendrein, der bei einer Lesung Teile des Stückes "Der Weltuntergang“ in dem Kulturhaus Bruckmühle dem breiten Publikum näher brachte und die ersten Gespräche mit Hubert Wögerbauer, dem Obmann der Theatergruppe Engerwitzdorf suchte.

Diesen gelegten roten Faden hat die engagierte Theatergruppe wohl wollend aufgenommen und unter der versierten Regieleitung von Siegfried Gstöttenmayr erweckte das Ensamble das beinahe vergessene Erstlingsstück von Jura Soyfer „Der Weltuntergang“ oder „Die Welt steht auf kein’ Fall mehr lang“, welches im Frühsommer 1936 erstmals uraufgeführt wurde mit viel Fein- und Taktgefühl im wahrsten Sinne der Worte in das neue Jahrhundert.

 

Der jüdische Schriftsteller Soyfer zeichnet in skuriller, aber sehr humorvoller Weise in dem kabarettistischem Theaterstück mit Musik, die Menschheit vor der Apokalypse, der Zerstörung der Welt durch einen Kometen.
Zwischen den Zeilen gelesen zeigt die Aufführung die gewaltsame Unterdrückung revoltierender Massen auf und stellt die Verblendung, in der die Menschen auf den Weltuntergang warten dar.

Der Komet Konrad schließlich bringt es nicht übers Herz, dem Auftrag der Planeten Folge zu leisten und die Erde zu zerstören, was dem Stück einen positiven Ausgang beschert.
Jedoch zeigt es auch gleichzeitig die folgenlose Unverbesserlichkeit und Dummheit der Menschheit, welche in Banalität verfließt.

 "Der Weltuntergang", ist ein sehr bewegendes Stück, welches zum Nachdenken anregt, gleichzeitig aber auch die Lachmuskeln fordert. Mir hat die Aufführung sehr gefallen und ich kann Euch das Stück der bewanderten Theatergruppe Engerwitzdorf nur empfehlen!

 

Mein persönlicher Blick hinter der Kulissen des Theaters war ein lebendig bunter Tumult aus Armen und Beinen, schrulligen Figuren und das lebendige Brimborium der Theaterwelt hautnah spüren zu können.

Zwischen den einzelnen Proben hatte ich kurz Zeit mit den verschiedenen Akteuren und Mitzuwirkenden zu flüstern, zu reden, zu plaudern, mich auszutauschen  und zu quasseln.

 

Ganz, ganz ganz weit hinten im Theatersaal. Im letzten Eck gut versteckt, da sitzen Paul und Christoph. Die beiden Jungs sind zuständig für den richtigen Ton und die perfekten Lichtverhältnisse. Denn erst wenn ein Mikro ausfällt, denn dann nimmt man es wahr, wie wichtig es ist, das es jemand gibt, der das Mischpult gekonnt bedient und die richtigen Knöpfe zur rechten Zeit drückt!

 

Hinter der Bühne tummeln sich Stefan und Harald. Die beiden Heinzelmännchen bauen in Windeseile ganz mucksmäuschenstill und gekonnt das Bühnenbild auf und ab.Sie sind es auch, welche den Vorhang für das Stück öffnen und am Ende schließen.
Brandneu ist auch die drehbare Bühne und diese wird nun absolut gekonnt in Szene gesetzt und verdreht den Schauspielern und dem Publikum die Köpfe.

 

Natürlich gibt es auch einen professionellen Schminkraum für die Schauspieler. Diesen haben Kerstin, Lisbeth, Melanie und Lisi absolut gekonnt in der Hand. Das hübsche Quartett zaubert mit geschickten Händen die perfekte Maske an die Akteure und gibt ihnen somit den letzten Feinschliff. Damit die Frisur hält was sie verspricht, ab Freitag den 9. März ab 20.00 Uhr in dem Kulturhaus Im Schöffl / Schweinbach.

 

Hervorragend unterstützt werden die einzelnen Schauspieler/innen für ihre musikalischen Darbietungen von sehr engagierten Gesangsbegleiterinnen. Mit geschultem Gehör geben die hübschen Sirenen Angela Dobretsberger -Akkordeonistin/ Gesangslehrerin), Regina Plank/ Gesangsausbildung und Andrea Camenzind/ Gesangslehrerin, jedem verirrten Ton den richtigen Klang.

Gesanglich wird dem Zuschauer Hervorragendes geboten und ein wahrer Ohrenschmaus lässt die neugierigen Gemüter hell erklingen. Begleitet werden die passionierten Sänger von Yevgenij Kobyakov, einem professionellen Akkordeonspieler. Gespielt werden die musikalischen Stücke nach den original Klaviernoten, welche für das Stück eigens geschrieben wurden, diese wurden von Angela für das Akkordeon adaptiert und dem erwartungsvollen Besucher hörbar gemacht.

 

Ein junges Mädchen war emsig dabei gemalte Bilder auf eine schwarze Bretterwand zu hängen. Hilfreich bot ich ihr meinen Arm und es stellt sich heraus, das es sich bei der jungen hübschen Dame um Julia Camenzind handelte. Die talentierte Malerin machte sich ihre persönlichen Gedanken zum Thema „Weltuntergang“ und malte diese in beeindruckender Ausdruckskraft mit Pinsel und Farbe an die Leinwand und bringt diese dem neugierigen Zuseher näher.

 

Noch sind die Stühle leer. Der Bühnenboden unberührt. Der Vorhang ist geschlossen. Der Kasten des Souffleur ist unbesetzt.
Das Theater schlummert und träumt vom Theater.

Morgen Freitag, dem 9.März um 20.00 Uhr

findet die Premiere von dem kabarettistischen Theaterstück mit Musik

" Der Weltuntergang" statt.

Dazu wünsche ich dem gesamten Ensamble der Theatergruppe Engerwitzdorf

„ Toi– Toi– Toi“ und ich drück Euch die Daumen! Ein wunderbares Stück, welches ihr großartig umgesetzt habt!

Weitere Spieltermine sind:

Samstag 10.3; Freitag 16.3; Samstag 17.3; Sonntag 18.3; Freitag 23.3; Samstag 24.3

jeweils um 20.00 Uhr.

 

Mit verknopften lieben Grüßen Eure Sabine, Die Knopfmacherin, welche Euch sehr gerne von den Menschen in der kleinen Stadt Pregarten und aus den Ortschaften rundherum erzählt. Heute einmal mit verknüpfenden Grüßen aus Schweinbach und den lieben Menschen die darin wohnen und heute einmal darin spielen!


https://zwirnknoepfe.jimdo.com/mein-besuch-bei-interessant…/

Links:
Kulturhaus Bruckmühle Pregarten http://www.bruckmuehle.at/

Theatergruppe Engerwitzdorf https://www.theatergruppe-engerwitzdorf.at/

Team Buntes Fernsehen https://www.teambuntesfernsehen.at/play.php…

Julia Camenzind, Malerin und Künstlerin; Facebook: Julia Camenzind Art

 

Die Knopfmacherin versucht sich als Zeichnerin

 

Es war einmal ein Mann.
Und dieser Mann konnte sehr gut zeichnen.
Daher war er auch ein Zeichner.
Er meinte zu mir, mit Kohlestifen kann man ganz schnell ein Kunstwerk zu Papier bringen und er hätte es den Kindern in seinem Zeichen-Kurs gezeigt.
"Das will ich auch sehen!", lachte ich.

Kurzerhand nahm er einen Kohlestift zur Hand und mit ein paar gekonnt gesetzten Strichen, Linien und Kreisen
konzipierte er eine wundervolle Rose auf ein Blatt seines Skizzenblockes.
" Wow!", staunte ich. "Kann ich das auch? Ist das schwer?" meinte ich.
Er schob mir mit einem breiten Lachen einfach das kleine Schächtelchen mit den unterschiedlich großen Kohlestiften vor meine Finger. Überreichte mir ein schönes weißes Blatt von seinem dicken Skizzenblock und gab mir ein paar Tipps.

Das Malen machte mir großen Spaß und meine Finger waren viel schwärzer, als die des Rauchfangkehrers Stefan. Sehr stolz bin ich auf meine erste gezeichnete Rose, die ich mit roter Pastellkreide noch ausgemalt habe.
Bei dem nächsten Kinderkurs male ich dann einfach mit und lerne von Anfang an
Helmut Hehenberger, ist einer der aktiven Kursleiter des Kunstkreativ-Vereines "Kreativity" Bild-Ton-Werk aus Alberndorf und bietet unterschiedliche Zeichenkurse an.

Übrigens die wunderschöne Rosenzeichnung ganz links, ist sein Bild und er hat es mir dann auch geschenkt. Danke!

Etwas bleich bin ich noch um die Nasenspitze, aber wie der Löwenzahn rapple ich mich immer wieder hoch und erblühe stets von Neuem
Ich wünsche Euch die Freude Euch zu entdecken. Spaß zu haben an allem was ihr habt und die unbändige Kraft im Leben zu sehen.
Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag, genießt die warmen Sonnenstrahlen!
lichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

" Einst war der Mensch für mich das wichtigste Element in meinem Kunstwerk.

JETZT ist er für mich meine OBSESSION."

 

Sebastian Nasta

Der Maler des Hyperrealismus oder auch des Superrealismus.

 

Was das ist?

Es ist eine Kunstrichtung - 

die Malerei, Skulptur, Film aber auch die Welt der Fotografie umfasst.

Dieses als  erstes gleich vorweg für Laien, wie ich einer bin in der fantastischen Kunstszene.

 

"Wow!" Das waren heute meine ersten Worte, als ich das kleine Küchen- Stubn-Atellier des äußerst sympathischen jungen Malers betreten durfte.

Lavinia, die wunderschöne Frau des aus Rumänien stammenden Künstlers war so hilfsbereit und spielte uns Beiden freundlicherweise  den Dolmetscher. Sebastian ist sehr bemüht und bestrebt sich die Fähigkeit der deutschen Sprache noch intensiver  anzueignen.

 

Sebastian Nasta  lebt seit etwa einem Jahr in Pregarten und ich weiß gar nicht, ob die Nachbarn bzw. den  Pregartnern eigentlich bewusst ist,  welches außerordentliche TALENT mitten unter Ihnen ganz unscheinbar, still und in sich gekehrt den Pinsel auf die bunte Farbpalette  taucht und einzigartige Meisterwerke auf einer überdimensionalen Leinwand entstehen lässt.

 

Mit seinen jungen 26 Jahren hat  der in Rumänien geborene und aufgewachsene Stiermann bereits ein paar internationale Ausstellungen in Rumänien, Österreich und Frankreich teilgenommen.

 

" Ich kann von mir sagen, ab dem Zeitpunkt, wo ich das Papier und  den Bleistift für mich entdeckte habe, kritzle ich alles mögliche voll."

 

Als kleiner Bub, so erzählte mir Sebastian schmunzelnd hat eine Lehrerin sein großes Talent erkannt. Beherzt wirkte sie auf seinen Vater ein und somit wurde dem aufgeweckten Jungen, welcher als Zweitgeborener einer sechsköpfigen Familie in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs der Weg in ein Kunstgymnasium ermöglicht.

Nach der abgelegten Matura wurde der malbegeisterte neugierige Mann in der Universität in Klausenburg aufgenommen.

Nachdem der talentierte Maler die Fakultät nach einem dreijährigem Studium erfolgreich beendet hatte und nun Geld verdienen wollte, um seine große Leidenschaft zu finanzieren, führte ihn sein Weg nach Österreich.

Trotz der harten Arbeit verlor Nasta nie den Pinsel für seine enorme Liebhaberei aus den Augen und malte bis spät in die Nacht an seinen Bildern.

 

"Es war eine harte Zeit.", so erzählte mir  Sebastian. " Und es entstanden nur wenige Werke unter meinen müden Händen."

 

Aber wenn man mit seinem ganzen Herzen, seiner Hingabe, seiner Liebe und mit seiner gänzlichen Leidenschaft einem Traum folgt, so hat man die enorme Kraft in sich, welche  wie ein sprudelnder Lebensquell unaufhörlich fließt und einem die immense Stärke dafür schenkt.

 

Als 19 jähriger erlernte der bestrebte Student an  der rumänischen Kunstuniversität in Klausenburg/Bezirk Siebenbürgen unterschiedliche Techniken und Stilmittel. Er eignete sich die Fertigkeiten auf Leinwand, Holz, Kupfer und Karton an. Mit leidenschaftlicher Hingabe und eindrucksvollen  Engagement verfeinerte er die diversen Techniken und  machte bereits in seinen jungen Studienjahren seine ersten Bilder zu beeindruckenden Werken.

 

Sebastian Nasta, ein junger Mann, der mit einem herausragenden Talent beschenkt wurde.  Durch die Bereitschaft  von ermutigenden Lehrern und Meistern erkannt und gefördert geht er nun mutig seinen malerischen Weg der Bestimmung.

 

" Auf meinen Leinwänden kann der Betrachter die verschiedenen Gegensätze erkennen, welche ich erscheinen lasse: Reichtum und Armut; Aufrichtigkeit und Unaufrichtigkeit; Schamhaftigkeit und Laszivität; Mythologie und Wirklichkeit.

Der Mensch war für mich in meiner Studienzeit das wichtigste Element in meinem Werk. Heute ist er für mich eine Obsession und seine Feinheiten haben mich zu dem Hyperrealismus hingezogen."

 

Der außergewöhnliche  Künstler mit Pinsel und Farbe malt die Gesichter von ausgewählten Menschen und versucht die psychiologische Stimmung zu betonen.

" Ich vermag zu sagen, dass jedes einzelne Gesicht eine Geschichte an sich trägt. Und jede Geschichte hat ihre Geheimnisse. Dieses rätselhafte Mysterium stelle ich in meinen Werken durch das Verstecken  von einem Gesichtsteil der Figur  dar."

Um einen visuellen Kontakt zwischen dem Betrachter und dem Bild zu produzieren, benutzt der Kunstschöpfer die  Verbindung mit der Verhüllung der Elemente des Gesichtes.

 

Die aussagekräftige  Tiefe,  welche in den Bildern steckt findet sich in der Erklärung von Nasta folgend:

" Da wir in einer Welt der Schnelllebigkeit leben und dadurch mit  den Folgeauswirkungen der  sozialen Entfernung des Lebens involviert sind, wurde die komplexe Gewohnheit des direkten Blickes dehydriert.

Diese innerliche  Leere, Suche und Sehnsucht versuche ich zu restaurieren."

 

Ich wünsche mir für Sebastian, dass seine Bilder von dem Menschen versucht werden zu verstehen. Geschätzt und gekauft werden, damit ein Mann mit soviel ethischer Ausdruckskraft seinen Traum nicht nur weiter träumen, sondern auch verwirklichen  und somit für UNS weiterwachsen kann.

Es sind gerade Menschen wie Sebastian Nasta, die uns durch ihren Mut, ihrer Liebe, Leidenschaft und durch das Öffnen ihrer Seele,  die Welt ein bisschen bunter und faszinierender  machen!

 

 Mit verknopften lieben Grüßen Eure Sabine, Die Knopfmacherin, welche Euch sehr gerne von der kleinen Stadt Pregarten erzählt und den lieben Menschen die darin wohnen und heute einmal darin malen!

 

Veranstaltung im Kulturhaus Pregarten Bruckmühle

OBSESSION
Die Obsession der Formen, surrealistische und hyperrealistische Gemälde,
psychologische Stimmungen, Mimik und Bezeichnung mythologische und religiöse Elemente, überdimensionale Portraits

Vernissage: So. 21. Jänner 2018 - 19.00
Gedichte von Nichita Stanescu „Ich bin ein lebender Mensch”
am Klavier: Sam Nasta Sebastian
Dauer der Ausstellung von 21.01.2018 bis 25.02.201

Info von der Plattform der Homepage Bruckmühle Pregarten. DANKE!

 

Die erste persönliche Ausstellung des jungen rumänischen Künstlers in Österreich, der seit kurzem in Pregarten lebt.

Kontakt zu dem extravaganten Künstler: Instagram (nastasebatian)

"Jeder Mensch macht Fehler und viele Menschen schummeln auch ein bisschen. Das große Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut und man nicht dabei erwischt wird. Das können nur wenige."

 

Uli und ich waren Schulkolleginnen. Mir ist es, als wäre es erst gestern gewesen, dass wir mit Bleistifte unsere Buchumschläge vollkritzelten und mit Kreide die Stühle der Lehrer anmalten.

Wir beide haben uns nach der Hauptschulzeit aus den Augen verloren und die dahin fließenden Jahre haben unsere beider Geschichte geschrieben.
Aus UIi wurde eine begeisterte Englisch-Lehrerin, Musikerin und Sängerin. Da konnte ich ja gar nicht anders und habe meiner lieben Schulfreundin die ulkige Schallplattentasche mit Barry Manlow einfach umgehängt. Ich muss gestehen, dass ich den populären US-amerikanischen Sänger nicht kannte. Uli hat sofort einen seiner Songs geträllert und die kleine Knopffstubn & Schmuckschmiede mit ihrem Gesang verzaubert.

Wisst Ihr was ganz ganz toll ist. Uli ist jetzt Lehrerin in der Schule, wo sie einst Schülerin war! Und ich, so hat sie mir heimlich zugeflüstert, ... bekomme sogar eine ganz persönliche Führung in der neuen Schule in Pregarten, welche ich einst mit ihr gemeinsam als Teenager besuchte.

Ich freue mich riesig und werd sicher meine Kamera mitnehmen und Euch davon erzählen.

mit vielen lieben Grüßen
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

"Künstler sind wie zarte Fäden.
Man muss sie mit viel Feingefühl und zärtlicher Behutsamkeit
ihr einzigartiges Muster weben lassen.
Reißt und rupft man zu sehr an ihnen,
zerreißen sie wie spröde Schnüre."

Heute erzähle ich Euch eine weitere Geschichte von Helmut Hehenberger, dem Märchenerzähler, die er in seiner behutsamen Art und Weise für mich ausgesucht hat.
Viel Freude mit der Geschichte:
Vom Mädchen, das so gerne strickte

 

Es war einmal ein kleines Mädchen. Ein hübsches kleines Mädchen, mit blonden langen Zöpfen und das tat nichts lieber auf der Welt als stricken.
Die Mutter lehrte es dem geschickten Kinde und von diesem Tage an strickte das Mädchen so viel es nur konnte. Wo und wann es nur wollte.
Es strickte seinem Teddybären eine gelbe Mütze und nähte eine blaue Quaste daran.
Ihrer Puppe Anabell strickte sie ein schönes rosarotes Kleid und der lustige Kasperle bekam rotgestreift gestrickte Armstulpen.

Der Eierfrau, das war die dicke Berta im Ort, die hatte nämlich siebenundzwanzig Hühner und einen Goggelhahn, der strickte sie einen Wetterhahn für das Hühnerhaus.
Der Postmann Martin bekam eine warme Strickhaube von dem Mädchen und der lustige Rauchfangkehrer Willi bekam weiße Wollstricksocken. Naja, sie waren eine ganz kurze zeitlang weiß.
Sogar ihr eigenes Tretfahrrad strickte sie bunt und fröhlich ein.
Ihrer Oma strickte sie für die Gießkanne eine himmelblaue Gießbrause. Das sah sehr lustig aus.
Die Futterkrippe im Wald wurde ebenso umstrickt von dem kleinen Mädchen, wie das Vogelhäuschen im Garten.
Ihr lieber Freund Helmut bekam für sein kleines Hündchen Valdemar ein goldenes gestricktes Halsband.


Das Mädchen hatte auch einen Papagei. Und immer, wenn das Mädchen ihre dicken Strickadeln und die bunte Wolle aus dem Strickkörbchen hervorholte schrie dieser:
„ Hör mit der dummen Strickerei auf!“.

 

Für sich selber strickte das Mädchen einen langen, sehr langen bunten Kringelschal.
Rot – blau - gelb - grün - orange - lila.
Stell dir vor, sie wickelte sich den Schal um den Kopf, die Nase, die Brust, die Arme, den Bauch und die Beine. Soooo lang und bunt und fröhlich war der gestrickte Schal geworden.
Sie sprang im Zimmer lustig umher und der Papagei schrie dabei:
„ Hör mit der dummen Strickerei auf!“

 

Das Mädchen kramte aus ihrem Strickkörbchen einen Knäuel grüner Wolle und strickte daraus kleine Söckchen für ihr Arbeitstischchen. Wie fein sah das aus und sie klatschte vor Freude in die Hände.
Der Papagei legte den Kopf schief und schrie „ Hör mit der dummen Strickerei auf!“

 

Doch sie strickte unaufhörlich munter weiter und klimperte mit ihren dicken Stricknadeln.
Meeresblau war der gestrickte Überzug für den weißen Übertopf des Ohrwaschlkaktusses am Fensterbrett. Die Kleiderbügel im Wäscheschrank wurden ebenso umstrickt, wie Papa`s Aktentasche. Ja, sogar der Lieblingsohrensessel von Mama wurde von dem kleinen Mädchen umstrickt.
Der Papagei saß auf dem Käfig und schrie jedesmal “Hör mit der dummen Strickerei auf!“

 

Eines Tages wurde der Papagei krank. Er bekam eine sehr sehr sehr seltene Krankheit und es ging ihm gar nicht gut. Er verlor alle Federn und er sah sehr sehr sehr krank aus.
Das Mädchen aber packte ihre Stricknadeln hervor, suchte eine schöne weiche Wolle und begann fleißig zu stricken. Dem nackten Papagei ging es von Tag zu Tag schlechter und man machte noch viel viel viel mehr Sorgen um ihn. Eines Tages, ganz plötzlich, als das Mädchen gerade strickte, fiel er von der Stange auf den Boden und blieb kläglich liegen. Er zitterte am ganzen Leibe und konnte kaum noch krächzen. Da kam das Mädchen. Nahm den Papagei behutsam in die Hände und zog ihm einen kuscheligflauschigweichen regenbogenbunten Pullover an.
„ Danke, dass du für mich gestrickt hast“ krächzte der Papagei mit schwacher Stimme.

 

Lieber Helmut, vielen Dank für diese wunderbare Geschichte, die ich sehr sehr sehr gerne nacherzählt habe, da sie jenen Mut macht, die aus ganzem en ihrem Tun nachgehen!

Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

Wenn Ihr Helmut`s Geschichten gerne lauschen möchtet, diesen Donnerstag den 25. Jänner 2018 ist er um 19.00 Uhr in Pröselsdorf in Alberndorf beim Gasthaus Glockerwirt mit einer "Märchenstunde" vertreten. Kommt doch vorbei und lasst Euch verzaubern.

Wie der Schnee weiß geworden ist
Eine anrührende Geschichte vom Teilen

 

Helmut Hehenberger, der mühlviertler Märchen-und Geschichtenerzähler hat mir diese wunderbare Geschichte geschenkt und da diese mich sehr berührt hat und sie eines der tiefsten Wertigkeiten des Menschen zärtlich behandelt, möchte ich Sie Euch gerne mit meinen eigenen Worten weitererzählen.

 

 

Der liebe Gott war eifrig in seiner Himmelswerkstatt damit beschäftigt, den Blumen und der Natur ihre Farben zu geben.
Große bunte Farbtöpfe türmten sich zu Hauf in der kleinen Bastelstube und mit großer Leidenschaft malte der liebe Gott die Blumen bunt und pfiff dabei ein illustres Liedchen.
Den Rosen schenkte er ein leuchtendes rot. Den Glockenblumen ein herrliches blau. Die Schlüsselblume tauchte er in ein strahlendes gelb und das Gras tunkte er in in sattes grün.

" So, mein liebes Veilchen. Der letzte Tropfen Farbe soll Dir gehören. Meine lila Schönheit hüpf nun von dannen und erfreue alle, die dich sehen.", lachte er.

Ein Windzug wirbelte sein Haar lustig durcheinander, als plötzlich die Türe geöffnet wurde und der Schnee in die Werkstätte trat.
" Lieber Gott, " sagte der Schnee. " Ich bin noch ganz farblos. Bitte schenk mir auch eine Farbe."
" Jössas!", sagte der liebe Gott und schlug die Hände über den Kopf zusammen. "Das tut mir jetzt echt leid, lieber Schnee. Ich hab dich total vergessen. Und ich habe keinen einzigen Tropfen Farbe mehr. Die Töpfe sind alle leer." Der liebe Gott schüttelte alle Töpfe, aber kein einziges Tröpfchen ward zu finden. "Farblos ist ja auch sehr schön und passt doch irgendwie zu Dir." meinte er zu dem enttäuschten Schnee und knöpfte sich den buntbeklecksten Arbeitskittel auf.


Der Schnee war darüber sehr sehr traurig und mit hängenden Kopf stapfte er von dannen.
Als er so trübsinnig über das Land zog, sah er die wunderschöne rot blühende Rose und ging eilig auf sie zu.
"Liebe Rose, du hast solch ein wunderherrliches stahlendes Rot. Ach bitte, bitte könntest Du mir etwas von deinem rot abgeben."
" Was? Ich soll dir, Du farbloser Schnee etwas von meinem herrlichen rot geben. Tsssss, nein das geht ganz und gar nicht. Der liebe Gott hat mir dieses schöne rot geschenkt und wenn ich dir etwas abgeben würde, so würde ich nicht mehr so strahlend schön leuchten. Nein, auf gar keinen Fall." sagte sie und wandte ihr leuchtend rotes Köpfchen ab.

 

Enttäuscht wanderte der farblose Schnee weiter und traf die Glockenblume. "Ach, liebe Glockenblume. Du hast solch ein anmutiges Blau, möchtest Du mir bitte ein bisschen etwas davon geben. Der liebe Gott hat mich ganz vergessen und so bin ich leider farblos."
" Wenn er dich vergessen hat, tja, dann ist das eben so. Mich hat er eben nicht vergessen und mit diesem himmelsblau bedacht. Das ist mein blau. Geh mir aus der Sonne, farbloser Schnee, damit ich mich am blauen Himmel spiegeln kann."

Verbittert und noch viel farbloser geworden, ging der farblose Schnee weiter und sah die Schlüsselblume.


" Liebe Schlüsselblume, du bist so wunderschön strahlend gelb. Möchtest du wohl dein Herz öffnen und mir bitte ein bisschen von deinem gelb abgeben?"
" Gelber Schnee! Igitt Igitt!" schüttelte sich die Schlüsselblume und rümpfte dabei ihr kleines gelbes Näschen. "Nein, das geht ganz und gar nicht!"

 

Das Gras streckte die grünen Halme in die Höhe und wisperte dem farblosen Schnee entgegen. "Du kannst nicht grün sein Schnee. Denn wenn ich im Frühling, im Sommer und im Herbst grün bin und DU AUCH, wie soll man uns dann auseinander kennen. Die Kühe würden grünen Schnee fressen und werden nicht satt. Überlege doch mal. Nein, grün das ist nicht vernünftig."

 

Tief gebeugt und jammernd stapfte der farblose Schnee weiter und ließ sich vor dem zarten Veilchen verbittert nieder.
" Du liebliches, zartes Veilchen," bat der Schnee." Würdest Du mir bitte etwas von deinem unvergesslichen violett schenken, damit die Menschen sich an mich erinnern, wenn ich sie besuche?"
" Die Menschen erinnern sich auch an dich, wenn du keine Farbe trägst, denn du bist kalt farbloser Schnee. Und die Kälte ist farblos. Warum möchtest du das ändern? Nein, ich teile mein schönes warmes lila nicht mit dir."

 

Verzweifelt und mit Tränen in den Augen schlurfte der Schnee über das Land und hinterließ eine kalte farblose traurige Spur bis.... plötzlich ein leises Klingeln sein lautes Schluchzen unterbracht.
"Warum bist du denn so traurig, Schnee?" fragte ihn die weiße Glöckchenblume.
" Ach weißt du." schniefte er und bedeckte das weiße Glöckchen mit einer großen weichen Schneeflocken, dass diese niesen musste." Der liebe Gott hat den Blumen, den Bäumen, dem Gras, dem Wasser und allen Wesen die Farbe gegeben nur mich, hat er vergessen. Und niemand will mir etwas Farbe geben. Und weil ich farblos bin, deswegen weine ich."
" Wenn Du gerne möchtest,," tröstete ihn die Glöckchenblume." So schenke ich dir etwas von meinem weiß!"
Sie lachte und schüttelte sich, dass es eine Freude war ihr dabei zuzusehen und ihr wunderschönes Weiß bedeckte den Schnee.

 

Als der liebe Gott, das sah lächelte er wohlwollend den Beiden zu und schenkte dem kleinen Schneeglöckchen das Vorrecht als Erste den Frühling begrüßen zu dürfen und vor allen anderen Blumen zu erblühen.
Ja, und seither... ist der Schnee eben weiß und wie er sich darüber freut, hört ihr am lustigen Lachen der Kinder, wenn sie vergnügt im Schnee spielen und Schneebälle werfen.

 

Lieber Helmut, vielen Dank für diese wundervolle Geschichte. Es sind gerade Menschen wie Du, welche die Gabe haben, die <3 en der Menschlein zu öffnen.

Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

INFO: https://zwirnknoepfe.jimdo.com/mein-besuch-bei-interessant…/

Portraitbild: Richard Schramm

"Eine Nacht in Venedig",


dieser wunderschönen Operette von Johann Strauss, gespielt von dem einzigartigem Bruckner Orchester Linz durfte ich gestern abend im Musiktheater lauschen.

 

Auserkorene Tenöre wie Daniel Szeili, Richard Samek oder Matthäus Schmidlechner verzauberten mit ihren tragenden Stimmen das begeisterte Publikum.
Die Rolle der hübschen verführerischen Annina spielte und sang Fenja Lukas. Wunderbare Stimmen vereint in einem malerischen Bühnenbild mit einer wahrlich lebendigen Choreografie einer dynamischen Streetdancgruppe machten dieses " komische 3-Akten Operettenstück" zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wer noch die Möglichkeit hat Karten zu erhalten, der sollte sich diesen Ohren- und Augenschmaus keinesfalls entgehen lassen.

Es war ein wunderschöner zauberhafter musikalischer Abend und das allerschönste daran war, dass ich meine liebe Freundin Helga mit diesem Gschenk eine große Freude bereiten konnte und ich an ihrer Seite sein durfte an ihrem ersten Operettenbesuch

Ich wünsche Euch einen wundervollen Tag! !
Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

 

Freitag 5. Jänner 2018. Beginn: 19:30 Uhr

Foto des Harlekin und des Bühnenbildes von der Seite des Musiktheater Linz. . DANKE!
© Sakher Almonem
https://www.landestheater-linz.at/stuecke/detail…

Höre hin


Das Leben mag uns schwierig, oftmals schwer erscheinen. Aber es ist nicht kompliziert, wenn wir versuchen es anzunehmen und zu verstehen.
Wir sind es in unserer eigenen naiven bonierten Art selber, die es verkomplizieren.

 

So wie es Streit gibt,
gibt es Liebe.
So wie es Krieg gibt,
gibt es Hunger.
So wie es Kälte gibt,
gibt es Wärme.
So wie es Neid gibt,
gibt es ein Teilen.
So wie es Not gibt,
gibt es Wohlstand.
So wie es ein Nehmen gibt,
gibt es ein Geben.
So wie es den Tod gibt,
so gibt es die Geburt.
Wo ein Sterben,
da auch Leben.
Dort wo es ein Dunkel gibt,
erhellt das Licht die Nacht.
Auf Regen folgt Sonnenschein.

 

Keines stellt das Andere in Frage oder ist seines Platzes unein, weil alles seine Daseinsberechtigung hat. Der Tag verurteilt nicht die Nacht, da dem so ist, da seine Zeit unabweichlich kommen wird. So wird die Fragestellung sekundär irrelevant und selber zu einer hypothetischen Frage ohne Existenz.
Das Leben schenkt uns jeden Tag Erfahrungen, die uns lehren das Leben zu sehen - anzunehmen - zu sein - zu wachsen.
Schließlich und endlich, wenn wir die letzten Schritte setzen, blicken wir mit einem Lächeln auf die Erfahrungen des Lebens zurück.
Am Ende unseres Seins, ist es zu Vergleichen, wie mit dem Nachspann eines Filmes. ;
Denke einmal darüber nach!

Nimm nicht alles zu schwer, sondern fühle die Leichtigkeit einer Feder im Wind und lass Dich davon tragen.

lichst
Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Buchtipp: " Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen"
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/erschienen-das-neue-buch-di…/

Portraitbild von Richard Schramm

Zwirnknopfdetailbild von Sonja Raab, das Ybbstaler Raabenweib
https://www.raabenweib.de/

High-Potential-Training durch Klaus König; Personality- and Managementcoach

Kleid - Knopf - Kraus und Kino im Wohnzimmer

 

Als meine liebe Mama ein junges Ding war trug sie Anfang der 60iger Jahre ein solch ähnliches Kleid. Als ich es in einem Klamottenladen sah, konnte ich gar nicht anders und musste dieses Erinnerungsstück sofort erwerben. Ich kenne dieses Audrey-Hepburn Styling von den alten Dia-Bildern meiner nach Peter Kraus Rockn Roll -Aera tanzenden Eltern her. Petticoatröcke für die hübschen Mädels und James Dean Outfit kombiniert mit Frank Sinatra für die jungen Herrn im Stil der 50iger. Ein Vintage Stil zwischen Business-Look und Rockabilly. Ich mag das!


Für alle im modernen Computerzeitaltergeborenen eine kurze Dia Erklärung. Diabilder sind Lichtbilder. Die Fotoaufnahmen wurden durch einen Dia-Projektor auf einer Leinwand zu Hause im Wohnzimmer gezeigt. Das war Heimkino vom Feinsten Es sind gerahmte Bilder auf einem zerschnittenen Film in der Größe von etwa einer quadratischen Ritter-Sport Schokoladentafel (ein bisschen kleiner). Die erste günstige Möglichkeit für Hobby- und Amateurfotografen Farbbilder zu bannen. In eigenen Diaboxen wurden die gerahmten Erinnerungen aufbewahrt. Persönlich habe ich noch Diabilder mit meiner analog Kamera geknipst. Herrlich - Nostalgie pur
Eine liebe Freundin fand diese hübsche gehäkelte Tasche am Flohmarkt und hat sie mir geschenkt. Passt doch super zu meinem Outfit und der passende Zwirnknopf wird natürlich von mir sofort dran genäht.
Warum ich das Euch alles erzähle und zeige,
weil... Zwirnknöpfe keineswegs ein alter Hut sind und nur auf die Bettwäsche gehören. Ich zeige wie es noch geht! Anders eben!

mit herzlichen zwirnknopfigen Grüßen
Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Bücher über das schöne Kunsthandwerk des Zwirnknöpfe nähens und zum Selber erlernen dieser schönen alten Handarbeitstechnik die gibt es. Fünf Exemplare davon habe ich bereits im Eigenverlag geschrieben. Guckt doch einfach auf meine Homepage.
Und lasst Euch verzaubern mit meiner Welt der kleinen runden bunten knopfigen Dinger aus Zwirn auch in der Knopfstubn & Schmuckschmiede in Pregarten. Bis 2. Jänner 2018 sind wir noch in den Ferien.

https://zwirnknoepfe.jimdo.com/

Weltberühmt!

Die Knopfmacherin
Sabine Krump
Poesie im Kunsthandwerk

Danke für dieses atemberaubende Bild und die herrliche Idee, lieber Helmut!

 

" Steh zu deinen Träumen, liebe das was dich erfüllt.
Vertrau deiner Sehnsucht und verliere dich in deiner Leidenschaft.Mit diesen Weggefährten geh deinen Weg. Denn das Glück begleitet dich an deiner Seite."

 

Möge Euch ein herzliches Lächeln am neuen Tag begrüßen!
Eure Sabine, Die Knopfmacherin

 

 Ab 8. Jänner 2018 öffnen Eva-Maria und ich gerne wieder die Türen in die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede!

Bis dahin, wünschen wir Euch eine wunderbare Zeit!

mit herzlichen Grüßen
Sabine, Die Knopfmacherin und
Eva-Maria, Die Mühlviertler Fee

 

"Wenn das Herz erzählt, erzählt es mit Liebe, dann wird vieles lebendig."

Sabine Krump

Wunder sind allgegenwärtig!

"Weit oben, im Schein der hellen Sonne sehe ich meine bedeutungsvollen Bestrebungen und Vorhaben, die ich noch machen möchte. Auch, wenn ich sie nicht alle erreichen kann, so erfreue ich mich an ihrem Sein und fühle sie in der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich kann mich im Licht erinnern und versuchen sie tagtäglich nahbarer zu machen."

 

Sabine Krump

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

 

Sabine Krump

Der liebe Gott ruht in Fels und Stein,
er lacht durch die Blumen und Pflanzen,
er spricht durch die Tiere,
träumt in den warmen Sonnenstrahlen,
und erwacht in den Wellen des Wassers.
In den liebenden Herzen der Menschen offenbart er sich.

 

Sabine Krump

 

"Die Natur ist sich ihr eigener Gärtner und die Tiere passen sich der Natur an. Der Mensch hingegen muss gegen seine Natur kämpfen, damit uns die Natur erhalten bleibt. Wohl denn, wie kann der Mensch sich Gärtner der Natur nennen?"

 

 

Sabine Krump

Göttlichkeit, heißt nicht herrschen,
es bedeutet Liebe, Verständnis, Mitgefühl für alle Geschöpfe.

 

Sabine Krump

"An Altem und längst Vergangenem starr festhalten, das ist als ob Du in Captain Ahab`s Spuren wandelst und verzweifelt hinter
Moby Dick her jagst. Lass los!
Und liebe die Veränderung!"

  Sabine Krump

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump