Warum die Bäume Wurzeln haben

 

Erfunden und erdacht von Helmut Hehenberger

 

Mit eigenen Worten ausgeschmückt von Sabine Krump

 

 

 

 

 

Fragt man Kinder „Warum die Bäume Wurzeln haben?“

 

so erfährt man Wahrhaftiges aus Kindermund;

 

 

 

Damit die Bäume nicht umfallen.

 

Die Wurzeln halten die Erde zusammen.

 

Die Wurzeln sind die Strohhalme, damit kann der Baum das Wasser trinken.

 

Die Bäume halten sich mit ihnen fest.

 

Es sind die Füße der Bäume.

 

 

 

 

 

Nun hört gut zu, was ich Euch zu erzählen weiß:

 

Der liebe Gott fasste sich an sein energisches Kinn und scharrte seine engsten Engel um sich: “Burschen, ich muss euch etwas sagen. In den letzten sechs Tagen war ich sehr fleißig. Heut bin ich echt müd und mein Kreuz tut mir weh. Ich glaub, ich hab sogar einen Hexenschuss abgekriegt. Raphael, sei bitte so gut und sieh dann nach meinem Rücken. Danke!

 

Morgen mach ich Urlaub. Ich hau mich auf die Couch und werd ein bisschen chillen.

 

Ich werd nix tun, die Beine hochlagern, mir ein paar Chips in die Birne reinhauen und am siebten Tage Ruhn. Extrem couching ist angesagt Jungs. Doch nun guckt euch vorher einmal an, was ich getan habe. Ich habe das Universum gemacht!“

 

Ohhhh!“ tönte es staunend und die Engel warteten gespannt.

 

Gabriel hörte besonders aufmerksam zu, damit er es den anderen Englein später verkünden konnte, was der liebe Gott erzählte.

 

 

 

Ich hab die Sonne in die Mitte gesetzt, weil ich mir dachte, sie leuchtet so hell und allen möge ein Licht aufgehen. Dann hab ich die Sterne an das Himmelszelt gestreut und den Mond neben der Milchstraße platziert. Dort ganz hinten, habe ich einen überaus tollen roten Planten gemacht und einem Planeten hab ich sogar einen Ring verpasst. Sieht der nicht super aus?!“

 

Die Engel klatschten begeistert Beifall und flatterten aufgeregt mit den Flügeln.

 

Nur der freche kleine Luzifer rollte mit den Augen und stupste Michael an:„ Mah hey!

 

Jetzt wird der alte Knabe echt wunderlich!“

 

 

 

Der liebe Gott hat gute, nein sehr gute Ohren und hat das Gebrummel natürlich gehört.

 

Was war das?“ wandte er sich zu Luzifer, der in der hintersten Reihe stand und warf ihm einen kleinen Wolkenball an den Lockenkopf und hob die rechte Augenbraue.

 

Super! Toll! Prima! Großartig! Bin begeistert! Klasse! Kriegst ein Gefällt mir!“

 

raunte der kleine Engelbengel und hob seinen Daumen keck in die Höhe.

 

 

 

Der liebe Gott schmunzelte verschmitzt und klatschte in die Hände. „Sodala! Außerdem hab ich einen ganz besonderen Planten gemacht. Er ist blau und ich nenne ihn „ Erde“.

 

Er ist noch ganz frisch und etwas kühl. Ahh, du, lieber Luzifer, wirst dich in die Mitte dieses Planeten begeben und ihn ordentlich von innen her aufheizen. Die Tiere, die Bäume, die Planzen, die Bumen, die Vögel und alle Fauna und Flora, welche ich auf diesen Planeten gebracht habe, werden sich freuen, wenn es etwas wärmer wird.“

 

 

 

Was soll ich? Na, supa! Kann das nicht ein anderer machen? Immer muss ich die blöden Arbeiten machen.“ murrte der kleine Engel und bohrte in der Nase.

 

Du bist genau der Richtige Luzifer. Keiner könnte das besser, als du. Du hast das richtige „Know how“ dafür. Nur du, lieber Luzifer hast die Mega Ulitmative Power, die für diese Arbeit notwendig ist. Du bist der beste Mann für diesen Job!

 

Ich ernenne dich zum oberersten Lichtträger.

 

Hier hast Du das Feuer, mein Junge. Aber pass auf und fackle nicht alles ab. Hörst Du!“ dann übergab der liebe Gott Luzifer eine große Packung Steichhölzer und mahnte ihn noch einmal eindringlich.

 

Kannst dich auf mich verlassen, Chef. Ich werd ein schönes Höllenfeuer machen!“ zwinkerte Luzifer und flog mit ein paar anderen Engel an seiner Seite auf den Planeten.

 

 

 

Bevor der liebe Gott sich zurückzog, winkte er die beiden Engel Barachiel und Jeremiel zu sich und gebot ihnen ein Auge auf Luzifer zu werfen.

 

Danach zog er sich hundemüde zurück.

 

 

 

Luzifer tat wie ihm geheißen wurde und er machte ein ordentliches Feuerchen. Er heizte so gut wie er nur konnte und erhitzte den kalten Planeten. Die Erde wurde warm und der schlafende Samen erwachte. Die Bäume wuchsen und die Blumen erblühten.

 

Die Tiere, die Vögel, die Fische und sämtliche Geschöpfe, welchem der liebe Gott Leben einhauchte, fühlten sich wohl und das Leben kehrte auf den Planeten ein.

 

Ja, das hat der Kleine wirklich gut gemacht!

 

Doch wie es im Leben auch ist, waren die Engel auch neugierige Lausbuben.

 

Sie wollten die Erde, mit allem was auf ihr kreucht und fleucht entdecken, darum legte Luzifer etwas mehr Holzscheite als üblich in den Ofen.

 

Schürte inniglich das Feuer, pustete noch ordentlich nach und weg waren sie.

 

 

 

Ausgelassen flogen sie mit den Adlern, ritten ungestüm auf feurigen Drachen und schwammen mit den Fischen eifrig um die Wette.

 

Entflammt in ihrem Sein vergaßen sie die Zeit im Spiel und des Weltentdeckens.

 

 

 

Derweilen wurde es im Kern des Planeten heiß. Heißer und heißer und der Ofen glühte.

 

Die Meere begannen zu verdampfen und in dem feurigen Erdinneren broddelte es ganz gewaltig. Geysire bildeten sich und stießen das heiße Wasser mit gigantischer Urkraft in den Himmel. Die Erde brummte und grollte. Steine und Felsen türmten sich aufeinander und alles war in lebendiger Bewegung der allgegenwärtigen stetigen Veränderung.

 

Der ganze Planet war ein einziger dampfender Ball geworden und schien jeden Moment zu explodieren.

 

 

 

Bei Barachiel und Uriel läuteten die Alarmglocken, als sie das sahen. Gabriel flog so schnell er nur konnte zu dem lieben Gott und erzählte ihm ganz außer Atem was er gesehen hatte.

 

Der liebe Gott nahm sein Fernrohr, guckte hindurch und sah sich das Disaster an. Er murmelte und rubbelte seine breite Nase.

 

Keine Bange, Gabriel. Ich habe eine Idee. Flieg zu Michael, er soll mir alle Engel zusammenrufen und wir treffen uns auf der Erde.“

 

 

 

Der Planet pfiff und brodelte, wie ein zu heiß gewordener Suppentopf, und er schien jeden Moment zu bersten.

 

Michael und die Engel nahmen sich den Schutzbefohlenen an und breiteten ihre Flügel,

 

um alles Lebende auf der Erde.

 

 

 

Der liebe Gott spuckte in seine Hände und begann Erdhügel zu bauen. Er formte hohe Kegel und bohrte mit seinen Fingern geschickt tiefe Löcher in diese. Heiße glühende Lava strömte aus den Vulkanen und die enorme Hitze konnte schließlich abweichen.

 

Krusten und Risse bildete sich auf der Erdoberfläche. Langsam kehrte Ruhe ein.

 

 

 

Der liebe Gott berührte die Bäume, spitzte seine Lippen und hauchte sanft den Wind in die Welt. „Lass die Wolken über das Land ziehen und Regenbringen, damit die Bäume frische grüne Blätter treiben können und der Welt den Atem des Lebens schenken.“

 

 

 

Alle Bäume auf der großen weiten Welt antworteten dem lieben Gott, mit dem Rascheln ihrer Blätter. Auf wundersamer zauberhafter Weise begannen die Wurzeln zu wachsen.

 

In die Tiefe und in die Breite wuchsen diese. Unaufhörlich rankten sie und suchten unabweichlich ihren Weg.

 

Berührten sie sich, so verzweigten, verrankten, verdrehten, verbogen, verstrickten, verknoteten, verwickelten, verhaspelten, verkreuzten, verbanden, verwurstelten, verflechteten, verknäuelten, verknopften, verknüpften sie sich und wuchsen kräftig weiter.

 

 

 

Das ging so weit und so lange, bis sie den gesamten Planten umwuchert hatten und fest zusammen hielten.

 

 

 

So, als ob der liebe Gott, seine Hände um die Erde gelegt hat und fest umschloss.

 

Als sage er dir;

 

Ich halte dich.

 

Ich bin da.

 

Sorge dich nicht. Lasse los und vertraue mir.

 

Alles wird gut!

 

 

 

 

 

Engel sind das Lächeln Gottes, das er uns wohlwollend schenkt!

 

 

 

 

 

Hörst du das Flüstern der Bäume, so ist es es die Stimme Gottes, die du vernimmst!

 

Ich hoffe, die Geschichte hat Euch gefallen und wünsche Euch,

Eure Wurzeln zu finden.

 

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

Poesie im Kunsthandwerk

 

Der Geschichtenerzähler lachte und drückte Die Knopfmacherin an sich.
„Was machst du nur mit meinen Geschichten!“ schmunzelte er. „ Komm her und setz dich zu mir. Heute möchte ich dir die Geschichte vom Mond erzählen, dem ewig kalt war.“

 

Der Mond, der ewig fror

Mutter Erde hatte zwei Kinder. Die Sonne und den Mond. Während die glühende Sonne am hellen Tage den Blumen, Bäumen, Menschen, Tieren und den Vögelein ihr warmes Licht schenkte, zog der kalte Mond trist und einsam am Firmament seine Bahnen.

Er war schrecklich einsam in der Dunkelheit am Himmel und ihm fror aus Leibeskräften.
Da machte er sich auf den Weg und besuchte seine Mutter.
„ Mir ist so schrecklich kalt.“ grummelte er, als er in der eingeheizten Stubn bei seiner lieben Mutter Platz nahm und den heißen Kräutertee schlurfte. „ Mach mir doch einen warmen  Mantel  liebes Mütterlein, damit mir nicht mehr so kalt ist.“

Mutter Erde nickte und holte lächelnd ein Maßband und mass ihren Sohn den Mond runderhum von oben bis unten ordentlich ab.


Sie wählte mit Bedacht einen schönen warmen Stoff für den Mantel aus und begab sich emsig zur Nähmaschine.
„ Komm in ein paar Tagen wieder, bis dahin wird der Mantel  für dich fertig sein.“ Sie küsste den Mond und dieser zog freudig von dannen.
Groß und hell leuchtete er in ihre Stubn, damit sie genug Licht auch des abends zum Nähen hatte.
Es vergingen ein paar Wochen und der Mond kam voller Neugierde zu seiner Mutter.
Als er jedoch den Mantel  anprobierte, war diese viel zu weit.
„ Mutter!“ rief er überrascht. „ Du hast dich aber ganz gewaltig vermessen! Der Mantel  ist doch viel zu groß! Sieh nur!“ Der Mond war kaum zu sehen in dem über großen Mantel und kicherte, während er sich vor dem Spiegel hin und her drehte.
„Eigenartig. Du musst abgenommen haben mein Junge. Komm in ein paar Tagen wieder, ich werde ihn  bis dahin enger genäht haben.“ murmelte Mutter Erde.
Sie nahm erneut ein Maßbad und begann den Mond sehr sorgfältig zu messen. Sehr sehr sorgfältig, damit die Masse nun auch stimmen mögen.
Mit guten Dingen nahm sie den Mantel an sich und setzte sich an die Nähmaschine. Kramte nach einer kleinen Schere und trennte die Naht eifrig auf. Liebevoll begann sie das gute Stück kleiner zu nähen.
Der Mond umarmte seine Mutter und kehrte auf das Himmelszelt zurück.

 

Als er einige Tage später wieder an ihre Türe klopfte und den Mantel  probieren wollte, war diese so klein, dass selbst die Mutter lachen musste.
„ Du hast dich wieder vermessen.“ sagte er traurig. „ Sieh nur, da pass ich nie und nimmer mehr hinein. Ich werde weiterhin frieren, wenn ich am Himmel leuchte.“ Und eine große schwere Träne kullerte  ihm über seine dicken Backen.
Die Mutter wollte den Mantel  jedoch nicht mehr ändern und so ging der Mond bekümmert von dannen.

Als Mutter Erde ihn abends am dunklen Himmel leuchten sah tat ihr der Mond sehr leid.


Sie nahm ein paar Krümel Erde und machte sich auf den Weg zu ihrer Tochter der Sonne.
Sie erzählte ihr den Kummer vom Mond und die Sonne lachte. Diese begann hell und warm zu leuchten. Mit überschwenglicher Fröhlichkeit berührte sie mit ihrem Feuer die losen Erdenkrümel.
Mutter Erde nahm die glühenden Körner und warf sie mit aller Kraft dem Himmel empor und küsste ihren schlafenden Sohn.
Als der Mond aus seinem Nickerchen erwachte funkelte und leuchtete es am gesamten Firmament.
Abertausende Sterne schenkten ihm Wärme und Freude ein Lebenlang.

 

Lieber Helmut Hehenberger, ich danke dir für diese berührende Geschichte. In jedem einzelnen von uns liegt die Kraft der Veränderung. Spüre in dich hinein, nimm dich an in deinem ganzen Sein. Liebe und achte dich. Je mehr du in deiner eigenen Harmonie und Balance ruhst, desto mehr wirst du spüren, dass du nach außen hin etwas ganz anderes ausstrahlst. Dementsprechend wirst du von anderen wahrgenommen. Dein Umfeld und deine Verhaltensweisen beginnen sich zu ändern. Im Leben ist alles möglich. es liegt an uns selbst, den ersten Schritt zu tun und diese Veränderung zu sein, nach der wir uns sehnen.

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

Poesie im Kunsthandwerk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist ein großer Unterschied.

Deswegen schreibe ich Bücher im Eigenverlag. Deswegen freue ich mich über jeden geschriebenen Artikel durch die Medien. Deswegen wirke ich mit meinem ganzen Sein. Deswegen bin ich

" Die Knopfmacherin",

ein lebendiges Kunstwerk, um die Menschen zu verzaubern. Ihnen die Möglichkeit zu schenken, ihre Kreativität und damit sich selbst zu entdecken.

Sabine, Die Knopfmacherin
zwirnknoepfe.jimdo.com
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/erschienen-das-neue-buch-di…/

Portraitbild: Johann Marksteiner

Blicke stets nach vorne!
Hinter jeder graue Regenwolke, verbirgt sich ein heller Lichtstrahl. Auch wenn eine dicke schwere Wolke gerade über Deinen Kopf ihren Wassergruß auslässt und Du vollends im Regen stehst, dann lache und denk Dir-
"Ich dusche unter Wolken"!
Es ist eine Sache der Einstellung, Deiner persönlichen Ansicht. Du kannst im Sumpf eines Morastes stecken bleiben, jammern, klagen und verzagen.
Oder Du badest darin und merkst, wie stärkend, belebend und kräftigend es Dich macht.
Denk einmal darüber nach....

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Tag voller herrlicher Lichtblicke und strahlenden Glücksmomenten!

Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

Info:
Knopfstubn & Schmuckschmiede Pregarten http://www.muehlviertler-fee.at/
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/mein-besuch-bei-interessant…/
Foto: Johann Marksteiner
Visagistin: Timea Lausecker

"Wenn wir das Glück nicht in uns finden, wo sollen wir es denn ansonsten suchen?"

Sabine Krump

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glück kann ein liebes Lächeln sein.


Glück kann auch sein, einer kleinen Biene das Fenster zu öffnen!
Das nenne ich Glück."

 

lichst Eure Sabine,

Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

"PERSPEKTVEN ~
verändern den Blickwinkel wie du eine Sache momentan siehst.


Leg dich auf den Boden und deine Wahrnehmung wird anders sein als die, wenn du auf dem Tisch stehst.
Neue Horizonte zu entdecken ist fantastisch, aber noch faszinierender ist es sie zu überschreiten. Das Auge mit der unendlichen Fülle zu Weiten ist ein göttliches Geschenk. Trau dich über den Rand hinaus zu schreiten und deinen Träumen weiter mutig zu folgen.
Ich tue es!"

Mein Danke, an die Menschen, welche mir dies mit ihrem ganzen Sein aufzeigen und ermöglichen!

Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/metamorphose/

Fotograf: Johann Marksteiner
Visagistin: Timea Lausecker

Der Körper ist der Engel der Seele

 

Ich sage, eine Frau als Endvierzigerin kann
attraktiv, interessant, sinnlich, erotisch, fantastisch, faszinierend, anziehend, wunderschön, anregend, charmant und energiegeladen sein, wie noch nie in ihrem Leben.
Es ist die innere Ausstrahlung, die unberührbare Seele, welche sich in Form ihres äußeren physischen Körpers manifestiert.
Ist damit nicht der Körper "Engel der Seele"!
Schau auf Deinen Körper.
Sei gut zu ihm und somit sei auch gut zu Dir.
Kümmere Dich um ihn sorgsam und mit bedacht, denn diese irdische Hülle ist Deiner Seele nur eine bestimmte Zeit geschenkt.
Dein Körper gibt Dir die unsagbare Möglichkeit Dein Inneres nach Außen zu tragen. Dich mit Anderen mitzuteilen.
Lass Deine Seele erstrahlen. Blicke in den Spiegel und erkenne Dein wunderbares Sein. Deine Einzigartigkeit.
Lächle Dein Spiegelbild freundlich an, strecke ihm frech Deine Zunge entgegen, stupse mit Deinem Finger an seine Nasenspitze und sage:
" Hallo, mein ICH. Du siehst einfach großartig aus! Ich hab Dich einfach zum Fressen gern. Ich möchte Dich liebend gerne heiraten!"
Dann hauche ihm einen zarten Kuss zu und lache und Du wirst merken, welch positive Gedanken sich um Dich legen und der Tag einfach anders beginnt.
Weil... Du innerlich lächelst. Dich akzeptiert hast und gelernt hast in Frieden mit Dir zu sein.
Erst, wenn wir uns selber akzeptieren, so wie wir sind, uns annehmen mit unserem ganzen Sein, dann erst sind wir bereit anderen unvoreingenommen zu begegnen.
"In machen Menschen sehe ich Engel auf Erden wandern."

Und das bist Du!

Herzlichst
Sabine, Die Knopfmacherin

Fotograf: Johann Marksteiner
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Für mein neues Fotoprojekt suche ich rote Federn. Wenn Du kurze oder lange rotgefärbte Federn hast, wäre es einfach fantastisch, wenn Du sie mir vorbeibringen kannst oder schicken.
Meine Adresse: Knopfstubn & Schmuckschmiede, Kirchenplatz 2, 4230 Pregarten.
Danke! Sabine

Von der Zärtlichkeit einer Berührung

 

Begegne ich einem lieben Menschen berühre ich ihn, indem ich ihn behutsam in die Arme nehme.


Viele Menschen sehnen sich nach der Schönheit einer Berührungen, doch wissen sie nicht, woher sie dieses wunderbare Geschenk nehmen können.
Wir haben verlernt offen anzunehmen, was aus ganzem tiefen Herzen gerne gegeben wird.

Wir leben in einer Welt, in der kein Platz für Berührung ist. Es fällt uns schwer selbst nur einen Gruß an unserem Nächsten mit einem Lächeln zu schenken.

Gerade eben in einer dunklen Zeit, in der es schwer fällt stets wie eine leuchtende Sonne strahlend zu sein und Licht zu schenken, ist es um so wichtiger kraftvoll zu sein!


Eine Berührung schenkt Energie. Sie ist ein zärtliches Zeichen der Sympathie, der Bewunderung, der Aufrichtigkeit, der Freundschaft, der Zuneigung, des Respektes. Sie ist ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung und der Liebe.
Berühren und Berührtwerden kann man mit Worten - Gesten - Taten - Augenblicken - mit nur einem Blick.


Als Mutter nehme ich meine Kinder in die Arme, wenn sie weinen. Ich streichle sie sanft und spende ihnen Liebe und Geborgenheit.
Sind sie krank, wache ich an ihrem Bett, berühre und küsse ich sie. Ich unterstütze die Heilung, indem ich sie berühre.

Eine Berührung kann Trost schenken. Sie kann ein Kuss der Liebe sein. Eine Berührung öffnet Herzen.

 

Ich nehme Menschen herzlich in die Arme und ich genieße jede Berührung mit meinem ganzen Sein.
Eine Berührung ist wie der Kuss eines Schmetterlinges

Fühle Dich liebevoll umarmt
Sabine, Die Knopfmacherin

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Foto: Johann Marksteiner

 

 

Nur das Phänomen der Individualität kann mich von der Welt absondern.
Die Liebe ist das göttliche Band, welches mich mit ihr verbindet.
Je einzigartiger und stärker die charakterisierende Wesensart, desto fester muss das Band der Liebe geknüpft sein.

 

Sabine, Die Knopfmacherin

 

 

 

 

 

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Fotograf: Johann Marksteiner
Visagistin: Timea Lausecker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Sei was du bist. Tue was du liebst. Werde was du bist. Und das Wichtigste, hab den Mut dazu!
Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

Fotograf: Johann Marksteiner
Visagistin: Timea Lausecker

 


Danke, für mein MICH entdecken und Euren Glauben an mich !

 Sabine

 

 

"Am Anfang eines Weges steht immer der Gedanke, der mit großer Neugierde, Begeisterung und Mut begonnen wird. Am Ende dieses Weges halten wir ein Tuch gewoben mit feinsten Gespinstfäden aus Glück und Freude in den Händen.

 

Der wichtigste Wegbegleiter auf unserem Weg ist die Liebe. Denn das Eine kann ohne des Anderen nicht existent sein!"

 

Sabine Krump

 

 

 

 

 

 

 

Fotograf: Johann Marksteiner

Visagistin: Timea Lausecker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich bin keine Blume, die mit ihrem süßen Nektar die Bienen anlockt und diese naschen lässt.

 

Ich bin das Element, der Grund warum die Bienen fliegen und die Blumen blühen.“

 

Sabine Krump

 

Fotograf: Johann Marksteiner

 

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

 

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Fotograf: Johann Marksteiner
Visagistin: Timea Lausecker

"Es gibt viele Wege im Leben bei denen man sich entscheiden kann, welchen man einschlägt und geht. Um das Glück zu finden, bedarf es oftmals nicht den Leichtesten, sondern jenen mit den man zufrieden ist.
Habe den großen Mut dein liebendes Herz wählen zu lassen!

 

Bitte das göttliche Wesen um Hilfe und es wird dir geholfen.


Achte bei Entscheidungen auf die Zeichen, welche Dir geschenkt werden. Du wirst sie wahr nehmen, wenn sie sich Dir offenbaren und ihnen folgen!
Blicke und erkenne mit deinem ganzen Herzen. Ansonsten siehst du nicht durch deine Augen, sondern schaust mit deinem Hirn!

 

VERTRAUE - Lebe - Wandle


Vergiss dabei nie Deine Wünsche an das Universum zu richten.


Deine Träume sind die hellen Sterne, welche Dir in der Dunkelheit Deinen Weg erleuchten und Dich daran erinnern WER Du bist und wie kostbar und unersetzlich Du bist.


Du bist eine Bereicherung und ein wichtiger Teil dieser Welt.

Ohne Dich würde ein ganzer Kosmos erlischen.

 

Es liegt an Dir.
Es liegt in Dir Geschehnisse neu zu gestalten und wie einen strömenden Fluß in einen neue Bahnen zu lenken.


Werde Dein eigener Baumeister Deines Seins."


Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
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Fotograf: Johann Marksteiner
Visagistin: Timea Lausecker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotograf: Johann Marksteiner

 

Theater 

 

 

 

Das Leben ist eine große Bühne auf der für jeden Einzelnen eine Rolle bestellt ist.

 

Die einzelnen Akte zusammengesetzt ergeben das einzigartige Theaterstück.

 

Wir sind die Bühnenarbeiter, die Requisiteure, die Lichtdesigner, die Kostümbildern, die

 

Choreographen, die Maskenbildner, die Schauspieler, die Regisseure, die Sänger, das

 

Orchester, die Tänzer, die Fotografen, die Souffleusen, die Statisten, die Kritiker und 

 

die Zuschauer.

 

Wo und wann der Vorhang fällt, darüber haben wir keine Entscheidung zu treffen.

 

Wohl aber, haben wir eine Entscheidung darüber - 

 

wie wir spielen.

 

Ob mit unserer ganzen Seele oder nur mit dem Körper.

 

Das ist die wahre Kunst, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.

 

 

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

 

 

Sky bird

 

 

Stell dir einen prächtigen Vogel am blauen Himmel vor,

 

wie er in den hohen Lüften anmutig seine weiten Kreise zieht..

 

 

 

Du bewunderst seine schillernden Flügel und dein liebendes Herz öffnet sich,

 

wenn er die strahlende Sonne berührt.

 

Du spürst den lauen Wind in den er eintaucht und wirst eins mit ihm.

 

 

 

Schließlich wird dein große Verlangen nach dem schönen Vogel so stark,

 

dass es in schmerzhafter Leidenschaft endet.

 

Mit List stellst du ihm eine Falle, weil du ihn besitzen möchtest.

 

Der anmutige  Vogel vertraut dir, opfert seine Freiheit  und du sperrst ihn in einen

goldenen Käfig.

 

 Du prahlst mit der Schönheit des Vogels unter deinen Freunden, doch es

 

macht dich nicht glücklich.

 

Du fütterst ihn täglich. Säuberst  seinen Käfig und doch merkst du,  wie er von

 

Tag zu  Tag seinen Gesang verringert und der Glanz aus seinem prachtvollen

 

Gefieder entschwindet.

 

 

 

 Eines Tages findest du den Vogel tot am Käfigboden liegen.

 

Zerzaust. Seiner einzigartigen  Schönheit beraubt.

 

Du spürst nichts.

Wickelst ihn in ein Stück Papier und wirfst ihn fort.

 

Dein Herz ist leer und du blickst in den Himmel. 

Deine einzige Erinnerung, die dir geblieben ist, ist nicht die, in welcher du den

Vogel in dem Käfig hieltest.

Es ist die Erinnerung, wie er als freier  Vogel seine Kreise in luftigen  Höhen  zog und mit dem Wind tanzte

In dieser seiner einzigartigen Schönheit,  hast du  ihn  bewundert.

 

 

Erst der Tot erlöst dich von deinem Leid und dann ziehen beide,

 

du und der Vogel

 

ihre Kreise am Himmel.

 

Vereint auf ewig.

 

 

Du erwachst aus dem Traum. Blickst in den Himmel und

 

rufst dem prächtigen freien Vogel zu „Flieg“!

 

 

In lieben Gedanken an  meinen Seelenfreund,

 

der mir Flügel zum Entfalten schenkt.

 

 

Sabine Krump

 

 

Ozean-drum

 

Ich war einmal in einer großen Stadt.
Es war laut. Sehr laut.
Es war ein wirres Gemult aus Armen und Beinen, fahrenden Blechkisten und Hupgetöne.
Auf den Straßen und in den Gassen nur lärmendes Getummel und Gebrummel.
Da sah ich an einer Ecke einen alten Mann mit einer Trommel sitzen. Neben ihm saß ein kleiner Junge.


Ich blieb stehen.
Da begann der alte Mann mit seinen knorrigen Händen auf die Trommel zu schlagen. Der Junge stand auf und schloss die Augen. Hob den Kopf dem Himmel empor und begann zu singen.
Gänsehaut durchlief meinen Körper, als ich die feine Stimme des Jungen vernahm und das zarte Rauschen der Trommel in mich aufnahm.
Obwohl ich seine Sprache nicht verstand,
weder mir der Text des Liedes bewusst war,
durchströmte eine wohltuende Wärme meine Seele.


Ich hörte das Flüstern des Windes;
ich spürte den zarten Regen auf meiner Haut;

ich roch frisch gemähtes Gras und den süßen Duft der Blumen;

ich hörte die Vögel ihr grüßendes Lied tirilieren und wog mich im Takt der tanzenden Sonnenstrahlen.

Ich fühlte mich glücklich und geborgen.

Inmitten der großen Stadt.
Im wirren Gemult, im lärmenden Getummel. und Gebrummel.

Ward es auf einmal still.

 

Sabine, Die Knopfmacherin

 

Fotograf: Johann Marksteiner
Visagstin: Timea Lausecker

 

leave traces

 

 

 

 

Du kannst mich erst verstehen,

 

wenn du in meinen Schuhen gegangen bist.

 

So geh deinen eigenen Weg und lass dich nicht tragen,

 

ansonsten verlierst du den festen Stand unter deinen Füßen,

 

es entschwindet  dein  eigener Willen

 

und lebst schließlich

 

den eines

 

Anderen.

 

 

 

Alles andere ist für mich  irrelevant und ohne Bedeutung.

 

perspective

 

Manches ist nicht das was es vorgibt zu sein.

 

Bilde dir deine eigene Meinung,

bevor du die Worte eines Anderen als die deinen weiter trägst.

 

Gesagtes bleibt Unvergessen.

Gedachtes liegt in deinen gesteckten Grenzen der Wahrnehmung.

 

inspirit

 

 

"Würde es eine Welt geben, in der Kreativität, Offenheit und

Idealismus gelebt wird, ich würde dorthin reisen wollen und einen

großen Topf gefüllt mit Begeisterung, Liebe, Freude, Mut, Herzkraft, Seelenwärme,

und Inspiration über die Menschen verteilen."

 

Sabine Krump

 

 

 

 

words for love

 

Ich weiß mir keine stärke Ausdruckskraft für die Liebe,

 

als die des Tanzes,

 

welche Leidenschaft, Harmonie,

 

Sinnlichkeit, Lust, Zärtlichkeit  und Vertrauen

 

liebevoll vereint und wieder spiegelt.

 

Ein Tanz vereint in seiner einzigartigen Symphonie

 

alle Gefühle zweier Menschen.

 

Mit der Hingabe des Führen lassen,

 

die Frau dem Manne anvertraut,

 

entsteht ein harmonischer Rhythmus,

 

der beide Tänzer in gleicher Ebene vereint.

 

Sabine Krump

 

 

 

 Breath of Heaven

 

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben,
der dir nicht behagt,
so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

Manchmal steht man schier unmöglichen Herausforderungen gegenüber.

Doch gerade solche großen Aufgaben zeigen uns unser Wachsen.
Zeigen uns die Grenzen unseres Selbst.
Bereit sein mehr zu Wagen,
weiter zu Gehen, als man meint zu Können.
Umarme jede Herausforderung,

sie zeigt dir welche Fähigkeiten in dir stecken.

Wiege dich wie die Weide im Sturm,

sei wie ein Stein, der in der Erde liegt.
finde den Weg, wie das Wasser an Land,
erblühe wie die Blume in ihrer stillen Schönheit.

Es gibt kein Straucheln, es gibt nur ein Zulassen.
Und indem ich Zulasse, wachse ich. Entfalte ich mich.
Zu dem was ich bin.

 

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

 

 

 

 development

 


 

"Du kannst nie sagen, ich weiß alles und es geht nicht besser.

 

Denn , wenn Du das tust und auf diesem Standpunkt stehst, hast Du einfach aufgehört dich weiter zu entwickeln und bleibst im Sumpf des gestern zurück."

 


Ich wachse weiter. Jeden Tag ein Stück. Denn jede Begegnung ist ein besonders Geschenk an dich, um dir deine Perspektiven und deinen Raum in einer neuen weiteren offenbarten Möglichkeit zu erweitern.
Die Kraft, dies in dir bewusst aufzunehmen, an Deine Träume festzuhalten und dabei den Glauben nicht zu verlieren,
das wünsche ich Dir aus ganzem  Herzen. 

 


 

 

 

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

 

Es ist die Liebe, welche es vermag, Dinge schön werden zu lassen.

"Wenn das Herz erzählt, erzählt es mit Liebe, dann wird vieles lebendig."

Sabine Krump

Wunder sind allgegenwärtig!

"Weit oben, im Schein der hellen Sonne sehe ich meine bedeutungsvollen Bestrebungen und Vorhaben, die ich noch machen möchte. Auch, wenn ich sie nicht alle erreichen kann, so erfreue ich mich an ihrem Sein und fühle sie in der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich kann mich im Licht erinnern und versuchen sie tagtäglich nahbarer zu machen."

 

Sabine Krump

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

 

Sabine Krump

Der liebe Gott ruht in Fels und Stein,
er lacht durch die Blumen und Pflanzen,
er spricht durch die Tiere,
träumt in den warmen Sonnenstrahlen,
und erwacht in den Wellen des Wassers.
In den liebenden Herzen der Menschen offenbart er sich.

 

Sabine Krump

 

"Die Natur ist sich ihr eigener Gärtner und die Tiere passen sich der Natur an. Der Mensch hingegen muss gegen seine Natur kämpfen, damit uns die Natur erhalten bleibt. Wohl denn, wie kann der Mensch sich Gärtner der Natur nennen?"

 

 

Sabine Krump

Göttlichkeit, heißt nicht herrschen,
es bedeutet Liebe, Verständnis, Mitgefühl für alle Geschöpfe.

 

Sabine Krump

"An Altem und längst Vergangenem starr festhalten, das ist als ob Du in Captain Ahab`s Spuren wandelst und verzweifelt hinter
Moby Dick her jagst. Lass los!
Und liebe die Veränderung!"

  Sabine Krump

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump